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 Betreff des Beitrags: Marie Bostwick
BeitragVerfasst: 16.02.2010, 22:25 
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Die Fäden des Schicksals (A Single Thread)
von Marie Bostwick

Die Scheidung von ihrem Mann war ein endloses Knäuel von Scherereien. Jetzt nimmt Evelyn den verloren geglaubten Faden ihres Lebens wieder auf: Mit ihrem eigenen Quilt-Laden macht sie sich selbständig. Bald finden sich zu ihren Handarbeitskursen sehr unterschiedliche Frauen ein. Zwischen Evelyn, Abigail, Liza und Margot entspinnt sich ein dichtes Netz der Freundschaft - auch in schwerer Zeit ...

Ein warmherziger, liebevoller Roman über die Kraft von Frauenfreundschaften


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Schon als ich mir das Buch gekauft habe, musste ich an die "Strickliesel"-Bücher von Debbie Macomber denken und besonders am Anfang dachte ich auch noch, dass das eine Art Abklatsch davon ist - nämlich nach dem Muster Frau eröffnet einen Handarbeitsladen, Frau gründet eine Gruppe, die zusammen näht, Frau bekommt Probleme.
Aber so war es dann zum Glück doch nicht.
Das Buch hat zwar viele Parallelen zu den Debbie Macomber Büchern - ist aber dennoch anders.

Das Buch wird aus zwei Sichtweisen geschrieben. Zum einen von Evelyn Dixon, die nach New Bern kommt und dort die Vision eines Quiltladens hat und von Abigail Burgess Wynne, eine sehr wohlhabende Witwe aus New Bern.
Außerdem spielen Liza (die Nichte von Abigail) und Margot noch eine große Rolle und diese vier Frauen quilten sich praktisch zu Freundinnen.
Der Weg dorthin ist nicht einfach und voller Stolpersteine, aber er ist schaffbar und am Ende hat man ein wohliges Gefühl im Bauch und freut sich, dass Evelyn ihr Ziel erreicht hat.

Allerdings habe ich mich bei diesem Buch oft gefragt, wie die amerikanische Gesellschaft so tickt. Wird dort eine junge Frau, die bereits studiert, tatsächlich noch als Tennie angeschaut? Wenn ich jetzt richtig im Kopf habe, dann ist Liza 19 oder 20 und hat gerade ihr Studium geschmissen. Aber irgendwie wird sie eher als eine 14/15-jährige behandelt, die gerade die Schule geschmissen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Bostwick
BeitragVerfasst: 17.02.2010, 11:29 
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Rabea hat geschrieben:
Allerdings habe ich mich bei diesem Buch oft gefragt, wie die amerikanische Gesellschaft so tickt. Wird dort eine junge Frau, die bereits studiert, tatsächlich noch als Tennie angeschaut? Wenn ich jetzt richtig im Kopf habe, dann ist Liza 19 oder 20 und hat gerade ihr Studium geschmissen. Aber irgendwie wird sie eher als eine 14/15-jährige behandelt, die gerade die Schule geschmissen hat.


Das ist ja wirklich merkwürdig, Rabea. Das amerikanische College unterscheidet sich allerdings in der Tat ziemlich von unserer Universität und ähnelt mehr der gymnasialen Oberstufe. Die amerikanischen Jugendlichen werden ja schon mit 17/18 mit der High School fertig und müssen sich im College noch nicht sofort auf eine Richtung festlegen, sondern decken mit ihren Kursen ein breiteres Spektrum ab (meine Cousine in den USA z.B. hat im Herbst angefangen, Naturwissenschaften zu studieren, muss aber auch Englisch belegen). Am College werden die Jugendlichen auch viel mehr "an die Hand genommen" als an deutschen Unis, die meisten wohnen auf dem Campus und haben ihre Mentoren, an die sie sich mit Fragen wenden können. Es gibt an den Colleges sogar Elternbesuchstage, was ich immer sehr lustig fand. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das College auch als "school" bezeichnet.

Das ändert natürlich alles nichts daran, dass eine 19-jährige kein Teenie ist (obwohl....wenn ich mir meine kleine Schwester so anschaue :fg).
Das Buch hört sich übrigens gut an!

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Ein schönes Buch ist wie ein Schmetterling! Leicht liegt es in der Hand, entführt uns von einer Blüte zur nächsten und lässt den Himmel ahnen... Lao Tse

Liebste Grüße
Anna
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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Bostwick
BeitragVerfasst: 17.02.2010, 16:20 
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Da Ulrike zur Zeit das Buch hat, kann ich jetzt nicht genau schauen, auf welcher Schule genau Liza war.
Das System mit Junior High, High School und College finde ich schon etwas verwirrend - zumal es so gänzlich von unserem Schulsystem abweicht. Danke nochmal für die Erklärung, Anna.

