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 Betreff des Beitrags: Kristin Hannah
BeitragVerfasst: 09.09.2012, 20:52 
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Das Geheimnis der Schwestern

Der frühe Tod der Mutter hat die Schwestern Winona, Aurora und Vivi Ann eng zusammengeschweißt. Doch schon immer hat Winona ihre jüngste Schwester beneidet: um ihre Schönheit und die Liebe des Vaters, um dessen Anerkennung sie selbst vergeblich ringt. Als die unbekümmerte Vivi Ann ausgerechnet Winonas großer Liebe Luke den Kopf verdreht, ist die ältere Schwester außer sich vor Schmerz und Eifersucht. Sie greift zu märgsten Mittel: Verrat. Jahre später führt ein Schicksalsschlag die Schwestern wieder zusammen.

Das Buch ist in zwei - eigentlich drei Teile unterteilt. Zum einen die Zeit direkt nach dem Tod der Mutter der drei Schwestern Winona, Aurora und Vivi Ann, dann die Zeit von 1992 bis Ende der 90er und schließlich das Jahr 2007.

Den Prolog hätte man sich schenken können. Wirklich wichtiges erfährt man hier nicht. Im folgenden ersten Teil erfährt man einiges über die Schwestern und ihr Liebes- und Familienleben. Aber irgendwie habe ich ständig auf den Punkt gewartet, was Winona so Schreckliches macht und konnte den sogenannten Verrat nicht so richtig erkennen. Keine Frage, was Winona getan bzw. nicht getan hat, ist nicht fair gewesen, aber nachvollziehbar. Der erste Teil hat sich deshalb für mich auch ganz schön in die Länge gezogen und ich hatte auch einige Schwierigkeiten den Zusammenhängen zu folgen. Ich weiß nicht, ob die holprige Schreibweise bereits im Original so ist oder ob es einfach an der Übersetzung lag.

Der zweite Teil wird dann interessanter. Den fand ich auch wesentlich flüssiger und schlüssiger geschrieben und ich wollte auch unbedingt wissen, wie das Buch ausgeht. Besonders klasse fand ich hier, dass man die Gedanken von Noah als eine Art Tagebucheintrag lesen konnte.

Für mich war dies mein erstes Buch von Kristin Hannah. Hat eine von euch von ihr schon etwas gelesen und wenn ja, wie findet ihr die Bücher?

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 Betreff des Beitrags: Re: Kristin Hannah
BeitragVerfasst: 15.09.2015, 22:00 
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Kristin Hannah, Jahrgang 1960, hat zahlreiche Bestseller veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Georgia Romance Writers’ MAGGIE Award ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einer kleinen Stadt in der Nähe von Seattle, Washington.

Im Sommerurlaub entdeckte ich im Tauschbücherregal vom Hotel
Wie ein Stern in der Nacht
384 Seiten, Ullstein Taschenbuch, Juli 2014, Originaltitel: Fly Away

Die Fernsehmoderatorin Tully Hart versucht mit aller Kraft, den letzten Wunsch ihrer besten Freundin zu erfüllen: Sie kümmert sich liebevoll um deren Tochter Marah. Bis ein tragischer Autounfall alles ändert – Tully liegt im Koma. Ihre Mutter Dorothy steht Tully tapfer bei. Doch auch die Erinnerung an Kate bleibt für Tully lebendig und gibt ihr Kraft weiterzuleben.

Ich entdeckte an dem Abend einige Bücher, die mich interessierten und so kam es am Abflugtag dazu, dass ich meine ursprünglich vorgesehene Urlaubslektüre ungelesen wieder mit nachhause nahm.

Dies war mein erstes Buch der Autorin und es hat mir wirklich gut gefallen und ich habe damit auch eine Autorin entdeckt, von der ich weitere Bücher durchaus lesen möchte. Beim o.g. Titel wird auf der Rückseite vom Cover ein weiteres Buch angeteasert, ich erinnerte mich sofort dieses bereits einmal aus der Bücherei ausgeliehen zu haben, doch ungelesen wieder zurückgegeben zu haben. Es handelte sich um

Immer für dich da
487 Seiten, Ullstein; Oktober 2009, Originaltitel: Firefly Lane

Als die schüchterne Kate und die coole, hübsche Tully einander mit vierzehn zum ersten Mal begegnen, ahnen sie noch nicht, dass daraus eine Freundschaft fürs Leben entstehen wird. Jahrelange Trennung, unterschiedliche Lebenswege, Männer: nichts kann Tully und Kate auseinanderbringen. Doch dann kommt es zu einem schlimmen Streit, in dem alte Wunden aufreißen. Es herrscht Funkstille - bis den Freundinnen klar wird, wie kurz das Leben sein kann ...

