Berte-Bratt-Forum

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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 11:35 
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debattierende Dikdik-Antilope
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Jude Deveraux: Lavender Morning (verschoben)
Da Bienchen ja bei den Kommentaren zu Rubinrot etc. angesprochen hat, dass heute vielfach der Mainstream bedient wird, bin ich jetzt doch mal interessiert, was eure Teenager-Mädchen denn so lesen? Momentan kommen mir zwar nur Tanja und Marianne in den Sinn, die etwa gleichaltrige Mädchen haben. Marina ist jetzt gut 14. Aber andere haben ja ev. Patenkinder oder so um den Dreh. Was lesen die?

Marina liest:
"Freche Mädchen - Freche Bücher"
Stephen Cole - "Snakeroot", ff.
Brigitte Blobel: "Rote Linien", "Jeansgrösse 0" und weitere doch kritische und tatsachenbezogene Bücher
Stephenie Meyer: "Biss - Bücher"
div. andere Fantasy

"Rubinrot" etc. hat sie keine Lust. Von Berte Bratt hat sie noch keins angefasst. Und auch meine sonstigen Mädchenbücher lässt sie links liegen. Ihre Schulfreundin hingegen, hat alle meine Dolly/Hanni+Nanni-Bücher (und Fortsetzungen) nur so verschlungen und leiht sich auch sonst hin und wieder meine "alten" Mädchenbücher aus.

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Liebe Grüsse aus der Schweiz
MarionCH


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 12:37 
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gebildeter Gepard
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Mein Patenkind ist 13. Sie liest sehr gerne Jugendthriller, allerdings auch immer noch diese typischen Mädchenbücher á la Hanni und Nanni, mit denen ich sie füttere :chen
Die Biss-Reihe fand sie auch ganz toll, Jugendliebesgeschichten eher nicht so.
Allerdings bin ich persönlich nicht immer ganz einverstanden mit dem, was sie liest, aber wenn ihre Mutter das erlaubt :ka Letztens lag ein Thriller von Greg Illes auf ihrem Nachttisch... :kopfschuettel Acuh Sebastian Fitzek hat sie schon gelesen. Meiner Meinung nach beides absolut ungeeignet für eine 13jährige!!

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LG von Shirley

- In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden. -
William Somerset Maugham


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 13:54 
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gesprächiges Gnu
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Zum vergleich, was haben wir denn so mit 13/14 gelesen (und im Rückblick hat es mir nicht geschadet)

1. Stephen King - Carrie, das letze Gefecht, Cujo, Shining... - Nein ich denke nicht das Fitzek nichts für 13 Jährige ist. Wenn sie es mag ist es OK.
2. Quo vadis
3. Kurrier des Zaren und diverse andere Jules Verne wie 5 Wochen im Balon 7 Jahre Ferien
4. Hohlbein (massenhaft)
5. terry Pratchett

Magda Trott und Nesthäkchen habe ich davor gelesen, so mit 7-9 Jahren, danach wurden sie mir zu langweilig und ich habe mich über das Regal meines Vaters hergemacht.


Zuletzt geändert von Bienchen am 22.12.2010, 15:17, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 14:52 
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aufmerksame Administratorin
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Ich lese gerade: Gabriella Engelmann "Zauberblütenzeit"
Bienchen hat geschrieben:
Zum vergleich, was haben wir denn so mit 13/14 gelesen (und im Rückblick hat es und nicht geschadet)



Du meinst dich, nicht uns.
Ich kenne kaum jemanden, der mit 13 oder 14 deinen Lesegeschmack hatte.

Meine Nichten haben sich auch an Freche Mädchen - Freche Bücher, die Biss-Bücher, Tintenherz oder auch die Bücher von Meg Cabot oder Ann Brashare gehalten. Für die alten Mädchenbücher konnten sie sich allerdings gar nicht begeistern.

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Bild Liebe Grüße Ulrike
Man kann die Dinge immer von zwei Seiten betrachten - es spricht nichts dagegen, es von der positiven zu tun.


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 15:04 
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eifrigster Elefant
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Ich lese gerade: **
Ich habe früher auch die obligatorischen Hanni & Nanni, Bille & Zottel, Dolly, Tina & Tini gelesen und dann später so ab 12-14 massenhaft Bravo Herzklopfen und Denise Romanheftchen.

Wobei ich ja heute schon sagen würde das z.B. der vierte Harry Potter am Ende schon ganz schön blutig ist und ich meine Kinder unter 12 Jahren da eigentlich nicht ranlassen würde :gruebel

Eine Stephen King Phase hatte ich auch mal 1 oder 2 Jahre da war ich aber locker schon 16 oder 17.

Fitzek mit 12 finde ich jetzt aber schon auch nicht so doll :kopfschuettel liest die Mutter selbst gerne Shirley? Ich gehe mal von meinen Eltern aus die beide nicht lesen, die haben als Kind allerdings auch nie kontrolliert was ich so lese, bei "lesenden" Eltern wäre das vermutlich anders gewesen...

Ich finde aber z.B. die Auswahl an Kinderbücher heute viel besser als in meiner Jugend, meint Ihr nicht auch? Heute gibt es so tolle Bücher, gerade auch im Fantasy Bereich :yes Fantasy früher war ja vielleicht gerade mal die Denise Mystery Reihe :fg

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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 16:50 
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debattierende Dikdik-Antilope
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Also, wenn es um Bücher geht, die ich nicht kenne, gehe ich schon häufiger und lese, was Marina auch liest. Allerdings - was ich jetzt so kurz gegoogelt habe - Shirley, würde ich diese beiden Bücher auch nicht unbedingt als die richtige Lektüre für Marina halten.