Naja, dass 19jährige noch nicht wirklich ganz erwachsen sind, mag ich nicht bestreiten :chen, aber so wie Liza in dem Buch dargestellt wird, sind sie nun auch wieder nicht. Aber das ist ja mein objektiver Eindruck.

Das Buch hat mich wirklich fasziniert und auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen - weil Evelyn dieses speziellen Wunsch für ihren Quilt-Laden hat, eben nicht nur ein Ort, an dem man Stoffe und Zubehör dafür kaufen kann, sondern ein Ort der Gemeinschaft.

Ich war gerade auch mal auf der Homepage von Marie Bostwick (http://mariebostwick.com/) und von diesem Buch gibt es auf Englisch bereits eine Fortsetzung.

Band 1: A single thread (Fäden des Schicksals)
Band 2: A thread of truth (Das Band, das uns zusammenhält)

A thread of truth
Marie's fifth book, A THREAD OF TRUTH, THREAD OF TRUTH will be released on May 26th and will pick up where A SINGLE THREAD left off, telling you more about Evelyn, Abigail, Margot, Liza, and the rest of the residents of New Bern, including Ivy Peterman, whose story was just beginning to unfold as the last Cobbled Court novel drew to a close.

Das es das fünfte Buch ist, bezieht sich nicht auf den Band, sondern darauf, dass es das 5. veröffentliche Buch von Marie Bostwick ist.
Die anderen Bücher von ihr gibt es bisher nur auf Englisch.

- Fields of Gold
- On Wings of the Morning (Fortsetzung von Fields of Gold)
- River's Edge

Und zusammen mit weiteren Autoren noch das Buch
- Comfort and Joy (Weihnachtsbuch)

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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Bostwick
BeitragVerfasst: 17.02.2010, 20:00 
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Rabea hat geschrieben:
Da Ulrike zur Zeit das Buch hat, kann ich jetzt nicht genau schauen, auf welcher Schule genau Liza war.



Liza war auf dem College und studierte dort Kunst und Design :chen
Zumindest habe ich das ganz am Anfang des Buches so finden können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Bostwick
BeitragVerfasst: 12.03.2010, 15:29 
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"Die Fäden des Schicksals" haben mir ausgesprochen gut gefallen. Aber mit den Strickbüchern von Debbie Macomber möchte ich es nicht vergleichen. Auch wenn sich das auf den ersten Blick vielleicht anbietet, weil es ja die Parallelen wie die Krebserkrankung und den Traum vom Handarbeitsladen gibt.

"Die Fäden des Schicksals" ein ruhiges, liebevolles Buch über eine 50jährige Frau, die ihr Leben völlig umkrempeln muss. Die Krebserkrankung von Evelyn zieht sich durch das ganze Buch, aber sie erscheint mir hier nicht wie das Mittel zum Zweck, um das notwendige Drama in die Geschichte zu bringen. Evelyn ist 50, ihr Mann hat sie gerade durch eine halb so alte Frau ersetzt und sie ist nun gezwungen ihr Leben neu zu gestalten. Als ihr das gerade zu gelingen scheint, erkrankt sie auch noch Brustkrebs. Das ganze wird äußerst glaubwürdig erzählt, ohne zu dramatisch oder kitschig zu wirken.

Außerdem ist es ein sehr schönes Buch über Freundschaften. Vier völlig verschiedene Frauen finden sich dort, es ist nicht immer einfach, aber das sind Freundschaften ja oft nicht.

Ich finde übrigens nicht, dass Liza zu sehr wie ein Kind behandelt wird. Sie ist 19, aber sie war immer allein mit ihrer Mutter, die an Krebs gestorben ist als Liza 18 war. Liza ist keine reife erwachsene Frau, sondern in vielerlei Hinsicht noch ein verunsichertes Mädchen. Und Abigail hat einfach keine Ahnung, wie sie mit ihr umgehen soll.

Für die nötige Wohlfühlatmosphäre sorgt der Quiltladen von Evelyn. Ich verstehe nicht viel vom Quilten, aber es ist wunderschön, wie im Buch über Farben, Muster und die Motivation für einen Quilt gesprochen wird. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, in einen schönen Quilt gekuschelt zu sein. Und wenn ich nicht so ungern so friemelige Dinge tun würde, würde ich mich sofort daran machen, einen Quilt herzustellen.

Ich hoffe nun stark, dass auch die beiden Folgebände ins deutsche übersetzt werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Bostwick
BeitragVerfasst: 06.12.2010, 12:46 
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Band 2 A thread of truth wurde übersetzt :happy.

