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 Betreff des Beitrags: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 10.02.2008, 00:54 
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treue Thomsongazelle
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Ich habe im Übrigen noch zwei andere JA-Filme entdeckt. Dereine ist eine Art "biographischer" Film über Jane Austen:


Based on Jane Austen's actual letters and diaries, this drama unravels the secrets of this elusive woman. Jane is nearing her forties and has never married. To her niece, Fanny Knight - a young, pretty girl desperate to fall in love - Jane is a favourite aunt who offers the wisdom and knowledge that will help her in her own search for a happy marriage. But surely the woman so capable of writing love on the page must have experienced love herself? Jane surrenders little to her niece, but secrets there are, and Jane is forced to examine afresh the reasons why she has remained single.

und eine brandneue BBC-Verfilmung von Sense & Sensibility!!

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Liebe Grüße vom Julchen
:lesen
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03.07.2008, 22:36 
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gebildeter Gepard
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Gerade habe ich im "DVD-Tipps-Thread" den Film "Der Jane Austen Club" (der anscheinend auf einem gleichnamigen Buch basiert, das ich aber nicht kenne) vorgestellt. Da sich der Film mit Jane Austen und ihren Büchern beschäftigt, fand ich es angemessen, ihn auch in diesem Thread zu erwähnen.
"Der Jane Austen Club" ist ein wirklich ganz toller Film! :super Mal ernst, mal wahnsinnig komisch - ich war keine Sekunde gelangweilt. Nicht nur, aber natürlich besonders für Jane-Austen-Liebhaber!

Zwei Inhaltsbeschreibungen:

Etwa einmal im Monat tagt im sonnigen Kalifornien der "Jane Austen Club" und bespricht eines ihrer Werke. Abwechselnd findet der Club bei seinen bunt zusammengewürfelten Mitgliedern statt: 5 Frauen verschiedener Herkunft, verschiedenen Alters, verschiedener sexueller Orientierung sowie einem Quoten-Mann, wobei sich diverse Parallelen zwischen den Lesern/Gastgebern und den Büchern/literarischen Hauptfiguren finden. Eigentlich war dies Jocelyn's Idee, um ihre beste Freundin Sylvia von deren gescheiterter Ehe abzulenken, doch dann entwickelt der Club eine gewisse Eigendynamik.

Fünf Frauen und ein Mann treffen sich sechs Monate lang, um über die Romane von Jane Austen zu diskutieren. Doch was dabei ans Licht kommt, sind weniger die verschiedenen Aspekte von "Stolz und Vorurteil" als die Wünsche und Sehnsüchte der Teilnehmer selbst. Während der Jane Austen Club sich trifft, werden Ehen getestet, zarte Bande gesponnen und Tragödien gemeistert. Und die Liebe bahnt sich am Ende durch alle Wirrnisse ihren Weg...

_________________
Grüße aus NRW, Kristina.

"The public library is the most dangerous place in town". (John Ciardi)


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BeitragVerfasst: 09.03.2009, 13:35 
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sonnige Serengeti
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Ich habe noch ein paar schöne Sachen gefunden.

Miss Austen Regrets

Bei Amazon heißt es über diesen Film:

Zitat:
In „Miss Austen Regrets“ aus dem Jahre 2008 steht nun aber die Autorin selbst im Mittelpunkt eines Filmes: Die britische BBC nimmt sich dieses Mal nämlich nicht ein Werk Jane Austens vor, sondern die letzten Lebensjahre der weltberühmten Dame. Vom versierten Fernsehregisseur Jeremy Lovering wird diese Zeitspanne in gewohnter BBC-Premiumqualität eindrucksvoll in Szene gesetzt. Authentizität gewinnt der Film zusätzlich dadurch, dass er sich sehr eng an den Briefen der Autorin orientiert, die diese zu jener Zeit verfasste. Die wie immer hervorragende Kulissen und die zeitgenössische Ausstattung stechen neben der Auswahl der hervorragenden Darsteller besonders hervor. So glänzen insbesondere in der Hauptrolle als Jane Austen die Britin Olivia Williams oder als deren Nichte Fanny Jungstar Imogen Poots. Aber auch die Story ist wirklich gelungen und strotzt nur so voller Witz, Sachkenntnis und geistreichen Dialogen:

