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BeitragVerfasst: 17.02.2007, 18:20 
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Erstellt von Rabea am Montag, November 6, 2006 @ 13:52:36:

Auf ein Neues: Welche Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur habt ihr gelesen?
Was zählt für euch zu den Klassikeren?
Hier eine Info, die ich bei Wikipedia gefunden habe:

Im kulturgeschichtlichen Sinne Werke u.a. der Filmkunst, der Musik, der Malerei u.ä. von überragender, allgemein anerkannter Bedeutung mit Kultstatus. Beispiele: Filmklassiker, z. B. Vom Winde verweht oder Ben Hur; Klassiker der Malerei, z. B. Mona Lisa von Leonardo da Vinci oder die Sonnenblumen von Vincent van Gogh; Klassiker der Philosophie, z. B. Immanuel Kants Kritik der reinen Vernunft; Klassiker der Popularmusik wie Jazz, Swing (Musikrichtung), Rock (Musik) oder Pop; Beispiele:
In the Mood von Glenn Miller, Satisfaction von The Rolling Stones oder Imagine von John Lennon.


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Erstellt von Ulrike am Montag, November 6, 2006 @ 14:37:08:

Dann noch mal von vorn:
Die meisten Klassiker der Kinderliteratur habe ich nicht gelesen.
Bücher wie "Die Schatzinsel" oder "Robinson Crusoe" haben mich nie interessiert.

In der Schule hatten wir allerdings "Tom Sawyer" und auch "Huckleberry Finn" als Lektüre.

Geliebt habe ich allerdings "Betty und ihre Schwestern".
Allerdings mochte ich die typischen Mädchenbücher immer schon lieber.
"Nesthäkchen", Trotzkopf" und auch "Pucki" habe ich einfach lieber gelesen als diese Abenteuergeschichten wie "Moby Dick".

Im vergangenen Jahr habe ich allerdings dann die Geolino-Kinderbibliothek angeschafft, die meiner Meinung nach die wichtigsten Klassiker enthält:

"Die Schatzinsel" v. Robert Louis Stevenson
"Das Dschungelbuch" v. Rudyard Kipling
"Robinson Crusoe" v. Daniel Dafoe
"Pinocchio" v. Carlo Collodi
"Tom Sawyer" v. Mark Twain
"Till Eulenspiegel"
"Der Wind in den Weiden" v. Kenneth Graham
"Oliver Twist" v. Ch. Dickens
"Black Beauty" v. Anna Sewell
"Huckleberry Finn" v. Mark Twain
"Onkel Toms Hütte" v. Harriet Beecher-Stowe
"Wolfsblut" v. Jack London
"In 80 Tagen um die Welt" v. Jules Verne
"Der geheime Garten" v. Frances Hodgson Burnett
"Moby Dick" v.Hermann Melville
"Robin Hood" v. Howard Pyle
"Eine Weihnachtsgeschichte" v. Ch. Dickens
"Der kleine Lord" v. Frances Hodgson Burnett
"Die drei Musketiere" v. Alexandre Dumas
"Betty und ihre Schwestern" v. Louisa May Alcott

Moderne Klassiker sind sicherlich die Bücher von Erich Kästner und Astrid Lindgren.
Und vielleicht kann man sogar schon Enid Blyton dazu zählen.
Und meiner Meinung nach natürlich auch Berte Bratt.

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Erstellt von Miriam am Montag, November 6, 2006 @ 21:40:18:

Also sponzan würde ich sagen, dass ein Klassiker nicht nur schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben müsste (also z.B. von meiner Elterngeneration gelesen wurde), sondern auch einen gewissen Einfluss auf die Bücher die danach gekommen sind gehabt haben muss. Klassiker sind auch die Bücher, die zwar nicht alle gelesen haben, aber von denen eigentlich jeder schon mal gehört hat.
"Heidi" fällt mir dabei ein - wobei ich mir selbst nicht sicher bin, ob ich die Bücher mal gelesen habe, oder mir das nur einbilde, weil ich die Zeichtrickserien, Filme etc gesehen habe.

Ich denke, dass man Enid Blyton schon irgentwie zu den Klassikern zählen kann, wenn mal nur darüber nachdenkt, wieviele "Internats"Geschichten es gibt, die sicher nicht zu einen geringen Teil von den Dolly und Hanni und Nanni Geschichten beeinflußt wurden.