Das Band, das uns zusammen hält
Spannendes von den Quilt-Freundinnen
Jetzt wird es turbulent im sonst so ruhigen Leben der Quilt-Freundinnen Evelyn, Liza, Abigail und Margot: Eine Frau wird nachts mit ihren Kindern von der Polizei auf einem Parkplatz aufgegriffen . Was hat es damit auf sich? Und das alljährlich Quilt-Event sorgt für ein wildes Treiben im Ort.


Das Buch ist wieder nur bei Weltbild erschienen und kostet dort 4,99 Euro - und jetzt dürft ihr 3x raten, wer heute sogar zu einem Weltbild-Laden kommt :banane.

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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Bostwick
BeitragVerfasst: 18.04.2011, 09:59 
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Das Band, das uns zusammen hält (A thread of truth)
Freundinnen fürs Leben - fest verknüpft wie die Quilts, die sie nähen.
Ivy ist zusammen mit ihren Kindern auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann. Im beschaulichen New Bern scheint sie endlich einen Neuanfang machen zu können. Sie bekommt einen Job im Cobbled Court Quilts, Evelyns Quilt-Geschäft, und fängt an, Vertrauen zu den herzlichen Frauen dort zu fassen. Doch als der Quilt-Laden im Fernsehen vorgestellt wird, erkennt sie Ivys Ex-Mann im Hintergrund und erscheint in dem verschlafenen Städtchen. Ivy kämpft den Kampf ihres Lebens, einen Kampf, der ihre tiefsten Ängste als Frau und Mutter berührt. Gott sei Dank hat sie Freundinnen an ihrer Seite.


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Das Buch ist - wie schon Fäden des Schicksals - aus der Sicht von zwei Personen geschrieben. Zum einen von Evelyn Dixon und zum anderen von Ivy Petermann.
Als Hauptthema (neben der Freundschaft) geht es um häusliche Gewalt und wie schwer es für die Frauen ist, sich aus dem Bann ihrer gewaltätigen Ehemänner zu befreien.

Ivys Geschichte ist interessant geschrieben und hat mich oft den Kopf schütteln lassen. Für mich ist es immer sehr schwer nachzuvollziehen, wie sich eine Frau in solch eine Abhängigkeit begeben und sagen kann, dass sie es verdient hat, dass ihr Mann sie schlägt. Und dass es sogar Frauen gibt, die wieder zu diesen Männern zurück gehen - zusammen mit ihren Kindern.

Das Ende von Ivys Geschichte ist mir dann allerdings zu hollydwoodmäßig und irgendwie typisch amerikanisch :kopfschuettel.

Außerdem ging es mir mächtig auf den Zwirn, dass immer und immer und immer wieder erwähnt wurde, dass Evelyn mit ihrem Shop Cobbled Court Quilts am Quilt-Pink-Tag ja nur deshalb teilnimmt, weil sie die Frauen aufklären möchte, wie wichtig es ist, dass man regelmäßig die eigene Brust abtastet und dass sie (Evelyn) ja dadurch Menschenleben retten kann. Ich weiß, dass 99% aller Frauen die Knoten in ihrer Brust selbst ertasten und ich weiß auch, dass Krebs (egal welcher Art) einfach nur grausam zuschlägt, aber dieses ständig herumgereite auf diesem Quilt-Pink-Tag war einfach zu viel des Guten - und für mich auch mal wieder ein Punkt für typisch amerikanisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Marie Bostwick
BeitragVerfasst: 05.12.2014, 23:21 
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"Die Fäden des Schicksals" las ich letztes Jahr, verschenkte es dann weiter an eine Person, deren Biographie erschreckend Evelyns ähnelt. Diese hat nun nach überstandener neuer Brustkrebs-Op das Buch im Quiltkreis weiterverschenkt und von mir nun auch die Fortsetzung "Das Band, dass uns zusammenhält" bekommen.

Den ersten Band hatte ich natürlich erst für mich gekauft und dann hier auch erst durch Zufall gesehen, dass einige bereits über dies Buch hier geschrieben haben. Vor einigen Wochen konnte ich an der Fortsetzung auch nicht vorbeigehen, wollte doch lesen, wie es den Damen weiter ergeht. Band eins begeisterte mich, Band zwei fesselte mich lange nicht mehr so und einen weiteren Band würde ich auch nicht mehr benötigen. Es war aber ganz nett, noch einmal Station im Quiltgeschäft und in Bern gemacht zu haben.

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Liebe Grüße von Christiane
***********************************
"Wenn Du ein Buch auf eine Reise mitnimmst, dann geschieht etwas Seltsames. Das Buch wird anfangen, Deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst Du wieder dort sein, wo Du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Worten wird alles zurückkommen - die Bilder, die Gerüche, das Eis, das Du beim Lesen gegessen hast." Mortimer Folchart


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