Es wird in diesem die Kennenlern- und Freundschaftsgeschichte von Kate und Tully geschildert.
Weil es auf dem Klappentext um die Geschichte zweier Jugendliche handelt, hatte ich das Buch auch in die Bibl. zurückgegeben, weil ich meinte, es wäre doch nichts mehr für meine Altersklasse. Irrtum und es ist auch keine seichte Unterhaltung!

Kate und Tully lernen sich in den Siebzigern als Teenies kennen und werden als Freundinnen unzertrennlich. Sie sind immer füreinander da, teilen alles und halten zusammen. Tully wurde von der Mutter verstoßen und wächst bei den Großeltern auf und steht irgendwann alleine da, als die Großmutter stirbt. Kates Familie nimmt sie bei sich auf und rettet sie somit wahrscheinlich auch vor dem sozialen Abstieg. Kates Mutter vermittelt Tully Werte anstatt sie zu verurteilen und gewinnt so das Vertrauen des Mädchens. KateundTully werden sie genannt, beide im gleichen Atemzug.
Sie machen zusammen die Schule fertig und studieren dann auf der gleichen Uni. Tully immer etwas ehrgeiziger als Kate, die eher verträumt und zurückhaltender ist als Tully. So vergehen die Jahre und Kate fragt sich, ob sie das alles überhaupt will, aber immer wieder lässt sie sich von Tully mitreißen und bleibt weiter beim gleichen Fach - sie wollen als Reporterduo gemeinsam berühmt werden. Jedenfalls will das Tully. Kates Vorstellungen von einem erfüllten Leben gehen in eine andere Richtung. Während Tully auf Karriere baut, ist Kate ein Familienmensch. Dennoch verbindet die beiden Frauen sehr viel und auch in den kommenden Jahren haben sie stets weiter Kontakt. Bis es irgendwann zum Eklat kommt und Funkstille herrscht, weil Kate von Tully und Tully von Kate enttäuscht ist... Der Roman ist traurig, emotional und teilweise dramatisch und aber auch einfach wunderschön.

Ich habe nach Urlaubsrückkehr dann den Vorgängerband gelesen (umgehend online reserviert) und hätte am liebsten den Nachfolgeband erneut gelesen. Den Folgeroman hatte ich nämlich auch nicht im Urlaub gelassen und konnte ihn daher jetzt der Bücherei spendieren für die Leser, die auch interessiert sind, wie es mit Kates Familie und Tully weitergeht.

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Liebe Grüße von Christiane
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"Wenn Du ein Buch auf eine Reise mitnimmst, dann geschieht etwas Seltsames. Das Buch wird anfangen, Deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst Du wieder dort sein, wo Du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Worten wird alles zurückkommen - die Bilder, die Gerüche, das Eis, das Du beim Lesen gegessen hast." Mortimer Folchart


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 Betreff des Beitrags: Re: Kristin Hannah
BeitragVerfasst: 23.03.2016, 14:17 
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Ich lese gerade: Julia Kröhn; Riviera - Der Traum vom Meer
Ein Garten im Winter

512 Seiten, Ullstein Taschenbuch/ Dez. 2011, Originaltitel: Winter Garden

Zum Inhalt: Nina und Meredith verlieren alles, als ihr geliebter Vater stirbt. Beide sind berufstätig und ständig beschäftigt, aber ihr Vater verstand es trotzdem die Familie zusammenzuhalten. Nun stehen sie allein da und haben nur noch ihre kalte und stets abweisende Mutter Anja. Vor seinem Tod hat ihr Vater seinen Töchtern das Versprechen abgenommen, die Mutter zu pflegen und sie endlich richtig kennenzulernen. Doch das ist leichter gesagt als getan und schon bald sind beide Schwestern kurz davor die Mutter aufzugeben.
Doch der Vater hat auch Anja ein Versprechen abgenommen, sie soll ihren Töchtern das Märchen erzählen, das Märchen, das Anja zu der Frau gemacht hat, die sie heute ist...


