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Erstellt von Rabea am Montag, November 6, 2006 @ 08:49:51:
Was zählt für euch zu den Klassikeren? Hier eine Info, die ich bei Wikipedia gefunden habe:
Im kulturgeschichtlichen Sinne Werke u.a. der Filmkunst, der Musik, der Malerei u.ä. von überragender, allgemein anerkannter Bedeutung mit Kultstatus. Beispiele: Filmklassiker, z. B. Vom Winde verweht oder Ben Hur; Klassiker der Malerei, z. B. Mona Lisa von Leonardo da Vinci oder die Sonnenblumen von Vincent van Gogh; Klassiker der Philosophie, z. B. Immanuel Kants Kritik der reinen Vernunft; Klassiker der Popularmusik wie Jazz, Swing (Musikrichtung), Rock (Musik) oder Pop; Beispiele: In the Mood von Glenn Miller, Satisfaction von The Rolling Stones oder Imagine von John Lennon.
-------------------------------------------------------------------------------- Erstellt von Iris am Montag, November 6, 2006 @ 13:51:56:
Spontan fällt mir da "Jane Austen" ein. Deren Bücher zählen für mich absoulut zu den Klassikern. "Vom Winde verweht" habe ich auch gelesen.
-------------------------------------------------------------------------------- Erstellt von Ulrike am Montag, November 6, 2006 @ 14:00:01:
Goethe, Schiller, Lessing usw. bestimmt. Allerdings habe ich mich immer nur ungern durchgequält, vor allem in der Schule. Was ich sehr gern mag sind "Schloss Gripsholm" und "Rheinsberg" von Tucholsky
Neben Jane Austen zählen dann bestimmt auch die Bronte-Schwestern dazu, "Jane Eyre" und "Sturmhöhe".
-------------------------------------------------------------------------------- Erstellt von Anna am Dienstag, November 7, 2006 @ 17:19:51:
Da ich Anglistik/Amerikanistik und Germanistik studiere, habe ich natürlich schon einiges an Klassikern gelesen - mit sehr wechselnder Begeisterung. Ganz besonders liebe ich die Bücher der Bronte-Schwestern, besonders Jane Eyre, Jane Austen, Charles Dickens (offensichtlich hab ich's besonders mit englischer Literatur des 19. Jahrhunderts ), sowie Shakespeare. Goethe mag ich auch sehr gerne (und immer wieder ehrfurchtsvoll ), mit Schiller kann ich z.B. nicht so viel anfangen - vielleicht ändert sich das ja noch.
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sehr es mit der Person des Lehrers verknüpft ist, ob man die Schullektüre mag - als wir Goethe durchgenommen haben, hatte ich eine ganz tolle Lehrerin, bei Schiller hingegen herrschte gähnende Langeweile. Ich hoffe nur, dass es mir auch einmal gelingen wird, meine Begeisterung für Literatur wenigstens an ein paar Schüler weiterzugeben - aber jetzt wird's .
-------------------------------------------------------------------------------- Erstellt von Taki am Mittwoch, November 8, 2006 @ 14:30:14:
Ich habe sehr viel von Shakespeare gelesen. Das hat mir gefallen, bzw. gefällt mir noch. Von Goethe und Schiller z. B. mag ich die Gedichte lieber, als die Romane und Dramen. Dann habe ich von Nabokov "Lolita" gelesen (gerne) und James Joyce "Ulysses" (ogott, schrecklich zäh!) und viel von Annette von Droste-Hülshoff (der bin ich schon wegen des Namens sehr verbunden und außerdem wurde sie (wahrscheinlich, ganz genau weiß man es nicht) am 19. Januar geboren). Das ist so das "klassischste" was mir im Moment einfällt.
-------------------------------------------------------------------------------- Erstellt von Ramona am Montag, November 20, 2006 @ 11:21:29:
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bis jetzt nur wenige Klassiker gelesen hab, dazu gehören Bücher von: -Shakespeare -Jane Austen
-------------------------------------------------------------------------------- Erstellt von Bienchen am Montag, November 20, 2006 @ 11:36:35:
Ich steh' auf Theodor Storm und Fontane. Unterm Birnbaum ist super spannend und den Schimmelreiter habe ich sogar in verschiedenen Hörbuchversionen. Mein Schimmelreiter gefällt mir die das alternative Fantasy mäßige Ende besser als das gewöhnlich benutzte. In unser Schullektürenausgabe waren beide von Storm konzipierten Enden drinnen. Faust I fand ich auch extrem spannend und habe ihn an einem Abend verschlungen im Gegensatz zu Werther, dieser Kerln hat mich einfach nur genervt. Kabale und Liebe fand ich als Teeni super, heute finde ich es eher zu romantisch kitschig, wirklich eher was für Teenis, die sich mit 16 wegen ihrer ersten Liebe umbringen wollen. Sienkiewicz: Quo vadis ist auch ein absolutes muss, habe ich mit 13 oder 14 gelesen und dieses Buch ist schuld an meiner Liebe zu historischen Romanen und historischen Krimis. Die neue polnische Verfilmung, welche zusammen mit Archeologen konzipiert wurde kann ich nur empfehlen (hat auch englische Untertitel). Die haben für die Verfilmung Archeologen ganze Straßenzüge nachbauen lassen und danach in der Brandszene die Kulissen abgefackelt und die Schuspieler durchgescheucht. Animierte Flammen warem dem Regisseur nicht echt genug. Zu den Sienkiewicz Klassikern die ich gelesen habe gehört auch "Durch Wüste und Wildnis". Das Buch ist Pflichlektüre in Polnischen Schulen und ein wirklich Spannendes Abenteuerjugendbuch. Stasz und seine kleine Freundin werden von Beduinen entführt, können diesen aber entwischen und schlagen sich alleine in Wüste und Wildnis durch. Auch von diesem Buch gibt es eine schöne neue Verfilmung mit englischen Untertiteln, die ich nur empfehlen kann. Sir Walter Scott fällt mir noch als Klassiker ein, ist aber nicht so mein Geschmack und Sophie Wörishöffer (Die blutige Sophie) mit ihren Klassikern der Abenteuerliteratur wir Onnen Visser und Kreuz und Quer durch Indien.
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