Und mir geht es gleich, wie Ulrike. Auch mein Lesegeschmack, Bienchen, war nicht unbedingt der Deine - bis auf Holbein. In meinen Büchern, die ich ja alle behalten habe, finde ich diese Bücher nicht.

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MarionCH


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 17:19 
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sonnige Serengeti
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Die 13-jährige Tochter meiner Freundin schaut sich immer in meinem Bücherregal um und hat sich kürzlich erst die "Eine Jeans für vier" Reihe und anschließend die beiden Filme dazu ausgeliehen. Nesthäcken und Anne auf Green Gables hat sie auch gelesen.

Für Dolly konnte ich sie aber leider (noch) nicht begeistert. Vielleicht kommt das noch. :chen

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Life ist better at the beach :) :sonne


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 17:37 
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treue Thomsongazelle
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Na, ich muß mal Bienchen zu Hilfe eilen.
Ich habe Ende 73, die Schatzinsel und Robin Hood gelesen, da war ich 9.
Im selben Alter wie Bienchen habe ich mich über Jules Verne hergemacht.
75 began mein Interesse für Professor Zamorra - absolut keine geeignete Literatur für 11/12 jährige.
Bei uns zu Hause gab es keine Bücher - ab Sommer 75 war ich im Bücherbus Mitglied, ein Jahr später dann in der Stadtbücherei und Zweigstelle Oppau und ab 79 im Dahlberghaus Mannheim.
Ich habe alles verschlungen.

Meine Töchter wollen Berte nicht lesen (heul - ich versuchs nochmal bei Muriel)
Sie mögen Harry Potter, Miriam liebt die Glamour Girls Reihe (ich weniger)
Maya und Miriam lieben Eragon und Maya findet Hohlbein und Mirrorscape gut.

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Gosia


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 18:51 
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tiefsinniger Tiger
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Ich lese gerade: "Die Mittwochsbriefe"-Jason F. Wright
Caroline ist ja so ganz anders als die anderen "typischen" Teenager.
Die frechen Mädchen findet sie total doof und überhaupt, alles, was andere in ihrem Alter so lesen. Und besonders das, was ich ihr vorschlage. :rolleyes

Aber ab und zu sucht sie sich dann selbst etwas aus, was sie dann auch verschlingt.
Im letzten - also jetzt ablaufenden Jahr war es die Wolkenreiter-Trilogie von Toby Bishop, die sie sich selbst ausgesucht hatte, nachdem die Cover und der Klappentext sie angesprochen hatten dann die ersten Bände der Warrior-Cats Reihe (auch ein Cover-Kauf), "Nach dem Sommer" und für die Schule "Der Gesang der Wale".
Wobei ich "Der Gesang der Wale" auch gelesen habe und fand, es war wirklich einfach nur schön und es war seit langem ein Buch, bei dem ich nicht das Gefühl hatte, das Ende musste auf die letzten Seiten gequetscht werden. (aber das nur nebenbei )

Berte Bratt will sie überhaupt nicht lesen und auch meine Dollys werden verschmäht. Es tut mir wirklich in der Seele weh, aber viel daran ändern kann man wohl nicht. :schmoll

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LG Tanja


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 20:09 
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gesprächiges Gnu
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Für alle hier, die es betrauern, dass die Kinder Dolly und Co nicht mögen. Das Interesse an dieser alten Mädchenliteratur kam bei mir mit 25 auf *G*. OK Dolly habe ich mit 9 gelesen, Hanni und Nanni bis heute nicht, liegt aber auf meinem SUB. Es gibt also noch Hoffnung. :ggg


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 20:26 
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gebildeter Gepard
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Ich bin dafür wir eröffnen noch einen zweiten Thread: Was haben WIR als Teenager mit 13-14 gelesen??! Fänd ich echt spannend..... :) :yes

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Liebe Grüße,
Bianca.


"Die Erfindung des Buchdruckes ist das größte Ereignis der Weltgeschichte."
- Victor Hugo -


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 20:46 
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muntere Moderatorin
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Ich lese gerade: Helene Sommerfeld - Die Ärztin
Zumindest war ich mit Dolly, Hanni & Nanni, Abenteuer + etc-Blyton-Reihe, Bille & Zottel, Nesthäkchen, Trotzkopf in der Grundschule durch, dann kam evtl. Pizzabande und ich sah die Puckis bei einer Freundin in der 5 und las sie erst dann. Ich kann mich auch nur einige Brigitte Blobel-Gefühle-Bände, Casparis Katja und natürlich die schönen Bratts in dem 7./8. Klassealter erinnern sowie an die dtv junior Pocket TB, (Oya, Sonderapell, Friedrich, etc....stehen noch bei meinen Eltern wie so viele) Ach und wenn ich weiter drüber nachdenke dann habe ich nach einer Autorenlesung von Klaus-Peter Wolff auch gern seine Bücher gelesen. Leider habe ich Bücher von Willi Fährmann erst vor ein paar Jahren kennengelernt, denn dieser schreibt ja auch für die Altersstufe. Auch div. Justus Pfaue habe ich dann gelesen: "Oliver Maas", Teufels Großmutter", "Die Wicherts von nebenan", "Laura und Luisalso man muss nur mal sich zurückerinnern, dann fällt mir doch einiges ein. :yes

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Liebe Grüße von Christiane
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"Wenn Du ein Buch auf eine Reise mitnimmst, dann geschieht etwas Seltsames. Das Buch wird anfangen, Deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst Du wieder dort sein, wo Du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Worten wird alles zurückkommen - die Bilder, die Gerüche, das Eis, das Du beim Lesen gegessen hast." Mortimer Folchart


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 21:15 
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gebildeter Gepard
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Irina hat geschrieben:
Fitzek mit 12 finde ich jetzt aber schon auch nicht so doll :kopfschuettel liest die Mutter selbst gerne Shirley?


