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 Betreff des Beitrags: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 21.02.2007, 13:19 
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Ulrike-Reihe

Band 1: Ulrike kommt ins Internat

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Ulrike lebt im Internat, aber will sich in Hartenstein einfach nicht in die Gemeinschaft einfügen. Erst ein schlimmes Erlebnis führt sie aus der einsamkeit heraus, als sie erkennt, dass nur der von anderen Liebe erwarten kann, der selbst ein Herz für die Nächsten hat.

********************


Band 2: Ulrike – das schwarze Schaf im Internat

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[/i]Das Internat hat für Ulrike seine Schrecken verloren. Eifrig arbeite sie in der Schulgemeinschaft und ander Schülerzeitung mit.
Durch ihre Anmaßung aber wird die einst so Unglückliche und Veralssene sehr bald zum "schwarzen Schaf".
Eine "Entführung", ein geheimes Gericht" sind die folgen, schließlich aber auch der Anlass zur Besinnung und zur Umkehr.[/i]

********************


Band 3: Schön war's im Internat, Ulrike

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Ulrike hat ein Theaterstückgeschrieben. Wer soll es spielen? Wer entwirft die Dekorationen? Eine Schwärmerei für einen Lehrer verwirrt die Köpfe der Mädchen. In all diesem Wirbel lernt Ulrike, was eine Freundschaft wert ist.


********************


Leona-Reihe

Band 1: Ein Mädchen kommt ins Landschulheim

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Als verwöhntes Einzelkind fällt es Leona schwer, sich der Gemeinscahft im Internat anzuschließen. In ihrer Einsamkeit hofft sie, in der älteren Ilse eine Freundin zu finden. Doch sie wird enttäuscht. Aber allmählich lernt Leona, dass man um eine echte Freundschaft kämpfen muss.

********************


Band 2: Es tut sich was im Landschulheim

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Leona fühlt sich groß in Form auf Burg Rabenstein. Bis die engelhafte Ute auftaucht – ein "Charmebolzen", den Leona nicht ertragen kann. Sie sit eifersüchtig und boxt deshalb nach allen Seiten. Denn überall stiehlt ihr Ute die Show. Erst auf dem geheimnisvollen Dorfball entdeckt sie die wahre Ute.

********************


Band 3: Jung und verliebt im Landschulheim

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Im Landschulheim Burg Rabenstein herrscht große Aufregung – die bewunderte Erzieherin schient in einen älteren Schüler verleibt zu sein. Leona und Ute platzen fast vor Neugierde und Spannung. Intrigenspiel oder Verständnis und Hilfsbereitschaft – wofür entscheiden sich die Mädchen?

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 Betreff des Beitrags: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 21.02.2007, 13:19 
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Erstellt von Joana am Mittwoch, September 8, 2004 @ 22:45:02:

Die Parallele, die ich bei den Büchern von MLF erkenne: Sie gefallen mir nicht so besonders gut .
Die Hauptpfiguren sind mir fast alle unsympathisch (Klaudia, Ulrike) oder zu langweilig.
Außerdem finde ich die Bücher manchmal sehr oberflächlich, das geht mir übrigens auch bei den Büchern so, die sie für Erwachsene geschrieben hat.
Oft habe ich dabei gedacht, dass MLF ihre Figuren selbst nicht so sehr mag und die Charaktere so beschreibt, wie ihrer Meinung nach die 'Jugend von heute' ist...
Aber das ist ja alles Ansichtssache.
Ich habe früher Enid Blyton viel lieber gelesen, da konnte ich mich wesentlich besser in die einzelnen Personen hineinversetzen.


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Erstellt von Rabea am Donnerstag, September 9, 2004 @ 07:43:20:

Dem kann ich nur zustimmen, Joana. Auch mir gehen die MLF-Bücher nicht so ins Blut über. Die Reihe um die Mädels aus der Parkschule finde ich ganz nett. Ulrike und Michaele laufen bei mir unter naja - und über Klaudia reden wir erst gar nicht! Das ist die unsympathischste Person, die je eine Hauptrolle in einem Buch erhalten hat!

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Erstellt von Brina-S am Donnerstag, September 9, 2004 @ 08:08:05:

Boah, ihr sprecht mir aus der Seele! Ich fand die Hauptpersonen immer so unerträglich und unausstehlich!!!


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Erstellt von karin am Donnerstag, September 9, 2004 @ 08:16:07:

hmm, ich frag mich dann nur gerade, warum die so ein Erfolg geworden sind, wenn wir alle (ich übrigens auch nicht ) die nicht mögen , weil wenn sie kein Erfolg gewesen wären hätte MLF doch nicht so viele davon geschriebenm, oder

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Erstellt von Ulrike am Donnerstag, September 9, 2004 @ 10:32:04:

mir geht es wie den meisten von euch, Enid Blyton war mir immer lieber.
"Ulrike"hab ich wegen meines Vornamens bekommen, "Klaudia" fand ich
ganz fürchterlich, am besten haben mir immer noch "Die Mädchen von der Parkschule" gefallen.
Auf mich wirkten die Geschichten immer wie gewollt und nicht gekonnt.
Als ob man als Pendant zu den englischen Internatsgeschichten unbedingt auch deutsche Geschichten verkaufen muss. Ähnlich wie bei "Barbie"-Puppen, da gabs mal früher eine deutsche Puppe, die hieß "Petra". Die war immer irgendwie zweite Wahl.
Eigentlich musste man eine richtige Barbie haben.
Und dir richtigen Internatsgeschichten waren für mich eben auch "Dolly" und "Hanni und Nanni".
Alles andere war nur ein Abklatsch.