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Erstellt von sabine1975 am Montag, November 6, 2006 @ 23:38:12:

Ich hatte so mit 10 eine ziemlich ausführliche Karl- May- Phase so dass ich von ihm zumindest alle Bücher mit Indianern gelesen habe- die in anderen Gegenden spielenden haben mich nie so gereizt.
Wobei: Ich bin mir bei Karl May nie so ganz sicher für wen er seine Bücher geschrieben hat. Wahrscheinlich gar nicht so für Jugendliche, sondern eher für etws ältere Leser mit Fernweh und Abenteuersehnsucht.
Ansonsten habe ich ziemlich viel Astrid Lindgren gelesen.

Das hatte aber dann die Folge, dass ich die Verfilmungen (sowohl Karl May als auch Astrid Lindgren) nie so toll fand, es geht halt nichts über das Kino, das beim Lesen im eigenen Kopf entsteht

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Erstellt von Anna am Dienstag, November 7, 2006 @ 17:43:54:

Ich habe eigentlich recht viele Klassiker gelesen als Kind und ganz besonders die Bücher von Mark Twain oder auch Jules Vernes heiss und innig geliebt, während ich mich bei der "Schatzinsel" tierisch gegruselt habe . "Die Insel der blauen Delphine" war auch einer meiner absoluten Favoriten (*huhu* Claudia). Und natürlich die modernen Klassiker, wie A.Lindgren, Kästner usw ... *schwärm*

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BeitragVerfasst: 13.08.2007, 16:16 
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geniale Giraffe
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Ich lese gerade: **
Ich habe gestern gerade "Sara die kleine Prinzessin" von Frances Hodgson Burnett gelesen. Ein wirklich wundervoller Kinderbuchklassiker, ich kann es allen die es noch nicht kennen nur empfehlen. Unbedingt lesen!

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informierte Impala-Antilope
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Ich lese gerade: zu viele verschiedene Geschichten gleichzeitig
"Der geheime Garten" von Frances H. Burnett gehört zu meinen Lieblingsbüchern und ist sicher mein Liebster Klassiker. Ich habe auch schon das Hörspiel und den Film gehört bzw. gesehen, die haben mir auch sehr gut gefallen.

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Liebe Grüße,
Jana :sonnenblume


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treue Thomsongazelle
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Ich möchte euch einen Kinderbuchklassiker ans Herz legen, den ich las Kind verschlungen habe.

Der kleine König Macius, in früheren Übersetzungen
König Hänschen I
(der zweite Teil heißt "König Macius auf einer einsamen Insel")

von Janusz Korczak.


Das Waisenkind Macius wird viel zu früh zum König und macht es sich zur Aufgabe, den Kindern Rechte zu verschaffen. Er hat es unendlich schwer, weil die Erwachsenen seine Anliegen nicht mittragen, weil die Könige der Nachbarländer ihn um seine Reformen beneiden und ihn bekriegen und weil, nicht zuletzt, die Kinder selbst seine Mühe nicht in rechter Weise zu würdigen wissen. Doch Macius hält gegen alle Schwierigkeiten an seinen Idealen fest. Bewunderns- und liebenswert. (Amazon)

Das Buch erzählt von der Gedanknenwelt und Sichtweise von Kindern. Macius wird sehr einfühlsam beschrieben. Es ist ein trauriges, wahres Buch.
Der Schriftsteller selbst, ein Arzt und Pädagoge ist als "König der Kinder" in die Geschichte eingegangen und ist wahrscheinlich die Person, die ich am meisten auf dieser Welt bewundere.

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BeitragVerfasst: 16.08.2007, 20:57 
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geniale Giraffe
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Ich lese gerade: Weiß noch nicht so recht
Pu der Bär, Pu der Bär, Pu der Bär

Ach ja, und Pu baut ein Haus.

Beide in der Übersetzung von Harry Rowohlt.

Ich freue mich echt schon drauf, das eines Tages vorlesen zu dürfen!

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"Es gibt so viele Bücher, dass es keinen Sinn hat, welche zu lesen, die einen langweilen."