Ich habe letztes Jahr mehr zufällig im Urlaub mein erstes Buch der Autorin gelesen, es gefiel mir sehr gut und daher habe ich mich sehr gefreut, als ich diesen Roman mit Wintertitel entdeckte. Ich wollte ihn auch im Winter lesen, nun habe ich es knapp vor dem Frühlingsanfang geschafft. Das war aber auch nicht weiter schlimm, denn das Buch erzählt zwar von Kälte und Eis, ist aber berührende Lektüre für das ganze Jahr. Eine traurige Geschichte schlängelt sich durch das Buch. Diese Erzählung ist wichtig, bekommt man so gleichzeitig mit den Töchtern von Anna eine Erklärung, für das Verhalten der Mutter ihren Kindern gegenüber. Es ist schönes, trauriges und berührendes Buch.


Die Schwestern Meredith und Nina sind sehr unterschiedliche Charaktere. Meredith ist verheiratet mit ihrer Jugendliebe, hat zwei studierende Töchter und managt die elterlichen Apfelplantage. Nina ist erfolgreiche Krisengebietsfotografin und kommt nur selten nachhause. Die Mutter ist die Person, die man im Buch begreifen will. Warum wurde Anja zu so einer unterkühlten, abweisenden Frau? Das Verhalten ihren Kindern gegenüber ist grausam und als Leser ist man davon überzeugt, dass sie dies mit nichts rechtfertigen kann.

Zu Beginn war ich der Geschichte gegenüber etwas skeptisch eingestellt. Die Charaktere waren gut gezeichnet, aber mir nicht sympathisch. Irgendwann beginnt die Mutter zu erzählen und die harte Schale bekommt Risse, die Herzen der jungen Frauen werden etwas weicher und man kann richtig spüren wie sie sich langsam immer vertrauter werden und Anjas Geschichte sie alle gefangen nimmt.
Die letzten 250 Seiten wurden zum absoluten Highlight, haben mich durch Spannung gefesselt und durch Traurigkeit berührt.

Mit dem Verlauf der Geschichte hätte ich nicht gerechnet. Ich weiß nicht genau, was ich überhaupt erwartet habe, und ich will an dieser Stelle auch nichts verraten, aber es wurden viele schreckliche Themen angesprochen, als Anja endlich ihre Geschichte erzählt. Genau das war es, wonach ich mich auch zu Anfang des Buches gesehnt hatte: eine Figur, die einen so berührt, dass man richtig mitleidet und mit ihr fühlen kann.

Ohne vom Inhalt zu verraten, kann man schwer in Worte fassen, warum dieses Buch so traurig berührend war. Auch nach dem Lesen hält es mich irgendwie noch gefangen, denn ich muss immer wieder an einzelne Szenen zurückdenken und genau das ist es doch, was ein gutes Buch am Ende ausmacht. Eigentlich wollte ich das Buch gleich weiterwandern lassen, weil es so schön ist, wird es nun aber doch noch eine Weile bei mir bleiben.

Nach diesem Buch habe ich leicht panisch mein Bücherregal durchsucht, weil ich wusste ältere Romane der Autorin mal gehabt zu haben. Ich war mir nicht sicher, ob ich sie nicht doch mal bei Aufräumaktionen weggegeben hatte. Zwei Bücher sind noch da, allerdings vermute ich, die älteren waren bestimmt noch nicht so gut...

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Liebe Grüße von Christiane
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 Betreff des Beitrags: Re: Kristin Hannah
BeitragVerfasst: 30.12.2016, 23:22 
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Die Nachtigall

608 Seiten (19. September 2016)
ISBN-10: 335200885X
ISBN-13: 978-3352008856
Originaltitel: The Nightingale

Zwei Schwestern. Die eine kämpft für die Freiheit. Die andere für die Liebe.

Zwei Schwestern im von den Deutschen besetzten Frankreich: Während Vianne ums Überleben ihrer Familie kämpft, schließt sich die jüngere Isabelle der Résistance an und sucht die Freiheit auf dem Pfad der Nachtigall, einem geheimen Fluchtweg über die Pyrenäen. Doch wie weit darf man gehen, um zu überleben? Und wie kann man die schützen, die man liebt?

In diesem epischen, kraftvollen und zutiefst berührenden Roman erzählt Kristin Hannah die Geschichte zweier Frauen, die ihr Schicksal auf ganz eigene Weise meistern.