:yes Meine Cousine hat diese Bücher ja selber gelesen und Celina hat sie sich von ihr ausgeliehen. Auf meine Frage, warum sie denn sowas jetzt schon lesen dürfte, kam nur ein Schulterzucken.
Am selben Tag, als der Iles bei ihr auf dem Nachttisch lag, kam ich mit "Sandra - Detektivin in Jeans" an. Passte natürlich überhaupt nicht, grins!

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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 22:17 
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lesender Löwe
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Was ich mit 12, 13 gelesen habe, weiß ich nicht mehr im Einzelnen - quer durch die gesamte Schülerbibliothek, da gab es kaum ein Buch, was vor mir nicht sicher war. Ich war eine unglaubliche Lesratte. Hanni und Nanni war garantiert auch dabei, auch, wenn ich nicht mehr wirklich die Erinnerung daran habe, die "Abenteuer"-Reihe ist mir eher in Erinnerung. Verschlungen, aber schon viel früher, habe ich auch Kästner, Lindgren und die Mädchenbücher von meiner Mutter und meinem Onkel. Und ich habe auch schon früh mit "angestaubten" Klassikern wie Robinson Crusoe (mein Vater hat mir in der 4. Klasse einen gebundenen Band mit dünnen Seiten und Mini-Schrift geschenkt - der Kommentar meines Deutschlehrers, das wäre aber doch schwierig zu lesen, hat mich erst recht angestachelt, das Buch in kürzester Zeit zu verschlingen :ggg , Malot und Verne angefangen. Nur Karl May ging irgendwie völlig an mir vorbei.

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:elch Hier antwortet entweder Ex-Polarlicht Madlen oder das ärztlich verordnete M.B.I. Bild
Geliebt wirst du einzig wo schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren - Adorno -


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 22:34 
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Ich habe den Titel umbenannt in "Was lesen Teenager heute und was habt ihr mit 13/14 gelesen?"


Irina hat geschrieben:
Fantasy früher war ja vielleicht gerade mal die Denise Mystery Reihe :fg

Genau - und für mich genau das, was ich gerade noch so lesen und danach auch schlafen konnte, ohne Alpträume zu bekommen :megaschreck .

Ich habe mit 13/14 regelmäßig die BBs gelesen und Susanne Barden oder auch die Katja-Bücher von Caspari. Meine ersten Schritte in die "Erwachsenenliteratur" waren von Marie Louise Fischer (Mädchen ohne Abitur) - das müsste dann so mit 14/15 gekommen sein.

Die Patentochter meiner Freundin (15) liebt die Biss-Bücher und fand auch die Plötzlich Prinzessin Reihe klasse. Die Jeans-Bücher haben ihr allerdings gar nicht gefallen, dafür wiederum die Rubinrot-Trilogie.

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Rabea
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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 22:36 
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gebildeter Gepard
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Ich erinnere mich an Hanni und Nanni und Dolly, Berte Bratt, Kästner, Lindgren, eins meiner Lieblingsbücher war "Die Insel der blauen Delphine" und ich hatte so ein dickes Buch mit den Geschichten von den Rittern der Tafelrunde, das habe ich immer wieder gelesen. Und "Mein Urgroßvater und ich" von James Krüss. Und dann habe ich wohl auch so mit 13/14/15 Mary Scott gelesen. Gwen Bristow eventuell, vielleicht war das aber auch ein bißchen später. :weißnicht "Die kalifornische Sinfonie", tolles Buch. Ich muß unbedingt irgendwann mal im Keller die Bücherkisten sichten. :yes :yes :yes

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Claudia


Der Weg zu innerem Frieden beginnt mit drei Worten:
NICHT. MEIN. PROBLEM.


Zuletzt geändert von Claudia am 29.12.2010, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 22:59 
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Natürlich Berte Bratt, Susanne Barden oder aber auch Marianne Hassebrauk oder Marie Brückner.
Astrid Lindgren, Hanni und Nanni, Dolly, 5 Freunde, Abenteuer von Enid Blyton, Trixie Belden habe ich auch immer wieder gelesen, zuerst als Kind, aber auch als Teenager immer noch.
Die ersten Ausflüge in die Erwachsenliteratur habe ich über Marie Luise Fischer gemacht, die kannte ich ja schon durch ihre Mädchen-Bücher und die Bücherei war voll davon.
Die Romantik-Thriller von Ursula Isbel mochte ich sehr.
Darüber bin ich dann an eine Reihe Heyne-TBs gekommen, die auch Romantik-Thriller hieß. Von den Taschenbüchern hatte ich mal ein ganzes Regal voll.
Mary Scott habe ich auch gern gelesen.
Meine Eltern waren damals schon bei Bertelsmann und wir hatten dann diese Ausgaben mit dem Lederrücken im Schrank stehen, "Desiree", "Vom Winde verweht" oder "Kalifornische Sinfonie" habe ich auch so mit 15 oder 16 gelesen.