Kurz vor ihrem 40. Geburtstag resümiert die allein lebende Schriftstellerin Jane Austen (Olivia Williams) ihr Leben. Vor allem fragt sie sich, warum sie eigentlich nie geheiratet hat. Dieses bedauert („Regrets“) sie im Nachhinein doch sehr. Als ihre Lieblingsnichte Fanny (Imogen Poots) sie um ihre Meinung zu einem Verehrer bittet, erwacht in Miss Austen der Beschützerinstinkt. Denn der zunächst präsentierte Mr. Plumptre (Tom Hiddelston) findet so gar nicht ihren Zuspruch. Da sie ja als Verfasserin von Romanen über die große Liebe geradezu prädestiniert erscheint, verspricht sie ihrer Nichte bei der Suche nach dem Richtigen zu helfen. Dabei wird Jane klar, dass auch sie noch nicht fündig geworden ist. Immer wieder trifft sie sich auch mit Brook Bridges (Hugh Bonneville), einem ehemaligen Verehrer. Sie führen ernsthafte, klärende Gespräche, die allmählich erklären, warum es nie zu mehr als gegenseitiger Zuneigung gereicht hat. Als sich die Autorin bei ihrem Bruder Henry (Adrian Edmondson) in London aufhält, der ihr beim Verlegen von „Persuasion“ helfen soll, wird dieser eines Nachts krank. Der zu Hilfe eilende Arzt Dr. Haden (Jack Huston) entpuppt sich als äußerst charmanter und hinreißender Mann, der schnell Janes Sympathie gewinnt. Könnte er nicht der Richtige für Nichte Fanny sein, oder vielleicht sogar für sie selbst ? Die Entscheidung wird jedoch vertagt. Wieder zu Hause angekommen, läuft es gar nicht mehr gut für Jane Austen: Ständig nörgelt ihre Mutter (Phyllida Law, „The Time Machine“, „Grasgeflüster“) an ihr herum, Fannys Verehrer hat sich wegen der Unentschlossenheit Fannys einer anderen zugewandt, wofür Fanny sogar Janes ständige Witzeleien über Mr. Plumptre verantwortlich macht. Und als Bruder Henry Teile seiner Güter verliert, schlägt Mutter Austen gnadenlos auf Jane ein: Hätte sie doch bloß vor 15 Jahren das Heiratsangebot von Harris Bigg (Samuel Roukin) angenommen, wäre die gesamte Familie finanziell abgesichert gewesen. Nur ihre Schwester Cassandra (Greta Scacchi, „Salz auf unserer Haut“, „Syriana“) steht ihr in dem Streit bei. Zudem verschlechtert sich ihr Gesundheitszustand immer weiter. Kurz vor ihrem Tod rät sie Nichte Fanny aber doch noch zu einer Heirat...


„Miss Austen Regrets“ aus dem Hause NewKSM ist ein rundherum gelungenes Porträt der letzten Lebensjahre der weltberühmten Autorin Jane Austen. Er schafft es in gut 90 Minuten, Sie rundherum glücklich und zufrieden zu machen. Wirklich ein schöner Film - mit gaaanz viel Herz!


Ich habe ihn gestern angesehen und fand ihn wirklich schön, auch wenn ich finde, daß man Jane Austen ein bißchen weniger "verwelkt" hätte darstellen können. Man hat die Hauptdarstellerung wirklich auf "alte Jungfer" zurechtgemacht.

Der Film ist eine schöne Ergänzung zum Film "Geliebte Jane".

Natürlich habe ich mir noch das Zusatzmaterial angesehen und dabei den Film


Lost in Austen

entdeckt:

Zitat:
Die junge Amanda ist der größte Fan von Jane Austens Büchern, der sich denken lässt. Als eines Tages Elizabeth Bennet aus dem Roman "Stolz und Vorurteil" aus ihrem Badezimmer tritt, stellt Amanda fest, dass die Tür in der dortigen Wand nicht etwa zu langweiligen Heizungsrohren, sondern geradewegs ins England des frühen 19. Jahrhunderts und das Herrschaftshaus der Familie Bennet führt. Dort nimmt man Amanda wohlwollend auf, und die mischt sich auch sogleich aktiv in die Geschicke ihrer neuen Umgebung.