(Gabriel García Márquez)


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BeitragVerfasst: 05.09.2007, 13:03 
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eifrigster Elefant
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Ich lese gerade: nur Schrott, der ungefähr 1 Gehirnzelle erfordert
Kennt jemand von euch das "Zwieselchen"?
Das hab ich als Kind geliebt, weil ich auch an fast alle Stellen gehen konnte, wo das Zwieselchen hinkommt ...die U-Bahn ...Wertheim ...den Zoo ... und natürlich auch prompt, als mal ein Igel bei uns im Garten war, meinen Dad gefragt habe, ob wir den braten könnten, LOL!
Ich habe gesehen, dass es Neuauflagen gibt, von kleineren Teilen des Originalbuches, aber die kenne ich nicht, und weiss daher nicht, ob sie verschlimmert .... äh, modernisiert worden sind.
Das was ich immer vorgelesen bekommen habe, war ganz alt und zerfleddert und hatte alle Geschichten in einem.

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LG ~ Schussel X Griffindor by birth, Slytherin at heart!
~ Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt. - J.L.Borges ~


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BeitragVerfasst: 15.07.2008, 22:26 
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Katharina die Große
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Kennt ihr das Buch: "Pollyanna" von Eleonor H. Porter? Es ist so schön, ich habe es mir mal aus der Bücherei ausgeliehen aber werde es mir jetzt dann kaufen. Auch den Film habe ich gesehen. Pollyanna spielt ein tolles Spiel: "Wenn es einem schlecht geht, muss man an irgend etwas denken, das trotz oder gerade wegen dieser Situation positiv ist." Damit macht sie nicht nur sich selbst sondern auch andere fröhlich. Das Buch passt eindeutig zum geheimen Garten oder zum kleinen Lord.


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BeitragVerfasst: 16.07.2008, 07:59 
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geniale Giraffe
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das Bch habe ich mir gerade vor 14 Tagen bei Amazon bestellt, steht noch im Regal, werde mich aber als nächsten ranmachen.

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BeitragVerfasst: 16.07.2008, 08:27 
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gesprächiges Gnu
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Jaaaaa, "Pollyanna" ist einfach toll.


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BeitragVerfasst: 16.07.2008, 09:35 
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tiefsinniger Tiger
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Hab gerade gestern abend den Film aus den 60ern nochmal gekuckt. Es gibt auch eine neue Verfilmung von 2003. Den mag ich auch sehr gerne. Leider gibts den bisher nur auf Englisch.

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BeitragVerfasst: 16.07.2008, 10:44 
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Katharina die Große
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Viel Spass beim Lesen Irina. Ich hoffe ich kann auch bald sagen, dass es in meinem Bücherregal steht. Ja Brina, schade das es den nur in Englisch gibt, die alte Version kam irgendwann mal nach der Disney Filmparade und da haben wir sie aufgenommen. Wobei ich es einmal mit einem weißen Mädchen und einmal mit einer afroamerikanischen Darstellerin gesehen habe.

Edit: Habe das Buch heute bekommen und werde mich gleich vertiefen :freu


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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 14:10 
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gebildeter Gepard
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@Katharina
Die Version mit dem afroamerikanischen Mädchen fand ich ganz toll - insbesondere die Gesangs- und Tanzszenen haben es mir angetan! Leider kann man den Film (jedenfalls soweit ich weiß) nicht auf DVD kaufen.

Spielte da nicht die kleine Rudy aus der Bill Cosby Show die Hauptrolle?
Irgendwie schwebt mir so was durch den Kopf.

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Grüße aus NRW, Kristina.

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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 20:34 
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Katharina die Große
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Ja genau, die spielte da mit und der Film heißt Wunderbare Pollyanna. Insgesamt glaube ich gibt es acht verschiedene Verfilmungen, wovon man die wenigsten auf DVD erhält.


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BeitragVerfasst: 22.07.2008, 09:01 
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tiefsinniger Tiger
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Nein, der Film mit Rudy heißt "Polly - Ein Engel auf Erden". Zumindest in der .
Und es gab wohl sogar eine Fortsetzung, zumindest auf englisch: "Polly: Coming' home!"