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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 23:44 
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gebildeter Gepard
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Ich lese gerade: Die Herzentflammte - Eve Edwards
@ Rabea: Danke!! :knuddel

Ich weiß noch, dass ich mit 12 - 15 meine BB-Phase hatte! Aber auch Brigitte Blobel habe ich gelesen und viele "Herzschmerz" Romane... :fg :fg (.... Bücher mit Happy-End Garantie sind einfach mein Ding... :fg :zwinkern ) Was sonst..... Enid Blyton war eher .... mein erster Einstieg in die "Erwachsenenliteratur" waren in dieser Zeit auch Krimis von Agatha Christie.... (Mal abgesehen von den "Dornenvögeln" - mit 12 war meine Mutter dagegen, dass ich das lese..... da hab ich es halt heimlich getan ;-) :fg An mehr kann ich mich gerade nicht erinnern...

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Bianca.


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 23:51 
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informierte Impala-Antilope
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Ich lese gerade: Catching Cameron
Ok, wenn ich jetzt so lese, was ihr in dem Alter schon alles gelesen hattet, bin ich wohl ein Spätzünder.
Ich hab gar nicht gelesen, bis ich in der 7.Klasse eine neue Deutschlehrerin bekam, die mich fürs Lesen begeistern konnte.
Angefangen hab ich damals mit der DTV Junior Reihe, das erste war: Ein Schatten wie ein Leopard.
Ich besaß zwar Bücher, habe aber vorher nie selbst gelesen.

Danach hab ich dann alles verschlungen, Schreckenstein, Nesthäckchen, reingelesen in Dolly und Hanni & Nanni, die waren aber nicht so meins, dann Ute du bist unmöglich, das Buch habe ich heute noch, die Schlampi-Bücher, Lindgren, also viel Sachen, die eigentlich für kleinere sind.
Und dann bin ich schnell weitergewachsen, mit 14 war ich dann schon bei "DasPhantom" von Susan Kay und ein Jahr später Anne Rice.
Die Berte Bratts hab ich durch Mama und große Schwester irgendwann zwischendurch gefunden, als ich nichts mehr zu lesen hatte.
Die Beate-Reihe ist mitverantwortlich für meine Afrika und Australienfaszination, und ich nenne u.a. Serengeti darf nicht sterben, mein eigen...

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Alles Gute,
Eure
Ute + Lia


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BeitragVerfasst: 22.12.2010, 23:56 
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debattierende Dikdik-Antilope
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Da muss ich ja direkt überlegen, was ich so alles in dem Alter gelesen habe :grins

Also, BB's; alles von Blyton; Schreckenstein; Geheimagent Lennet; TKKG; Locke und Tom; Jan, der Meisterdetektiv; dann gab's da die "Sweet Dreams" von Bastei Lübbe (stehen alle noch im Regal :yes ); Federica de Cesco; Wolfgang Ecke; von Hitchcock gab's so eine Krimireihe mit Kurzkrimis - über die bin ich dann bei Edgar Wallace gelandet und weiteren Krimis; und dann natürlich die Bücher aus den Büchereien: Ich habe sogar in der Bücherei unseres Ferienortes eine eigene Karte erhalten, weil die Kinder der Besitzer der Ferienwohnung auch immer dort waren.

In der Schulbücherei kam's nach langem Ringen dazu, dass ich in der dritten Klasse schon die 4. und dann die 5.Klass-Bücher lesen durfte, weil ich nachweislich mit dem grössten Teil der 3.Klass-Bücher durch war. Und jetzt muss ich zugeben, dass ich mich zwar hier bei der Bücherei angemeldet hatte, aber schon seit Jahren nicht mehr da war - ich kaufe mir die Bücher lieber selbst und auch den Kindern kaufe ich, wenn wir dann im Buchladen sind, immer wieder ein Buch. Wenn sie somit lesen :ka

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Liebe Grüsse aus der Schweiz
MarionCH


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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 00:01 
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gesprächiges Gnu
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Ich habe angefangen mit den Lurchi-Heften...kennt die noch jemand! Bekamen wir immer beim Schuhe kaufen. Dann kamen die Pucki-Bücher meiner Mutter und ihrer Schwester an die Reihe und dann bekam ich von eben dieser Tante die Bille und Zottel, sowie Reiterhof Dreililien und auch Hanni und Nanni-Reihe.

In der Bücherei habe ich mir immer die ganzen Pferdebücher ausgeliehen. Auch in der Schulbücherei auf der Realschule (8.,9.,10. Klasse) bin ich nie auf andere Bücher, sehr zum Missfallen meiner Deutschlehrerin. Sie wollte mir immer die Literatur meiner Altersgruppe nahebringen. Enid Blyton und Co war für sie 4.-6- Klasse.

Fantasy, Thriller und Co - damit konnte ich nie etwas anfangen. Auch Harry Potter und Konsorten hat mich nei interessiert. Als Kerstin Gier dieses Jahr im März ihre Lesung in Reutlingen hatte, habe ich mir allerdings Rubinrot und "Saphir schreibt sich nicht mit ie!" gekauft - bin mal gespannt, ob mir das gefällt! Ich bin eher skeptisch!

Mein Patenkind Maraeike (wird 13) liest immer noch am liebsten Erst-Klässlerbücher. Sie ist aber auch ein sehr verträumtes Mädchen und lange nicht so weit, wie andere in ihrer Altersklasse. Das liegt bestimmt an ihren Lebensumständen - auch ihre Eltern sind nicht gerade die Leser!

Meine Eltern allerdings auch nicht und trotzdem sind meine Schwester und ich
Leseratten!