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Erstellt von MarionCH am Donnerstag, September 9, 2004 @ 13:32:09:

Hm, ich hätte noch einen Sammelband von MLF mit allen Internatsgeschichten. Was mir von MLF sehr gut gefällt, ist das Hausgespenst.

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Erstellt von Sandra am Donnerstag, September 9, 2004 @ 13:54:45:

Stimmt, das Hausgespenst ist klasse.
Michaela, Ulrike und co. kenne ich nicht, die Leonas habe ich irgendwann geerbt und fand sie ganz ok, allerdings ein wenig retortenmäßig und schlecht recherchiert. Die beiden Bände über die Mädels, die dem Lehrer nachsteigen, sind absolut schwach. Der Plot ist sowas von lahm und an den Haaren herbeigezogen, so habe ich jede weitere Berührung mit MLF vermieden. Sie läuft bei mir unter "seichte Unterhaltungsliteratur" - und darauf stehen offenbar viele...


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Erstellt von Melanie am Sonntag, September 12, 2004 @ 09:46:48:

Ich besitze alle MLF- Bücher, da ich sie geerbt habe. Allerdings sind sie ganz tief vergraben in Kartons, da ich keine Möglichkeit hab sie aufzustellen. eigentlich habe ich neben den Kinder-Klassikern einen Mutter-Kind-Roman-Fimmel. Die sind so leicht zu transportieren, denn wenn ich jeden Tag meine 4 Stunden Zugfahrt hinter mich bringen musste für die Uni, musste ich unbedingt etwas zu tun haben.

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Erstellt von Christiane am Mittwoch, Januar 10, 2007 @ 14:55:29:

Wer den Sammelband "Mädchenträume" (13 Bücher) von Marie Luise Fischer noch benötigt, wird oft fündig bei Tauschticket, als Suchbegriff "Madchenträume" eingeben, voilá momentan drei Exemplare in gutem Zustand für je ein Ticket erhältlich. Ein Schnäppchen, denn das Porto für den Wälzer zahlt der Versender.
Der Sammelband enthält:
- Klaudia, die Flirtkanone
- Klaudias erste Tanzstunde
- Klaudias großer Schwarm
- Michaela kommt ins Großstadtinternat
- Michaela rettet das Klassenfest
- Michaela löst eine Verschwörung
- Nur Mut, liebe Ruth
- Olga - Star der Parkschule
- Silvy will die Erste sein
- Leonore setzt sich durch
- Katrin mit der großen Klappe
- Wirbel im Internat
- Jetzt schlägts 13, Gundula


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Erstellt von Marianne am Mittwoch, Januar 10, 2007 @ 15:19:51:

Ich hab noch nie ein einzigstes von den Büchern gelesen. Haben mich irgendwie nie interessiert.
Für mich gabs auch nur Enid Blyton

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BeitragVerfasst: 21.02.2007, 18:01 
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eifrigster Elefant
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Ich lese gerade: nur Schrott, der ungefähr 1 Gehirnzelle erfordert
die Klaudia-Serie mochte ich eigentlich, weil Klaudia so war wie ich -damals- manchmal sein wollte.

Aber MLF war für mich von dem Moment an gestorben, wo in der Leona-Serie die neue Schülerin aus Berlin sagt, sie wäre zu Hause auf dem Müggelberg Ski gefahren! So was von mieser Recherche! Zu der Zeit ging doch noch in jedem Stadtplan ein dicker roter Strich durch Berlin und teilte in Ost und West :fg

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~ Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt. - J.L.Borges ~


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BeitragVerfasst: 15.08.2007, 21:22 
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lesender Löwe
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Wie kann das sein: dieses Thema habe ich eben erst entdeckt!!!
Soviel zum Thema miese Recherche - passiert häufiger als man denkt.

Ich habe alle Bücher (außer Hausgespenst) eigentlich ganz gern gelesen (by the way: oben steht, dass die Bücher aus den 80er bzw. 90er Jahren stammen, teilweise. Kann nicht sein. Ich hatte fast alle schon zu Schulzeiten, also in den 70ern. Lediglich bei Leona kann es sein, dass die letzten 2 Bände aus den frühen 80ern sind).
Was mir immer gut gefallen hat bei MLF ist, dass die Charaktere nicht so idealisiert sind und auch nicht auf eine Eigenschaft reduziert werden. Und die Wandlung von der widerspenstigen Internatsschülerin zur tollen Freundin ist auch realistischer gezeichnet, mit Rückschlägen, der Grundcharakter bleibt erhalten, die Figur wird nur einsichtiger. Das finde ich eigentlich ganz spannend.
Was ich noch nett finde, ist das Lokalkolorit, das in den meisten Büchern vorhanden ist. Als ich das allererste Mal in München war, hat es mir richtig Spaß gemacht, auf Michaelas Spuren zu wandeln.