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BeitragVerfasst: 22.07.2008, 09:32 
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Katharina die Große
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Stimmt :yes du hast Recht, habe mich vertan.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassiker in der Kinderliteratur
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 19:21 
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tiefsinniger Tiger
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Ich lese gerade: Mike Oldfield A Life Dedicated To Music, Chris Dewey
Also, Kolumnen, Elke Heidenreich
Mir ist gestern wieder einer meiner Kinderbuchklassiker in die Hände gefallen. "Pünkelchen"......Als sechsjährige habe ich mir alle Bände aus der Bücherei ausgeliehen und verschlungen. Dann hat eine ältere Erzieherin im Kindergarten meines Sohns ein altes Pünkelchen Buch vorgelesen, und ich habe dann eines auf einem Flohmarkt erstanden. Gestern habe ich es vom Dachboden geholt und angespornt vom Forum :yes beschlossen, alle alten Bände nachzusammeln!! Pünkelchen kann auf Tauben fliegen und mit Tieren sprechen, als Kind habe ich die Geschichten richtiggehend geliebt.
Kennt es noch jemand?

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LG Kerstin


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassiker in der Kinderliteratur
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 19:43 
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Doch, Pünkelchen habe ich als Kind auch gelesen. Mir hats gefallen.

Viele Grüße
Bea

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Liebe Grüße
Bea


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassiker in der Kinderliteratur
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 19:44 
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tiefsinniger Tiger
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Ich hatte eine LP (das sind die großen schwarzen Scheiben :yes) von Pünkelchen.

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Sabine

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Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. - Cicero


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassiker in der Kinderliteratur
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 19:52 
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treue Thomsongazelle
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Doch natürlich, es war eins der ersten vier Bücher, die ich mir aus dem Bücherbus geliehen habe. Ich mochte die Geschichten sehr und habe sie auch meinen Kindern vorgelesen.

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Gosia


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassiker in der Kinderliteratur
BeitragVerfasst: 26.02.2010, 08:23 
Ich finde: Klassiker in der Kinderliteratur impliziert irgendwie auch, dass das Werk für Kinder geschrieben wurde, oder sich zumindest in der ursprünglichen Fassung auch von Kindern lesen lässt.
Für die meisten Bücher, die man zur Zeit meiner Kindheit als Klassiker empfunden hat, gilt das nicht. Zumeist erkennt man das sehr leicht daran, dass das Buch, das man dem Kind in die Hand drückt, eine Bearbeitung ist, die sich zumeist schon in der Seitenanzahl dramatisch vom Original unterscheidet.
Mein Lieblingsbeispiel ist Leben und Taten des scharfsinnigen Junkers Don Quixote von La Mancha von Miguel Cervantes de Saavedra. Die vielen Kinderfassungen zugrunde liegende Tiecksche Übersetzung hat etwa 1600 Seiten.

Ich würde Carlo Collodis Pinocchio, Wilhelm Buschs Max und Moritz, Waldemar Bonsels' Biene Maja, Selma Lagerlöfs Nils Holgersson, Johanna Spyris Heidi, bzw Heidi kann brauchen, was es gelernt hat, Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf und Lewis Carolls Alice im Wunderland jedenfalls zu den Kinder-Klassikern zählen. Für Österreich möchte ich wohl auch Peter Roseggers Als ich noch der Waldbauernbub war hinzuzählen.

Mein Alter für die anderen Klassiker (Moby Dick, Schatzinsel, Gullivers Reisen, Don Quixote, drei Musketiere etc) war etwa 15 - da war ich sicher kein Kind mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassiker in der Kinderliteratur
BeitragVerfasst: 26.02.2010, 08:26 
Schrecknisse wie Heinrich Hofmanns Struwwelpeter gehören der Vollständigkeit halber wohl auch dazu...


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassiker in der Kinderliteratur
BeitragVerfasst: 26.02.2010, 09:23 
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So spontan kommt mir als Schweizerin noch der "Schellenursli" in Hochdeutsch Schellen-Ursli in den Sinn. Das ist ein super schönes Bilderbuch mit einer tollen Kindergeschichte. Nach Wikipedia gehört es zu den bekanntesten Bilderbüchern der Schweiz.

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Zuletzt geändert von Sabine81 am 02.03.2010, 19:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klassiker in der Kinderliteratur
BeitragVerfasst: 26.02.2010, 09:41 
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@Georg: In diesem Thread geht sowohl um die Klassiker der Kinderliteratur als auch der Jugendliteratur. Ich habe die Überschrift angepasst.