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LG Tani

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Immer bleibt die Natur, solange wir sie nicht sinnlos zerstören. In fünfzig Jahren wird sich niemand mehr für das Ergebnis von Konferenzen interessieren...Aber wenn ein Löwe im rötlichen Morgenlicht aus dem Gebüsch tritt und dröhnend brüllt, dann wird auch Menschen in fünfzig Jahren das Herz weit werden.
Bernhard Grzimek


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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 00:05 
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Jaaaaaa, genau..... Reiterhof Dreililien, Schreckenstein, Trixie Belden und Pizza-Bande.... wie konnte ich das bloß vergessen???! Außerdem die "Nesthäkchen-Reihe" -> die Freundin meiner Mutter hatte sie mir geliehen... (und mittlerweile geschenkt - ich halte sie sehr in Ehren!!)...

_________________
Liebe Grüße,
Bianca.


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- Victor Hugo -


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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 00:15 
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treue Thomsongazelle
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Ok, zurück zu mir.
Die ersten Bücher fand ich im Hort und in der Klasse, da hatten wir eine kleine Bücherei angelegt und die Bücher meines Bruders, das waren nicht viele, die hat er zum Geburtstag bekommen von seinen Freunden. Meine Eltern haben uns nie Bücher geschenkt.
Hanni Nanni und Dolly noch in der Grundschule, habe ich geliebt, dann mit 12 habe ich Berte Bratt entdeckt und hatte ein Zuhause. Susanne Bardon, viele Arena Bücher- Marie Louise Fischer hab ich gelesen , konnte mich aber nie so recht daheim fühlen, meine Faible für Jules Verne und Kästner stammt ebenfalls aus dieser Zeit.
Mit 14 Das Tagebuch der Anne Frank und von Günther Wallraff das Buch über die Bildzeitung (der Aufmacher?), die Angelique Bücher (hallo Ulrike mit ca. 15/16), da kam dann Hesse und Sigmund Freud dazu. Ich habe dann ein Interesse für Psychologie entwickelt und gleichzeitig Mary Scott entdeckt. Tja, eine bunte Mischung. Wichtig war ab 75 (veranlaßt durch die Platte von Rick Wakeman) alles , was ich über Arthur und die Tafelrunde finden konnte. Ab 14 etwa habe ich historische Biographien und Musikerbiographien verschlungen.

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Gosia


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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 00:34 
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lesender Löwe
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Ich hatte in dem Alter auch einen seltsamen Geschmack - mal abgesehen von Berte, Else, Enid und Co habe ich fats alles von Vladimir Nabokov gelesen, was sich in der Bücherei befand. Ein Buch, sein berühmtestes "Lolita" musste ich mir sogar kaufen - die Büchereitante wollte es nicht an mich ausleihen. "Du bist noch nicht mal konfirmiert" waren ihre Worte. Daher weiß ich, dass ich damals höchstens 14 gewesen bin. (Ist schon bescheuert in kleinen Örtern wo jeden jeden kennt ...)

Ist übrigens bis heute mein absolutes Lieblingsbuch.

Mein zweites Lieblingsbuch aus der Zeit ist "Wer die Nachtigall stört" auch bis heute ein bestreader bei mir.

Und ich habe alles von Steinbeck und Kishon gelesen, was im Bücherregal meiner Eltern stand.

Außerdem war ich hin-und-weg von den Katja-Büchern von Tina Caspari.

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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 08:44 
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Taki hat geschrieben:
Ein Buch, sein berühmtestes "Lolita" musste ich mir sogar kaufen - die Büchereitante wollte es nicht an mich ausleihen. "Du bist noch nicht mal konfirmiert" waren ihre Worte.


Aber mit kirchlichem Segen warst du dann sicher vor den Versuchungen des Buches? :kicher


@Tani
Die Lurchi-Hefte hatte ich auch, die gab es bei Salamander und mein Opa hat uns immer damit versorgt.

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sonnige Serengeti
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Ich habe mit 13/14 die Dolly Bücher, Tina & Tini, Anne und Susanne Barden gelesen und zu dieser Zeit begann auch der Einstieg in die Berte Bratt Bücher. Ich habe mich total gefreut, als ich gesehen habe, dass meine älteren Freundinnen haufenweise von diesen Büchern im Regal hatten. :hihihi

Nesthäkchen habe ich (leider) erst viel später - mit 18 oder 19 entdeckt. Ich dachte immer, das wäre nur ein Kinderbuch für kleine Mädchen und war ganz erstaunt, dass es eine ganze Reihe war.

Pucki habe ich auch gelesen, die fand ich aber nicht so toll. Außerdem hatte ich viele alte Bücher von meiner Mutter, von denen ich aber leider nicht weiß, wo die abgeblieben sind (habe die bei meinem Auszug leider nicht mitgenommen). :ka

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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 09:47 
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Ich lese gerade: Nesthäkchen
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Ja, Lurchi kenne ich auch. Meine Patentante hat damals im Schuhgeschäft (Salamander) gearbeitet und mir regelmäßig die Bücher mitgebracht - wenn ich so zurückdenke, dann muss ich anfangs nur die Bilder betrachtet und vorgelesen bekommen haben, denn ich meine, sie hätte mit dem 2. Kind aufgehört zu arbeiten und das war 1980. Da war ich dann in der 2. Klasse und die Bücher hatte ich aber schon lange vor der Schulzeit.

