Erstellt von Rabea am Samstag, November 4, 2006 @ 19:56:34:
Nachdem ich
von Kitty Ray gelesen habe, würde ich gern wissen, was euch für Buchtitel einfallen, die über die Liebe zu Büchern handeln. Speziell interessieren mich die Bücher, die es nicht auf den ersten Blick verraten, dass sie das Thema Bücher anschneiden (wie z.B. bei Tintenherz, da ist es offensichtlich). Als weiterer Titel fällt mir noch
von Jenny Glanfield ein. Dort geht es nicht direkt um Bücher, sondern um das Schreiben von Büchern. Ich finde es einfach faszinierend, wie manche Autoren ihre Liebe zu Büchern in ihren Werken "verstecken".
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Erstellt von Ulrike am Samstag, November 4, 2006 @ 20:05:07:
Das trifft bestimmt auch auf die Krimis von Marianne Macdonald zu.
Ihre Heldin Dido betreibt ein Antiquariat in London.
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Erstellt von sabineb. am Sonntag, November 5, 2006 @ 09:32:57:
Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafon: Hier führt der Vater (Besitzer eines Antiquariats) seine Sohn im Friedhof der vergessenen Bücher ein. Dort sucht der Sohn sich ein Buch aus, dass er mit nach Hause nehmen darf. Um dieses Buch bzw. den Autor entwickelt sich eine sehr spannende Geschichte.
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Erstellt von Claudia am Sonntag, November 5, 2006 @ 10:27:17:
Ray Bradbury: Fahrenheit 451
Ich zitiere mal vom Buchrücken: "Fahrenhheit 451 ist kein Roman über die Technologie der Zukunft, es geht nur in zweiter Linie um Zensur und Bücherverbrennungen. Es ist nichts anderes als die Geschichte von Bradbury, verkleidet als Feuerwehrmann Montag, und von seiner lebenslangen Liebesaffäre mit Büchern." Willis E. McNelly
Fahrenheit 451 (232° Celsius): der Hitzegrad, bei dem Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt...
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Erstellt von Anja am Mittwoch, November 8, 2006 @ 14:10:40:
Ich denke, dass "Tintenherz" von Cornelia Funke auch dazugehört, oder?
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Erstellt von MarionCH am Mittwoch, November 8, 2006 @ 14:31:21:
Zitat:
Erstellt von Rabea
... Speziell interessieren mich die Bücher, die es nicht auf den ersten Blick verraten, dass sie das Thema Bücher anschneiden (wie z.B. bei Tintenherz, da ist es offensichtlich).
Anja, kuck mal, was Rabea schon geschrieben hat
Aber im Prinzip hast du Recht
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Erstellt von Anja am Mittwoch, November 8, 2006 @ 14:34:31:
Ups, Entschuldigung, ich sollte wohl besser hingucken.
(Naja, oder auch mal die Brille aufsetzen)
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Erstellt von Lucia am Samstag, Dezember 9, 2006 @ 22:18:23:
Irgendwie auch "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers.
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Erstellt von Julchen am Sonntag, Dezember 10, 2006 @ 14:04:53:
Und Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafon, wobei es da eher offenschtlich ist, dass es auch um Bücher geht.
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Erstellt von Claudia am Sonntag, Dezember 10, 2006 @ 16:56:14:
@ Julchen: Schnucki, das hat doch Sabine oben schon geschrieben.
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Erstellt von Sandra am Sonntag, Dezember 10, 2006 @ 19:55:30:
Ich würde Umberto Ecos "Der Name der Rose" auch mit dazu zählen.
Mit schwirrt noch ein anderes Buch im Kopf herum, ich komme aber gerade nicht drauf.... wird nachgeliefert!
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Erstellt von Julchen am Sonntag, Dezember 10, 2006 @ 23:14:20:
Zitat:
Erstellt von Claudia
@ Julchen: Schnucki, das hat doch Sabine oben schon geschrieben.
Wer lesen kann ist eben klar im Vorteil!
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Erstellt von Sandra am Dienstag, Dezember 19, 2006 @ 09:56:58:
Jetzt weiß ich es wieder: Pearl Abraham "Die Romanleserin" - die Liebe zu Büchern ist Rachels Lebenselexier. Gerade habe ich Ian McEwans "Abbitte" gelesen und würde sagen, dieses Buch passt auch in diese Kategorie, obwohl es vordergründig um Anderes geht.