Das vermischt sich ja eh irgendwann.
Man liest sich so durch die Kinderliteratur und landet irgendwann bei den Sachen für Jugendlichen (und kommt nicht mehr davon los :chen).

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BeitragVerfasst: 02.03.2010, 19:49 
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Ich finde das ein spannendes Thema. Mir ist noch "Das Tagebuch der Anne Frank" eingefallen. Nach Wikipedia ist dieses Buch "ein Werk der Weltliteratur". Ich muss jedoch gestehen, dass ich es in der Schule lesen musste und ich weiss nicht, ob ich es freiwillig auch gelesen hätte.

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BeitragVerfasst: 03.03.2010, 10:07 
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In der hiesigen Bibliothek sind die Bücher von Otfried Preussler als "Klassiker" angeschrieben. Marina musste "Krabat" gerade in der Schule lesen. Witzigerweise hatte ich das Buch ein halbes Jahr vorher beim Flohmarkt gesehen und zugeschlagen. Sie hat sich dann nur genervt, dass unsere Ausgabe so alt sei und die Seitenzahlen mit der neuen Ausgabe nicht übereinstimmen :weißnicht . Gestern hat sie aus der Mediothek das Hörspiel zum Film (den wir noch nicht gesehen haben) mitgebracht. Sie hat's schon durch und ich werde es mir sicher noch anhören, obwohl offensichtlich mindestens ein Jahr fehlt, weil das ja Wiederholungen wären. Ich lass mich mal überraschen.

Das "Tagebuch der Anne Frank" hat Marina auch schon gelesen, nachdem wir letztes Frühjahr in Berlin im Holocaust-Museum waren. Ich habe anschliessend mein Gedächtnis auch wieder aufgefrischt.

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BeitragVerfasst: 03.03.2010, 12:53 
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Das Tagebuch der Anne Frank habe ich mir letzte Woche auch mitgenommen und will es mal wieder lesen. Krabat haben wir damals auch in der Schule gelesen, die drei Kassetten hatte ich auch schon mal ins Auto zum hören gelegt.

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"Wenn Du ein Buch auf eine Reise mitnimmst, dann geschieht etwas Seltsames. Das Buch wird anfangen, Deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst Du wieder dort sein, wo Du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Worten wird alles zurückkommen - die Bilder, die Gerüche, das Eis, das Du beim Lesen gegessen hast." Mortimer Folchart


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BeitragVerfasst: 22.08.2016, 19:25 
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gebildeter Gepard

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Demnächst erscheint eine Kurzgeschichte von Frances Hodgson Burnett auf Deutsch ... Nicht so bekannt wie "Sara", aber die Hauptfigur hat definitiv Ähnlichkeit mit ihr:

http://www.verlag28eichen.de/titel/editha.htm


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BeitragVerfasst: 26.11.2016, 22:46 
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Ich lese gerade: Julia Kröhn; Riviera - Der Traum vom Meer
Vor einigen Jahren habe ich erstmals "Sara, die kleine Prinzessin" (ISBN 3-7855-2228-2) von Frances Hodgson Burnett gelesen und das Buch gefiel mir sehr gut. Ich las die Loewe Ausgabe mit 250 Seiten/ 33 Zeilen pro Seite. Vor zwei Wochen drückte mir jemand "Die Lumpenprinzessin" (ISBN 3-414-16850-2, Boje Verlag Stuttgart) der Autorin in die Hände. Das Buch hat nette Illustrationen, ich überflog kurz den Klappentext und mein Kopf sendete mir die Wunschinfo "das ist bestimmt ne Fortsetzung"....denn auf den ersten Blick sah ich doch ein viel schmaleres Buch als mein Prinzessin Sara-Buch.

Tja, leider handelt es sich um eine Mogelpackung von Sara. Die Lumpenprinzessin hat 111 Seiten/ 25 Zeilen pro Seite - und die Geschichte wird stark gerafft beschrieben. Es fehlt der Zauber, die schönen Beschreibungen von Erlebnissen und Gefühlen, es wird einem so viel vorenthalten. Nur die Illustrationen von Margot Tomes sind nett anzusehen, meine Loewe-Ausgabe hat keine Zeichnungen. Ansonsten große Enttäuschung - wie kann man eine zauberhafte Geschichte nur so verschandeln?

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