Total vergessen habe ich, dass ich Denise-Heftchen und auch die ganzen Sweet Dreams Bücher gelesen habe. Das muss mit 15/16 gewesen sein. Von den Sweet Dreams am liebsten die, die sich auch noch mit Problemen befasst haben (Tod, Krebs, Magersucht usw.). Einige von den Büchern habe ich mir inzwischen wieder zusammengekauft :fg. (Hier gibt es übrigens sogar einen Thread zu den Sweet Büchern von Bastei Lübbe

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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 10:58 
Also ich habe in dem Alter Dolly; Hanni und Nanni, Reiterhof Dreililien,
Trixie Belden, Die unendliche Geschichte, Momo, Märchenmond, Trotzkopf
und Nesthäkchen gelesen. dann hatte ich noch ältere Bücher von meiner Mutter.
Berte Bratt habe ich eigentlich erst hier so richtig entdeckt.. :verlegen Außer Anne (1. Teil)

Stephen King habe ich erst so mit 17/18 gelesen. Ich glaube sonst hätte ich garnicht mehr schlafen können.
:spannend


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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 11:10 
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eifrigster Elefant
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Ich lese gerade: nur Schrott, der ungefähr 1 Gehirnzelle erfordert
Ulrike hat geschrieben:
Bienchen hat geschrieben:
Zum vergleich, was haben wir denn so mit 13/14 gelesen (und im Rückblick hat es uns nicht geschadet)


Du meinst dich, nicht uns.
Ich kenne kaum jemanden, der mit 13 oder 14 deinen Lesegeschmack hatte.



Na, da muss ich aber auch noch ne Lanze für Bienchen brechen!

Ausser mir selbst fallen mir nämlich noch spontan ~4 Schulkameraden/innen ein, die ebenfalls in diesem Alter Stephen King u.ä. Gruseliges als Einschlaflektüre hatten!

Abgesehen davon, dass ich ja nun kritiklos alles verschlungen habe wo Buchstaben drin waren, mit 13/14 habe ich auch Berte Bratt entdeckt, hatte meine Science-Fiction-Phase (Asimov etc, und Lem: den "Schnupfen" liebe ich immer noch, weil ich so oft welchen hatte und grade zu der Zeit auch häufig ins Solarium gegangen bin).
Jules Verne hatte ich schon hinter mir, aber ich habe Goethe und "Angelique" nebeneinander gelesen -ebefalls völlig kritiklos: Historisches ist halt Historisches.
Kann auch sein, dass humanistisches Gymnasium abstumpft: abgehackte Köpfe, Menschenfresserei, und zerstückelte Titanen waren einfach normal für uns :kicher

Ansonsten fällt mir wenig dazu ein, denn wenn ich Bücher mochte habe ich sie mit 13 gelesen und lese sie noch, so dass es mir schwerfällt Bücher einem Alter zuzuordenen. Wie z.B. Enid Blyton, die sind ein kontinuierlicher Re-Read seit ich etwa 6 war.

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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 20:15 
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lesender Löwe
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Ulrike hat geschrieben:

Aber mit kirchlichem Segen warst du dann sicher vor den Versuchungen des Buches? :kicher



*pruuuuust* ... stimmt, so könnte man es auch sehen ... ich dachte bisher immer, sie hätte ausschließlich mein Alter gemeint :ggg

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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 20:53 
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gesprächiges Gnu
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Zitat:
Na, da muss ich aber auch noch ne Lanze für Bienchen brechen!

:laola ich bin normaler als ich dachte :laola


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BeitragVerfasst: 23.12.2010, 22:13 
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lesender Löwe
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Nachtrag: Erich Kästner und Astrid Lindgren ... wie konnte ich die vergessen!!!!!!! Sorry folks :-)

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BeitragVerfasst: 28.12.2010, 22:48 
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geniale Giraffe
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Ich lese gerade: Weiß noch nicht so recht
Christine Nöstlinger hab ich noch ganz viel gelesen. Aber ich kann nicht beschwören, dass es in dem Alter war. Sonst Berte Bratt, Tina Caspari und überhaupt viel von dem, was Ihr schon genannt habt, auch die dtv junior-Reihe (vor allem die roten, das waren die "Problembücher": Keine Pizza mehr für Ellen, Aber Jakob habe ich geliebt, Anruf von Sebastian, Er hieß Jan.... Stephen King bis heute nicht!

Übrigens hab ich meinem Patenkind vor Jahren auch mal ein "Freche Mädchen"-Buch geschenkt und es selber gelesen. Ich fand es doof... so gewollt lustig und frech. Aber wahrscheinlich hätte es mir mit 13 gefallen.

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"Es gibt so viele Bücher, dass es keinen Sinn hat, welche zu lesen, die einen langweilen."

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BeitragVerfasst: 29.12.2010, 16:20 
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gesprächiges Gnu
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Christine Nöstlingers Bücher habe ich abgrundtief gehasst. "Wie pfeiffen auf den Gurkenkönig" ist noch heute eines meiner Kinheitshassbücher. Ich fand es so doooooooof, ich kann mich heute noch aufregen und wurde in der 5ten Klasse gezwungen es als Schullektüre zu lesen.


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BeitragVerfasst: 29.12.2010, 16:47 
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gebildeter Gepard
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Ich habe auch Stephen King gelesen und mich überhaupt gerne gegruselt. Mary Hottingers "Gespenster", "Mehr Gespenster" und "Noch mehr Gespenster" und "Horror", "Mehr Horror" und "Noch mehr Horror", dazu "Die Hexenesche" und aus der uralten dtv-Phantastica-Reihe "Jeder Dämon hat seinen Preis".

@Jule: Du solltest vielleicht besser nie die Geschichte "Davids Wurm" lesen. :kopfschuettel

Christine Nöstlinger habe ich erst in meiner Ausbildung gelesen, als ich in der Kinder- und Jugendbuchabteilung war. Ich finde sie klasse, auch die müßte ich mal wieder lesen.