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BeitragVerfasst: 16.08.2007, 14:53 
Ich finde ebenfalls, dass die meisten Hauptfiguren (Klaudia, Ulrike, Leona, aus der Parkschulreihe zumindest Sylvi) eigentlich ziemlich unsympathisch sind. Trotzdem mag ich einige Bände (insbesondere die Leona-Reihe und einige Einzelbände) ganz gern.

Die englischen Internatsgeschichten (Enid Blyton, Anne Digby usw.) liebe ich sehr, aber trotzdem sehe ich in den deutschen Bänden keine "schlechte Kopie", sondern eher ein eigenes Genre. So hat z. B. der Internatsaufenthalt der Schülerinnen in den deutschen Bänden immer einen Grund (was ja der hiesigen Wirklichkeit entspricht, man geht nicht einfach aus "Prestigegründen" aufs Internat), und zumindest die obligatorischen Streich- und Handballkapitel fehlen. Dafür kommt der Auseinandersetzung mit dem Elternhaus trotz des Aufenthalts im Internat mehr Bedeutung zu als bei Enid Blyton.

Und irgendwie ist es heutzutage doch auch wieder sehr interessant, über die Bücher zu sehen, wie der Schulalltag hier in Deutschland zum Beispiel in den 1960er oder 1970er Jahren aussah.


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BeitragVerfasst: 16.08.2007, 21:41 
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geniale Giraffe
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Ich lese gerade: Weiß noch nicht so recht
Da hast Du eigentlich Recht, Sylvia. Außerdem haben die bei MLF keine Zehnerschlafsäle, da weiß ich bis heute nicht, ob ich das toll gefunden hätte! Aber die englischen Mädels sollen ja abgehärtet werden... :fg

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"Es gibt so viele Bücher, dass es keinen Sinn hat, welche zu lesen, die einen langweilen."

(Gabriel García Márquez)


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BeitragVerfasst: 17.08.2007, 10:55 
Ich überlege gerade wegen der Schlafsäle - wie war das bei Michaela? Ich sehe da spontan auch eher einen großen Schlafsaal vor mir, weiß aber nicht mehr genau, ob sich das wirklich mit den Angaben im Buch deckt. Aber ich glaube, Michaela & Co. sollten ohnehin etwas jünger sein als die Klassenkameradinnen von Leona oder Ulrike - vielleicht bekommen sie dann später etwas mehr Privatsphäre :) !

Aber ansonsten scheinen die MFL-Mädels da ähnlich zu empfinden wie du, Nadja (und wie ich auch): Ist nicht Leona zum Anfang völlig entsetzt, dass sie das Zimmer mit zwei anderen teilen muss und kein Einzelzimmer bekommt? Und Ulrike sehnt sich doch auch oft nach ihrem (Einzel-) Zimmer im Elternhaus zurück.


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BeitragVerfasst: 17.08.2007, 11:25 
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Ich lese gerade: Gabriella Engelmann "Zauberblütenzeit"
Bei Michaela gab es große Schlafsäle.

Sie ist in der 6. Klasse, aber das war Ulrike anfangs auch, oder?

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BeitragVerfasst: 17.08.2007, 12:01 
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lesender Löwe
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Ich glaube, das mit den großen und kleinen Schlafräumen ist ganz pragmatischer Natur. Ulrike und Leona sind in einer alten Burg auf dem platten Land - da ist ausreichend Platz für Zweier-, Dreier- oder Einzelzimmer.
Michaela ist in einem Internat mitten in München - da ist eben nicht so viel Platz.
Die Mädchen sind alle 12, als sie ins Internat kommen.

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BeitragVerfasst: 17.08.2007, 18:12 
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geniale Giraffe
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Huh, Leona machte aber einen viel älteren Eindruck, als sie ins Internat kam, war die auch erst 12?

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BeitragVerfasst: 17.08.2007, 18:21 
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Leona könnte auch schon 13 sein,
Sie ist doch in der 7. Klasse, als sie ins Internat kommt.

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BeitragVerfasst: 18.09.2007, 12:58 
Ich habe mir den Sammelband ersteigert und bin mir unsicher, ob die Pakschul Bände in der richtigen Reihenfolge sind. Ist das so?


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BeitragVerfasst: 18.09.2007, 13:38 
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In dem Sammelband "Mädchenträume" stimmt die Reihenfolge nicht.
Die sind da sogar total durcheinander.

Die richtige Reihenfolge ist:
1 Kathrin mit der großen Klappe
2 Nur Mut liebe Ruth
3 Silvy will die erste sein
4 Olga - Der Star der Parkschule
5 Leonore setzt sich durch

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BeitragVerfasst: 05.02.2008, 09:05 
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gesprächiges Gnu
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Habe mir vor Kurzem den Sammelband bei booklooker gekauft und habe die Klaudia und Michaela Geschichten hinter mich gebracht.