Ist wohl eher eine Komödie, die Vorschau hat jedoch neugierig gemacht und ich habe den Film auf meine Ausleihliste gesetzt

Außerdem war auf der DVD noch eine Vorschau des Films

Elizabeth Gaskell's Cranford

Zitat:
England, um das Jahr 1840. Cranford ist eine kleine, ein wenig verschlafene Stadt auf dem Lande. Hier gelten Traditionen noch etwas. Doch auch hier lässt sich die Moderne, in Form der neu gebauten Eisenbahn, nicht mehr aufhalten. Das Zeitalter der industriellen Revolution macht auch vor Cranford nicht länger halt. Das führt unweigerlich zu Irritationen innerhalb der Bevölkerung des Städtchens: Die einen begrüßen den Wandel, die anderen kommen mit den neuen Sichtweisen überhaupt nicht klar. Bisher gab in Cranford eine Clique unverheirateter Damen den gesellschaftlichen Ton an. Die Folgen des zunehmenden Einzugs der Moderne in Cranford für seine Bewohner: Liebesirrungen, Romantik und die große Frage, was sich für eine feine Dame geziemt und was nicht. Ersticken Regeln das Leben, oder sind diese für eine Zivilisation notwendig? Vollkommen mit der Ruhe vorbei ist es, als der neue, schöne Arzt Frank Harrison (Simon Woods) in die Stadt kommt. Nicht nur wegen seiner neuen, revolutionären Heilungsmethoden, sondern vor allem wegen seiner Wirkung auf das weibliche Geschlecht. Er stiftet ordentlich Verwirrung in der „Damen-Riege“ Cranfords unter der moralischen Führung von Miss Deborah Jenkyns (Eileen Atkins) und deren Schwester Matty (Judi Dench). Die arme Matty leidet immer noch darunter, dass sie einst ihrer großen Liebe Mr. Holbrook (Michael Gambon) entsagen musste. Die beiden Damen bilden den Dreh- und Angelpunkt der ursprünglich fünfteiligen Fernsehserie, die in England sensationelle Einschaltquoten erzielte. Um sie herum spinnen sich die lustigen, romantischen, versponnenen, traurigen und herzerfrischenden Geschichten, die das Leben in Cranford im Zeichen des gesellschaftlichen und sozialen Wandels so schreibt. So sind in Cranford auch die konservative Lady Ludlow (Francesca Annis), die dem Wandel nicht folgen kann und krampfhaft an den alten, verkrusteten Strukturen festhält, oder der junge Harry Gregson (Alex Eitel) zu Hause, der sich mit all seinem jugendlichen Eifer gegen die Armut seiner Familie ankämpft. Oder die junge, hübsche Pfarrerstochter Sophie Hutton (Kimberly Nixon), die die ganze Last im Hause nach dem Tod der Mutter schultern muss. Und da wären noch... Man kann gar nicht all die tollen Charaktere und ihre Geschichten aufzählen, man muss sie sich einfach anschauen! Selten war eine Fernsehserie so schön... Und: Trotz der vielen Handlungsstränge verliert der Zuschauer nie den Überblick. Ganz im Gegenteil. Es entsteht ein liebevolles Porträt einer Stadt und seiner Bewohner, wie man es bisher noch nie gesehen hat.


Den Film gibt es leider (noch) nicht im Verleih. :schnief

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BeitragVerfasst: 25.03.2009, 11:20 
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sonnige Serengeti
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Iris hat geschrieben:
Lost in Austen


Die junge Amanda ist der größte Fan von Jane Austens Büchern, der sich denken lässt. Als eines Tages Elizabeth Bennet aus dem Roman "Stolz und Vorurteil" aus ihrem Badezimmer tritt, stellt Amanda fest, dass die Tür in der dortigen Wand nicht etwa zu langweiligen Heizungsrohren, sondern geradewegs ins England des frühen 19. Jahrhunderts und das Herrschaftshaus der Familie Bennet führt. Dort nimmt man Amanda wohlwollend auf, und die mischt sich auch sogleich aktiv in die Geschicke ihrer neuen Umgebung.

Ist wohl eher eine Komödie, die Vorschau hat jedoch neugierig gemacht und ich habe den Film auf meine Ausleihliste gesetzt



Gestern hatte ich die 2. DVD im :mail und kann nun endlich über diesen Film berichten:

Es handelt sich bei Lost in Austen um eine 4-teilige Fernsehproduktion. Die Länge jedes Teils beträgt 45 Minuten.

Ich hatte zuvor auf der Jane Austen Seite eine Zusammenfassung über den Film gelesen und dort ist er nicht allzu gut weggekommen, weil er sich in einigen Sachen nicht an das Buch hält, von daher war ich natürlich gespannt, was mich erwarten würde.

Es handelt sich tatsächlich um eine Komödie und ich habe mich herrlich amüsiert.