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Claudia


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BeitragVerfasst: 29.12.2010, 19:02 
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Ich lese gerade: **
stimmt Christine Nöstlinger hatte ich ganz vergessen. Die Gretchen Sackmeier Bücher mochte ich sehr gerne. Leider sind die alle einem Wasserschaden zum Opfer gefallen. Das Gurkenkönigbuch habe ich allerdings nie gelesen :ka

Die dtv-Junior Reihen waren doch die Bücher die auf der Rückseite immer so einen komischen Comic mit so einem Rosa Tier hatten, oder? Davon habe ich auch einige gelesen :yes

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BeitragVerfasst: 29.12.2010, 20:50 
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geniale Giraffe
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Ich lese gerade: Weiß noch nicht so recht
:nein Ich glaube, das war rororo rotfuchs, Irina.

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BeitragVerfasst: 29.12.2010, 20:54 
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eifrigster Elefant
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Ich lese gerade: **
stimmt :kopfpatsch

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BeitragVerfasst: 30.12.2010, 03:21 
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tiefsinniger Tiger
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Ich lese gerade: "Die Mittwochsbriefe"-Jason F. Wright
Diese "Problem"-Bücher von dtv hab ich auch viel gelesen, Nadja,

Ich kann mich noch an eins erinnern, in dem das Mädchen taub wurde und die ganze Familie mühsam die Gebärdensprache erlernen musste.
Außerdem gab es auch noch eins, über Magesucht (also sicher nicht nur eins).
Das Thema war für mich sehr präsent, da eine gute Freundin von mir damals häufiger in der Klinik wegen Magersucht behandelt wurde.

Und von den guten alten Mystery-Denise hab ich neulich noch welche im Schrank gefunden. Überhaupt hab ich damals mit meiner Freundin quasi in der Denise-Welt gelebt :fg

Stephen King hab ich mal versucht, als meine Eltern im Urlaub waren (das war allerdings später als 13/14).
War aber 'ne blöde Idee, so ganz alleine in der Wohnung.
Ich hab's auch bis heute nicht geschafft, ein Buch von ihm durchzulesen.

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LG Tanja


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BeitragVerfasst: 30.12.2010, 19:37 
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gesprächiges Gnu
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Ich habe die klassische Mädchenliteratur gelesen. Von Enid Blyton über Berte Bratt bis hin zu so "Jung und verliebt" Romanen, ein paar älteren Büchern von meiner Mama und dann auch die "Problem" Bücher. Wir konnten in der Schule über den "Bücherigel" altersgerechte Bücher bestellen und da waren ganz viele von dtv dabei. Nicht sehr viel später habe ich dann schon Hera Lind, Noah Gordon und andere "Erwachsenenliteratur" gelesen. Auch Stephen King habe ich so mit 14/15 angefangen zu lesen (war bei uns irgendwie "in") und fand es damals aber schon ganz schrecklich zäh; bis heute habe ich glaube ich kein einziges Buch von ihm zum Ende gelesen.

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LG Danilein, Cecilia und Helena


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BeitragVerfasst: 30.01.2011, 20:49 
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gesprächiges Gnu
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Ich habe 1985 /1986 auch Berte Bratt gelesen, dann auch vieles von dem, das Ihr schon aufgeführt habt - also Blyton, Caspari, drei ???, Kästner, Christine Nöstlinger...

Dann war es definitiv die Zeit der dtv pocket Bücher -
@Tanja, das mit der Gebärdensprache dürfte "Greller Blitz und stummer Donner" sein,
Sonderappell, Nie wieder ein Wort davon? , Die Outsider, ...
auch diverse rororo Bücher wie z.B. "Johanna" von Renate Welsh , die "Katja" Krimis von Maria Lang, "Mischling 2. Grades".

Dann Willi Fährmann, Klaus Kordon und auch Michael Ende.

Und meine Großeltern haben immer mal Bücher aussortiert und die bekamen wir dann, dadurch lernte ich Eric Malpass, Mary Scott, Barbara Noack und Utta Danella kennen.

@Taki: "Wer die Nachtigall stört" habe ich mit 15 das erste Mal gelesen und lese es heute auch immer wieder. Ein tolles Buch !

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Viele Grüsse

Wibke :lesen


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BeitragVerfasst: 30.01.2011, 20:54 
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gebildeter Gepard
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Wibke hat geschrieben:
@Taki: "Wer die Nachtigall stört" habe ich mit 15 das erste Mal gelesen und lese es heute auch immer wieder. Ein tolles Buch !



@ Wibke & Taki: Eins meiner ewigen Lieblingsbücher. :yes Und die Verfilmung ist auch ganz toll. :super

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Liebe Grüße
Claudia


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BeitragVerfasst: 30.01.2011, 23:16 
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gebildeter Gepard
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@ Tanja & Wibke: "Greller Blitz und stummer Donner" - genau! Das war klasse!

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Liebe Grüße,
Bianca.


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- Victor Hugo -


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BeitragVerfasst: 01.02.2011, 16:41 
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lesender Löwe
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Claudia hat geschrieben:


@ Wibke & Taki: Eins meiner ewigen Lieblingsbücher. :yes Und die Verfilmung ist auch ganz toll. :super


Eins der ganz wenigen Beispiele, wo die Verfilmung tatsächlich auf Augenhöhe mir dem Buch ist. Kann man als Lehrstück für Literaturverfilmung nehmen. Ein eigenes, athmosphärisch äußerst dichtes Werk, was aber trotzdem ganz nah an der Buchvorlage ist - fantastisch.