Von Klaudia war ich wirklich total geschockt, weil ihre Art einfach sowas von unsympathisch ist und ich auch jetzt noch nicht verstehen kann, wie sie überhaupt Freunde finden konnte. Der einzige nette Zug ist als sie auf ihre Weihnachtsgeschenke für Stefan verzichtet.
Michaela finde ich ganz nett. Mir ihr kann ich mich auch irgendwie eher identifizieren.
Mir ist aber auch aufgefallen, dass die Eltern immer ziemlich schlecht wegkommen. Es wirkt fast immer so (Michaela, Ulrike, Leona) als würden die Mädchen abgeschoben werden, damit die Eltern zu Hause ihre Ruhe haben, um ihre Ehe und/oder neuen Kinder zu pflegen und zu umhegen.
Auch die Gebäude und Einrichtungsbeschreibungen der Internate (abgeplätterte Farbe, zermackte Möbel etc.) ist was total Neues. Aus den EBs kennt man halt das wunderschöne Internat mit tollen Gärten, Möbeln, Essen etc. Da schocken die "Zustände" in den dt. Internaten ganz schön :hihihi
Leider kann ich nicht mal beurteilen, ob ich die Bücher mag oder ob ich sie nicht mag :ka, das ist mir vorher noch nie passiert...

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LG Danilein, Cecilia und Helena


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BeitragVerfasst: 05.02.2008, 15:02 
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lesender Löwe
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Genau das ist es eigentlich, was ich an den Büchern von MLF ganz gerne mag: es ist eben nich so schrecklich idealisiert wie bei EB. Auch ihre Protagonisten haben durchaus ihre guten und schlechten Seiten (Klaudia finde ich z.B. ganz spaßig).
Und die Eltern - naja - ein Körnchen Wahrheit dürfte auch da dabei sein. In erster Linie kommen die Mädchen ins Internat, weil sie keine Freundinnen haben oder insgesamt schwierig sind und die Eltern überfordert. Ich finde eigentlich nicht, dass die Eltern schlecht wegkommen - besser, die Gören abschieben ;-) als zugucken, wie sie immer mehr in Schwierigkeiten geraten.

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BeitragVerfasst: 05.02.2008, 15:23 
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aufmerksame Administratorin
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Ich lese gerade: Gabriella Engelmann "Zauberblütenzeit"
Hm, aber ihre Heldinnen waren mir oft einfach nur unsympathisch, zumindest ging mir das mit Klaudia und Ulrike so, auch Leona ist einfach nur zickig.
Und die Hauptperson will ich einfach mögen.
Und zumindest diese drei Damen machten es mir da nicht leicht.

Dass das Internatsleben anders dargestellt wurde und auch die Gründe, warum die Mädchen ins Internat gingen, anders waren als bei EB hat mich nicht gestört.
Denn in dem Punkt ist EB eben nur typisch englisch.

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BeitragVerfasst: 05.02.2008, 17:20 
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debattierende Dikdik-Antilope
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Also ich kenne von Marie-Louise Fischer nur die Ulrike-Serie. Ich muss sagen, ich finde Ulrike gar nicht so schlimm. Sicher, am Anfang ist sie nicht sehr kontaktfreudig, aber sie macht doch eine positive Entwicklung durch. Außerdem gibt es nun mal Menschen, die etwas zurückhaltender sind. Das muss ja nicht unbedingt negativ sein. Sicher, übermäßig sympathisch ist sie nicht, aber auch nicht so schrecklich.

Und dass das Internat ein bisschen realistischer beschrieben wird als bei EB, finde ich nur positv.

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BeitragVerfasst: 25.07.2008, 18:32 
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treue Thomsongazelle
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Kann mir mal jemand sagen wie viele Bände es von Ulrike gibt? Meine Schwester ist nämlich per Zufall an den ersten Band gelangt und überlegt sich nun, ob sie die anderen auch lesen soll.

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BeitragVerfasst: 25.07.2008, 18:39 
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Es gibt drei Bände.

Ulrike Kommt ins Internat
Ulrike, das schwarze Schaf im Internat
Schön war's im Internat, Ulrike

Und es gibt wohl auch alle drei in einem Sammelband.

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treue Thomsongazelle
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:danke Mal sehen, ob sich meine Schwester entschliesst, die anderen beiden Teile ebenfalls lesen zu wollen.

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BeitragVerfasst: 06.11.2008, 14:29 
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geniale Giraffe
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Ich finde bei MLF die Sprache immer so geschwollen und unnatürlich. So würden echte Menschen nie im Leben reden.

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Ich lese gerade: Gabriella Engelmann "Zauberblütenzeit"
Der Schreibstil von Frau Fischer war auch für die damalige Zeit etwas merkwürdig.
Geschwollen vielleicht nicht unbedingt, aber ihre Bemühungen Begriffe (oder Jungendsprache) zu verwenden, die damals "in" waren, fand ich immer etwas zu viel.
Und ich bin ungefähr in der Zeit groß geworden, ider sie auch ihre Bücher verfasst hat.
Sprachlich gefielen mir deshalb die Bücher von Enid Blyton besser.