Lizzys Tausch mit Amanda führt natürlich dazu, daß einiges anders läuft als im Roman, worüber Amanda verständlicherweise verzweifelt ist. :chen Dazu kommt, daß einige Romanfiguren "im richtigen Leben" etwas anders sind, als Amanda sie aus dem Roman kennt - es scheint, als hätten diese etwas vor Jane Austen verschwiegen. :hihihi

Mir persönlich hat der Film wirklich gut gefallen und er hat natürlich ein Happy-End! :super

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BeitragVerfasst: 02.01.2010, 23:00 
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muntere Moderatorin
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Ich lese gerade: Genevieve Cogman: The burning page
Ich befinde mich gerade in einer absoluten Jane Austen Phase, muss langsam aufpassen dass ich nicht anfange auch so zu reden...

Nach Iris Tipp habe ich mir zu Weihnachten "Lost in Austen" gewünscht und natürlich bereits angeschaut. Ein wunderschöner Film, sehr zu empfehlen besonders allen, die auf die P&P Verfilmung mit Colin Firth stehen.
Es gibt sehr viele Anspielungen darauf, und die Protagonistin lässt Mr. Darcy sogar extra in einen Teich steigen :chen.

Außerdem habe ich noch die 3er Box der neueren BBC Austen Verfilmungen bekommen, Persuasion (2007) habe ich schon gesehen, er hat mir gut gefallen! Rupert Penry-Jones als Wentworth finde ich besonders gelungen, der kann so richtig schön schmachtend schauen :rosaherz.

In den nächsten Tagen werden dann noch Mansfield Park und Northanger Abbey folgen.

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Der wahre Zweck eines Buches ist, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten. :schmökern

Marie von Ebner-Eschenbach

LG Joana


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 13.05.2010, 20:38 
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tiefsinniger Tiger
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Wohnort: Runkel
Im Moment läuft "Lost in Austen" auf Passion. Ich schaue gerade den 2. Teil und amüsiere mich köstlich! Sehr empfehlenswert! :super

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Die Arbeit läuft nicht davon, während du dem Kind den Regenbogen zeigst,
aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit deiner Arbeit fertig bist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 08.08.2010, 14:19 
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gesprächiges Gnu
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Beiträge: 429
Wohnort: Freiburg
Miss Austen regrets ist für den pay TV Kanal passion angekündigt:
http://www.wunschliste.de/16261
ab 12.08.2010


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 19.07.2012, 11:12 
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eifrigster Elefant
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Heute läuft übrigens der erste Teil von "Lost in Austen" auf Arte. Ich denke, ich schaue ihn mir an, wo ihr hier ja so begeistert wart :yes

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Anna Quindlen in "How Reading Changed My Life"


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 28.07.2013, 20:07 
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geniale Giraffe
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Ich lese gerade: **
dieser Film passt genau in mein Beuteschema, den muss ich unbedingt sehen! Ich mag die Hauptdarstellerin Keri Russell sehr gerne und sind wir nicht alle etwas :meinherz in Mr. Darcy :grins

(bisher nur in Englisch)

Obsessed with the BBC production of "Pride and Prejudice", a woman travels to a Jane Austen theme park in search for her perfect gentleman.

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Irina Bild

Pour yourself a drink, put on some lipstick, and pull yourself together - Elisabeth Taylor


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 28.07.2013, 20:22 
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eifrigster Elefant
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Oh, der Film sieht interessant aus!

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 Betreff des Beitrags: Re: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 28.07.2013, 23:48 
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treue Thomsongazelle
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Übrigens gibt es momentan auf ARTE immer donnerstags Jane Austen-Filme. Diese Woche gab es Northanger Abbey und in der kommenden Woche senden sie Mansfield Park (die neuere Verfilmung mit Billie Piper).

Austenland ist allein schon deswegen interessant, weil wieder - wie in Northanger Abbey - mein Liebling JJ Feild mitspielt... :ggg

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 Betreff des Beitrags: Re: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 29.07.2013, 09:43 
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sonnige Serengeti
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Danke für den Tipp, Julchen, Northanger Abbey kenne ich noch gar nicht. Der Datenkeller hat ihn. :freu

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 Betreff des Beitrags: Re: Filme rund um Jane Austen
BeitragVerfasst: 09.01.2014, 15:43 
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treue Thomsongazelle
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Ich lese gerade: Der Fall Vaterland - Volker Kutscher
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Falls jemand Interesse hat: ich habe Death Comes to Pemberley auf DVD, allerdings nur in Englisch! Verleihe es gerne! :)

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