Und jetzt fällt mir gearde auf, dass das bei meinem ersten Lieblingsbuch "Lolita" von Nabokov auch der Fall ist! Auch hier gibt es eine sagenhaft gute Verfilmung, eigenständig aber ohne das Buch zu verfälschen. Ich meine die aus den 90ern von Adrian Lyne - die aus den 50er Jahren ist zwar von Kubrik aber trotzdem nicht so der Hit , sie ist halt SEHR 50er. Ich denke mal, damals ging einfach nicht mehr ...

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BeitragVerfasst: 02.02.2011, 21:39 
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korrespondierender Kaiserschnurrbarttarm
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Ich lese gerade: Steven Erikson: Memories of Ice - A Tale of the Malazan Book of the Fallen
hm, mit 13/14 habe ich viel Fantasy gelesen, vorwiegend Hohlbein und Verne aber auch div. andere Autoren. Dann alles von Karl May und alles was im weitesten Sinne mit Star Wars zu tun hatte. Achja, und Historienromane, egal welcher Autor. Klassiker wie Deutsche Heldenritter Sagen oder Arthus waren auch immer gut. Ganz furchtbar fand ich Liebesbücher, die waren langweilig und es passierte überhaupt nichts. Irgendwie habe ich die aber häufig eher geschenkt bekommen als andere Bücher. So nach dem Motto, das lesen Mädchen... :kopfschuettel
Bratt, Blyton und Co. habe ich schon viel früher gelesen, da war in 5. Klasse fürs erste Schluss mit. TKKG, Kästner, Lindgren waren noch früher.

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Gruß Jasmin


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BeitragVerfasst: 08.05.2019, 22:23 
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korrespondierender Kaiserschnurrbarttarm
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Sooo ich dachte mir mal ich gebe hier auch mal meinen Senf dazu, vielleicht interessiert es ja jemanden auch nach all den Jahren noch.

An alles was ich gelesen habe, erinnere ich mich natürlich nicht mehr, dafür ist es einfach zu viel :grins . Aber es war auf jeden Fall etwas von Astrid Lindgren und Kirsten Boie dabei. Dann begleiten mich die Conni Bücher schon eine ganze Weile, von der Kindergarten-Conni bis hin zur jugendlichen Conni. Von den Frechen Mädchen habe ich auch ein paar Bücher gelesen bzw. Hörspiele gehört, die gefielen mir aber nicht so gut. Dann kam noch Hanni und Nanni mit dazu, auch hier habe ich mehr die Hörspiele gehört (ich habe auch die "neuen" gehört, Band 50 müsste ungefähr das letzte gewesen sein, ab da gefielen sie mir einfach nicht mehr). Um die Zeit herum müsste ich auch mit den Dolly Büchern angefangen haben, ich schätze, dass ich sie mit 10 oder 11 das erste Mal gelesen habe. Mit ungefähr 12 habe ich dann die Sina Bücher von Ilona Einwohlt gelesen. Dann habe ich noch die drei !!! gelesen und gehört (die drei !!! sind so ähnlich wie die drei ??? allerdings sind es drei Mädchen). Außerdem habe ich noch die Bücher über Henriette und Franzi von Heike Abidi gelesen. In der Schule habe ich natürlich auch schon ein paar Bücher gelesen, unter anderem die Welle, das Buch hat mir sehr gut gefallen. Bücher in Richtung Mystery und Fantasy lese ich nicht, das ist mir alles zu realitätsfern.
Da ich ja sehr pferdebegeistert bin habe auch in die Richtung viel gelesen, u.a. die Hufspuren von Christa Ludwig, Lea und die Pferde von Christiane Gohl, die wahren Pferdegeschichten von Margot Berger, One Dollar Horse von Lauren St John, Redgrove Farm von Olivia Tuffin, Reiterhof Rote Mühle von Susanne Kronenberg und natürlich Wendy.
Dazu kommen dann noch Bücher um den zweiten Weltkrieg, Juden usw. Wie zum Beispiel das Tagebuch der Anne Frank, das Mädchen mit den drei Namen von Mirjam Pressler, die Bücher über Anna von Judith Kerr, Blindes Blut von Heike Maria Fritsch und der Junge auf der Holzkiste von Leon Leyson.
Auf Berte Bratt bin ich ja erst durch Forum gekommen, ich habe also mein erstes Buch von ihr mit 15 gelesen. Dadurch müssen die Bücher aus der Erwachsen Literatur erstmal auf mich warten, BB lässt mich so schnell nicht los, aber das kennt ihr ja sicher alle. :)
Ich habe auch mal ein paar Bücher auf Whattpad gelesen, das ist eine App auf der jeder Bücher schreiben und veröffentlichen kann, allerdings haben die meisten Bücher dort viele Sinn- und Rechtschreibfehler, deswegen habe ich die Lust daran verloren.

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LG Benita


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BeitragVerfasst: 09.05.2019, 14:55 
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Wohnort: Tirolerland - starkes Land
@Benita mich interessiert das auch.

Wenn ich das so durchlese, dann war ich mit 13/14 eher Kategorie @Bienchen. Ich hab da schon Erwachsenenliteratur gelesen. Agatha Christie, Rosamunde Pilcher, dann (da weiß ich den Autor nicht mehr) "Kind der Tränen, Kind des Lachens", Wilhelm Hünermann (den fand ich damals klasse, mittlerweile seh ich das etwas differenziert), um nur einige zu nennen. Meine Mama hat übrigens die Bücher vorab gelesen, dann mir weiter gegeben.
Blyton, Ury und Co waren vorher, die Problembücher so mit 10, 11...

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Gib allen Kinderträumen Flügel, lass sie fliegen hoch im Wind, dass alle Menschen sehen können, wie wichtig Kinderträume sind.


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