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eifrigster Elefant
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"Mopsen" ist ein anderes Wort für sich langweilen. Auch z. B. in den Nesthäkchen-Büchern kommt das immer mal wieder vor.
Ich glaube das ist nicht unbedingt ein regional verbreitetes Wort, sondern eher ein altmodischer Ausdruck.

Ich finde das eigentlich immer eher spannend, in älteren Büchern auf Wörter zu stoßen, die heute fast vergessen sind und deren Bedeutung man evtl. noch nicht eimal mehr kennt. Insofern bin ich sprachlichen (und inhaltlichen!) Veränderungen bei Neuauflagen gegenüber immer sehr skeptisch!

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Arthur Schopenhauer


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Ich lese gerade: Gabriella Engelmann "Zauberblütenzeit"
Die Ausdrucksweise, die MLF verwendet hat, ist vielleicht heute zum Teil auch schon wieder vergessen oder einfach nicht mehr gebräuchlich.

Mich störte immer etwas die Verwendung von Worten wie "dufte" oder "schnafte", "Knalltypen" oder "kotz,kotz".
Die Redeweise war immer betont flapsig angelegt.
Sicherlich war der Umgangston in den 60ern und 70ern ein deutlich anderer als heute, das böse Wort mit "Sch..." war ja absolut verpönt.
Ich schätze mal, dass ihre Wortwahl damals modern und zeitgemäß wirken sollte.
Aber auf mich wirkte das immer zu sehr bemüht.

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gebildeter Gepard
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Benutzen die Mädchen in Michaelas Internat nicht immer den Begriff "ultra", wenn sie cool oder super meinen? Das fand ich immer komisch! Auch sonst mag ich es lieber, wenn nicht so viele Trendausdrücke verwendet werden, da mir sonst Bücher schnell veraltet und überholt vorkommen. Aber es ist sicher Geschmackssache, wie man dazu steht! Übrigens habe ich nicht nur ein Problem mit MLF, sondern auch mit der Jugendbuchautorin Gaby Schuster (schreibt ähnliche Bücher wie Brigitte Blobel), deren Geschichte mir normalerweise gut gefielen, aber über deren Sprachstil ich mich häufig geärgert habe.

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Grüße aus NRW, Kristina.

"The public library is the most dangerous place in town". (John Ciardi)


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debattierende Dikdik-Antilope
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Wörter wie "schnafte", "Oberfrosch", "Sauserin" etc. sind aber vor allem Teil des Internatjargons. Ich habe das eigentlich eher lustig gefunden, gerade, weil es so bescheuert ist ;-)
Das zeigt doch auch irgendwie, wie weltfern und eingebildet diese Internatsgesellschaft ist, und dass man das durchaus kritisch sehen kann - und nicht so idealisiert wie bei Enid Blyton.

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geniale Giraffe
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Ich lese gerade: Weiß noch nicht so recht
Oh, mich hat was anderes an den Büchern von MLF gestört, ich fand den Erzählstil so umständlich und altgescheit und besserwisserisch. Ich kann es leider nicht an bestimmten Textstellen festmachen, sondern das zieht sich so durch die Bücher.

Was diese "Modewörter" betrifft, verweise ich mal ganz kurz OT auf Schreckenstein, wo in fast jedem Band ein anderer Ausdruck verwendet wird. (Parmesan, klassisch... fallen mir gerade ein.) Da fand ich es aber witzig.

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(Gabriel García Márquez)


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BeitragVerfasst: 10.11.2008, 22:19 
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findiger Fuchs
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An Schreckenstein musste ich auch denken, Nadja :yes
Mich haben diese Ausdrücke bei MLF allerdings nie gestört - vielleicht liegt das ja daran, dass ich die Zeit nicht selber erlebt habe und solche Ausdrücke wie viele andere Ausdrücke auch einfach als "andere Zeit" einsortiere, da ich ja nicht weiß, inwieweit sie verbreitet waren.
Bei OH empfinde ich es irgendwie anders (ohne es genauer definieren zu können), vielleicht liegt es daran, dass ich da den Eindruck habe, dass es Ausdrücke sind, die von den Schreckensteinern selber kommen und quasi "schreckenstein-typisch" sind (also woanders nicht verwendet werden).

@ Lucia: Den Ansatz finde ich auch interessant. Und wenn ich mich richtig erinnere, kommen solche Ausdrücke doch hauptsächlich in den Internatsbüchern vor, aber nicht z.B. bei der Parkschule. Das würde ja zu deiner Theorie passen.

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BeitragVerfasst: 10.11.2008, 22:26 
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Gisela hat geschrieben:
@ Lucia: Den Ansatz finde ich auch interessant. Und wenn ich mich richtig erinnere, kommen solche Ausdrücke doch hauptsächlich in den Internatsbüchern vor, aber nicht z.B. bei der Parkschule. Das würde ja zu deiner Theorie passen.


So ganz stimmt das nicht.
Bei "Klaudia" wimmelte es auch von solchen Ausdrücken, und sie ist nicht im Internat.
Ich dachte auch erst, es wären typische Internatsausdrücke, aber sie benutzt sie für andere Geschichten.

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BeitragVerfasst: 10.11.2008, 22:35 
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findiger Fuchs
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Klaudia zähl ich irgendwie immer nicht so wirklich dazu, weil ich sie so doof finde... :rotwerd
Von daher kenn ich sie auch nicht so gut, aber ich glaube dir natürlich, wenn du das sagst :fg

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BeitragVerfasst: 10.11.2008, 22:52 
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Vielleicht ist es diese merkwürdige Kombination, einerseits schreibt sie irgendwie spießig und dann mischt sie das immer wieder "Modewörtern".
Das passt für mich nicht so richtig zueinander.

Und "Klaudia" fand ich auch immer schon extrem doof :hihihi
Am liebsten waren mir immer noch die Mädchen von der Parkschule.

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BeitragVerfasst: 11.11.2008, 14:51 
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Ich habe am Freitag auf dem Flohmarkt von Hans Gustl Kernmayer drei in den 50ern im Franz Schneider Verlag erschienene Mädchenbücher: „Gitta will zum Film“, „Gitta der junge Filmstar“, „Gitta geht zur Bühne“ gekauft. Jetzt habe ich mal im Internet ein wenig über ihn nachgelesen und mit Überraschung gelesen, daß er in fünfter Ehe mit der Schriftstellerin Marie Louise Fischer, mit der er auch eine Tochter hatte, verheiratet war. Einige der Werke haben sie wohl gemeinschaftlich (unter den Pseudonymen A. G. Miller und Katja Holm) publiziert, auch einige ihrer Schöpfungen wurden zunächst unter seinem Namen veröffentlicht.

Genauso habe ich gerade gelesen, daß M. L. Fischer eine zeitlang in der Bravo in den 1960er Jahren (unter den Pseudonymen Dr. Christoph Vollmer und Kirstin Lindstroem) Ratschläge zu Liebesproblemen gab. Vielleicht hat sie ihre Bravo-Erfahrungen auch in den Büchern verarbeitet, wie z.B. bei Klaudia. Ich kann zu den Büchern kaum noch etwas sagen, ist wohl fast 20 Jahre her, das ich den Mädchenträume SB gelesen habe.

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"Wenn Du ein Buch auf eine Reise mitnimmst, dann geschieht etwas Seltsames. Das Buch wird anfangen, Deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst Du wieder dort sein, wo Du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Worten wird alles zurückkommen - die Bilder, die Gerüche, das Eis, das Du beim Lesen gegessen hast." Mortimer Folchart


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BeitragVerfasst: 11.11.2008, 16:02 
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@Christiane: Das habe ich vor kurzem auch festgestellt. Mir ist der Beitrag über MLF aus dem Kinder- und Jugendliteraturlexikon in die Finger gefallen.

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BeitragVerfasst: 11.11.2008, 19:34 
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Hm, ich kenne weder Klaudia noch die Parkschule. Aber zumindest bei den Ausdrücken "Oberfrosch" und "Sauserin" wird bei Ulrike explizit erklärt, dass es sich dabei um Internatsjargon handelt. Leider habe ich das Buch nicht hier zum Zititeren.
Ansonsten halte ich MLF auch nicht für eine begnadete Schriftstellerin, schon gar nicht, was die Darstellung von sympathischen Figuren betrifft. Aber, wie gesagt, finde ich den Kontrast zu Enid Blyton bekannt (bei der, nebenbei bemerkt, im Original durchaus Modewörter vorkommen).

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BeitragVerfasst: 12.11.2008, 13:40 
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treue Thomsongazelle
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Zitat:
Und wenn du zu Deutschland in der Zeit nichts sagen kannst, dann tu es doch einfach nicht.
Aber versuch mir nicht zu erklären, womit ich groß geworden bin, ich glaube, darüber kannst du dir keine Meinung erlauben.


Sorry, wenn ich mich mal wieder ungefragt einmische :fg
Als angehende Historikerin wollte ich nur kurz vermerken, dass ich durchaus finde, dass man sich auch über Zeiten äußern kann, die man nicht selbst miterlebt hat (sonst hätte ich ja komplett umsonst studiert :chen) und in mancher Hinsicht sogar vllt mehr wissen kann als jemand, der in dieser Zeit aufgewachsen ist und viele Dinge aus einem sehr subjektiven und speziellen Blickwinkel (Milieu/ Familie etc. gefärbt) wahrgenommen hat.

Über persönliche Erlebnisse anderer - und so verstehe ich deine Aussage hier, Ulrike - kann man sich deswegen natürlich kein Bild machen. Diese können, müssen aber nicht unbedingt "normentsprechend" sein.

Sprich: es kann ja durchaus sein, dass Ulrike oder jemand anders erlebt hat, dass die Anrede "gnädige Frau" verwendet wurde, ohne, dass das in Deutschland in den 70er Jahren "normal" war.

Ich persönlich weiß in diesem Fall nicht, was in Deutschland der 1970er zu diesem Zeitpunkt ein "normaler Umgangston" war, welche Anreden verwendet wurden etc, weil ich mich mit diesem Thema bisher nicht auseinandergesetzt habe. Denn wenn ich bei einem Thema, das ich nicht erlebt habe, mitreden möchte (bzw zumindest dann, wenn ich auch ernstgenommen werden möchte), muss ich mich vorher darüber informieren!

Andrea, du studierst doch selbst Geschichte und hast sicher schon die Erfahrung gemacht, dass man bei historischen Themen (und auch die 70er sind ja bereits Vergangenheit) nur mitdiskutieren kann, wenn man gut informiert ist und recherchiert hat. Daher finde ich es ziemlich merkwürdig, dass du hier auf einem Standpunkt beharrst, denn du weder durch eigene Erfahrungen noch durch Quellen belegen kannst. Wenn dich das Thema so interessiert, warum recherchierst du dann nicht mal, es gibt doch auch genügend historische Arbeiten zur Alltagsgeschichte etc. Oder, wenn du nichts zu dem Thema findest, könntest du doch auch eine - vllt nicht hochwissenschaftliche, aber dennoch an Maximen der oral history orientierte - Umfrage bei Menschen machen, die diese Zeit erlebt haben. Vielleicht ergibt sich dadurch ja sogar ein interessanter Studien/Forschungsschwerpunkt für dich?

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LG
Inka


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BeitragVerfasst: 12.11.2008, 13:57 
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aufmerksame Administratorin
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Guter Einwand, Inka.

Und ich habe ja auch nicht gesagt, dass "gnädige Frau" normale Anrede war, sondern lediglich, dass es sich bei Jessica aus dem Arbeitsverhältnis ergibt.

Ansonsten beziehen sich meine Worte immer noch auf die o.a. Verwendung von Modeworten bei MLF.

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BeitragVerfasst: 12.11.2008, 14:06 
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treue Thomsongazelle
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Zitat:
Und ich habe ja auch nicht gesagt, dass "gnädige Frau" normale Anrede war, sondern lediglich, dass es sich bei Jessica aus dem Arbeitsverhältnis ergibt.


Ja, es ist selbst heute noch so, dass ich bei meinem Kellnerjob meinen Chef sieze und mit "Herr" (nicht mit gnädiger allerdings, da würde ich mich weigern :chen) anspreche, während wir von ihm gedutzt werden. Ist vllt nicht überall in der Gastronomie so, aber auch nicht total ungewöhnlich und drückt ja im Prinzip auch so eine Art Dienstbotenverhältnis aus (Im übrigen meinen auch genügend Gäste, mich einfach so duzen zu dürfen - und das ist keine Studentenkneipe o.ä. - die würden es sich andererseits wahrscheinlich verbitten, wenn ich sie ebenfalls duze)

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LG
Inka


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BeitragVerfasst: 12.11.2008, 15:30 
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gebildeter Gepard
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Mir fällt zu dieser Diskussion wieder einmal der Satz ein, dass der natürliche Feind des Zeitzeugen der Historiker ist - oder eben umgekehrt, je nachdem. :lachen

Aber hier reden wir doch alle über eigene Erfahrungen, sei es aus erster Hand (Ulrike) oder aus zweiter Hand (Andrea). Ist doch klar, dass da jede nur für sich spricht! Mir ist die "gnädige Frau" übrigens noch in den 80er Jahren begegnet und sie war keineswegs ironisch gemeint. Auch mit "Fräulein" musste ich mich in den 90ern noch herumschlagen. So lange ist das meiner Meinung nach gar nicht her. Meine Chefin - die übrigens Österreicherin ist - hat mir gerade gesagt, dass die "gnädige Frau" selbst heute noch in Österreich verbreitet ist, ihre Verwendung aber abnimmt und meist auf ältere Herrschaften beschränkt ist. In den 70ern sei dies eine noch wesentlich üblichere Anrede gewesen und das ohne einen Anflug von Ironie.

Und die Moral von der Geschicht': Obacht bei induktiven Schlüssen - Nur weil ich etwas (nicht) mitbekommen habe, muss es (nicht) die Regel gewesen sein.

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Sandra


I believe a Fireside & a Book, the best things in the World for my Age & Disposition
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BeitragVerfasst: 12.11.2008, 16:39 
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sonnige Serengeti
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Sandra hat geschrieben:
Auch mit "Fräulein" musste ich mich in den 90ern noch herumschlagen. So lange ist das meiner Meinung nach gar nicht her.


Oh ja, das typische: "Hören Se mal, Fräulein..." :ohnmacht

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Bild LG Iris

Life ist better at the beach :) :sonne


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12.11.2008, 18:07 
Inga hat geschrieben:
"Mopsen" ist ein anderes Wort für sich langweilen. Auch z. B. in den Nesthäkchen-Büchern kommt das immer mal wieder vor.
Ich glaube das ist nicht unbedingt ein regional verbreitetes Wort, sondern eher ein altmodischer Ausdruck.


Das hab ich dann auch irgendwie verstanden, das Word fine ich ganz süß, aber schnafte ust eines der häßlichsten Wörter die ich kenne!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.11.2008, 12:07 
>In Österreich sagt man auch im 20. Jahrhundert durchaus noch >"Fräulein" z.B. zu einer Kellerin in einem Cafehaus. Und das ist nicht >unüblich.

Das stimmt wirklich, vor allem in Wien in den nobleren Bezirken ist das ganz normal.Gibt auch das "gnädige Fräulein". Alles andere wäre fast unhöflich hier. Der Ehemann ist dann der "Herr Gemahl".
Auch was BB in den anne Büchern schreibt bezüglich der Bestellung eines Frühstücks ist wirklich so. butter muss man schon extra ordern;)

Lg
Nati


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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 25.06.2009, 20:35 
Ich habe gerade aus der Leona-Reihe den Band drei gelesen (jung und verliebt im Landschulheim)
Gibt es noch einen Band vier? Das Ende fand ich so plötzlich und unvollständig.
Ich habe gesehen, dass es ein Buch mit dem Tital "Leona groß in Form" gibt...
Hat das jemand von euch gelesen bzw. gehört das zu der besagten Reihe?


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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 25.06.2009, 20:57 
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findiger Fuchs
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Nein, es gibt nur die 3 Bände. Ich fand das Ende auch immer etwas abrupt...
"Leona groß in Form" ist ein Sammelband.

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LG Gisela



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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 25.10.2009, 14:20 
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aufmerksame Administratorin
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Ich lese gerade: Gabriella Engelmann "Zauberblütenzeit"
Cover ergänzt im ersten Beitrag

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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 26.10.2009, 17:05 
Natürlich habe ich während des Studiums beim Kellnern in den 90er Jahren Damen mit "gnädige Frau" angeredet. Jetzt verkehre ich nicht in Lokalen, wo das üblich wäre... ...und in der Art Lokal, in der ich gekellnert habe, ist es definitiv nicht mehr üblich.

Ich habe (neben den Hausgespenst-Bänden) "Das unmögliche Mädchen setzt sich durch" als Volksschüler gelesen (also vor etw 26 Jahren). Mir ist damals nichts komisch vorgekommen. Jetzt habe ich den ersten Band "Ein unmögliches Mädchen" gefunden - die Geschichte kommt mir sehr historisch vor.

Aber heutigen Schülern kommt alles historisch und unwirklich vor, wo nicht alle 30 Sekunden ein Handy klingelt. Sie beklagen sich fürchterlich, Dinge lesen zu müssen, die älter als 2 Jahre alt sind (darum lese ich mich recht viel in neuere Jugendliteratur ein).

Ich frage mich, wie ich das bei meiner Tochter (geboren 2009) handhaben werde - ob man mit dem 20. Jhd einfach endgültig abschließen sollte...


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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 26.10.2009, 18:50 
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informierte Impala-Antilope
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Ich lese gerade: zu viele verschiedene Geschichten gleichzeitig
Das mag vielleicht auf die mehrheit der Schüler zutreffen, aber ich (ich bin 17) lese gerne auch ältere Bücher. Mir fällt gar nicht auf, das da Handys & co. fehlen. Okay, das kann jetzt auch daran liegen, dass ich selbst kein Handy besitze...aber auch einen PC oder das Internet vermisse ich in den Büchern nicht.

Ich lese zwar auch gerne neuere Bücher wo das selbstverständlich vorkommt, aber ich würde nicht sagen, dass ich sie lieber lese.

Und auch meine jüngere Schwester liest z.B. die Hanni und Nanni Bücher total gerne.

Aber an Schullektüren kritiesiert man als Schüler sowieso immer rum. Ich hab nur die wenigsten der Bücher, die ich für die Schule lesen musste, später nochmal gelesen. Die stehen in meinem Bücherregal alle in der hintersten Ecke.

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Liebe Grüße,
Jana :sonnenblume


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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 26.10.2009, 22:18 
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geniale Giraffe
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Beiträge: 1378
Ich lese gerade: Weiß noch nicht so recht
Georg, ich finde, das ist eine interessante Fragestellung. Magst Du nicht mal ein Thema dazu eröffnen?

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(Gabriel García Márquez)


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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 27.10.2009, 08:28 
@nadja: Mache ich.


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 07.11.2009, 18:42 
Andrea1984 hat geschrieben:
Vielleicht gibt bzw. gab es das Internat, in welchem Michaela untergebracht war und das Gymnasium ja auch wirklich ?


Meiner Meinung nach handelt es sich bei Michaelas Gymnasium und Internat um das Max Joseph Stift in der Naehe des Prinzregentenplatzes (es hat auch eine Homepage; einfach mal googeln).

LG
Blanka


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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Louise Fischer
BeitragVerfasst: 13.06.2011, 17:00 
Huch ist ja schon länger her das hier jemand geschrieben hat. Also ich habe jetzt einige Bücher von ihr gelesen.
Ich muß sagen die Klaudia Bände haben mir eigentlich ganz gut gefallen. Sie (Klaudia) ist zwar oft sehr schrecklich, aber eigentlich ein herzensguter Mensch.
Die Mädchen von der Parkschule haben mir auch gefallen. :yes

Aber Ulrike, Michaela und Leona :yikes nee da stehen mir die Haare zu Berge.
Ich fand es einfach nur furchtbar, die Bücher habe ich auch schnell wieder verkauft.


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