In den USA begeisterte „Die Nachtigall“ Millionen von Lesern und steht seit über einem Jahr auf der Bestsellerliste.



Das Buch hat ein chices, zurückhaltendes und auch edles Cover, was mir sehr gut gefällt. Eigentlich viel zu schade, dass ich es trotzdem während des Lesens durch eine Stoffbuchhülle schützte und so nicht zwischendurch ansehen konnte. Auch, dass dieser Roman als Hardcover veröffentlicht wurde, gibt ihm von Verlagsseite eine andere Wertschätzung und sicher wird man dadurch auch manch neue Leserin auf die Autorin aufmerksam machen.

Als die Deutschen 1940 in Paris einmarschieren offenbart sich schnell, dass die Schwestern Rossignol (deutsch Nachtigall) unterschiedlicher nicht sein könnten. Vianne, die Ältere, lebt mit der Tochter alleine auf dem Land in einem großen Haus. Ihr geliebter Mann kämpft bereits an der Front. Sie ist in ständiger Sorge um ihre Tochter und bemüht, sich unauffällig zu verhalten und die Nazis nicht auf sich aufmerksam zu machen. Erschwert wird das Ganze durch den Offizier Beck, der in ihrem Haus einquartiert wird und der freundlich, hilfsbereit und sehr aufmerksam mit ihnen umgeht und so ganz und gar nicht dem Bild des brutalen Deutschen entspricht.

Ganz anders ihre jüngere Schwester Vianne, die von Anfang an gegen die Besatzer kämpfen möchte und sich ziemlich schnell - gegen die Willen des Vaters und der Schwester - dem französischen Widerstand anschließt. Unter dem Decknamen "Nachtigall" führt sie in gefährlichen, kraftraubenden, mehrtägigen Wanderungen in Frankreich abgestürzte, alliierte Piloten ins sichere Spanien. Bald macht die Wehrmacht und die SS verstärkt Jagd auf die Organisation rund um die "Nachtigall".

Vianne ist anfangs entsetzt über die Aktivitäten ihrer Schwester, lehnt sie vor allem deshalb an, weil es auch sie und ihre Tochter in Gefahr bringt. Aber als die Nazis anfangen, die jüdischen Franzosen umzusiedeln und auch Viannes beste Freundin Rachel auf der Liste für ein Arbeitslager steht, fängt sie langsam an umzudenken. Sie erkennt, dass irgend wann jeder Franzose Stellung beziehen muss und man nicht wegsehen darf, angesichts der Grausamkeiten der feindlichen Besatzungsmacht.

Mir hat der neue Roman von der ersten Seite an sehr gut gefallen und interessiert habe ich gern weitergelesen. Trotzdem habe ich aber auch empfunden, dieses Buch nicht einfach lesend durchzuhetzen, sondern auch mal Lesepausen zu machen und mich mal länger mit einer Geschichte zu beschäftigen.

Isabelle mochte ich zu Beginn der Geschichte nicht, brachte sie ihre Familie sehr in Gefahr und wirkte ihr Handeln unbedacht. Vianne steckte ich in die Schublade der Soldatenfrau, die auf seine Rückkehr wartet und den Krieg und die Besetzung durch die Deutschen widerstandslos durchsteht. Ich stellte mir aber auch die Frage, wie ich wohl handeln würde und welches Bild ich abgeben würde. Durch den Roman musste ich mich auch mal wieder damit beschäftigen, wie das Leben des französischen Volkes durch den Krieg und die Besetzung beeinträchtigt wurde. Obwohl es ein Weltkrieg war und Deutschland ihn verursacht hat, hat man einfach häufig, weil es so viele in der Zeit spielende Bücher gibt, die Sicht und die Auseinandersetzung mit dem Geschehenen in der Betrachtung auf die deutsche Bevölkerung beschränkt. Ich hatte natürlich auch schon andere Bücher gelesen, die im Ausland und auch in Frankreich während des 2. WK spielten. In „Die Nachtigall“ wird vieles sehr stark verdeutlicht und z. B. das sehr ausführliche Kapitel, welches die erste Flucht über die Pyrenäen beschreibt, fand ich sehr stark und auch von der Länge genau richtig.
Ich kann an dem Roman nicht herumkritisieren, einzig, dass ich gern eine Erklärung bekommen hätte,
warum und wann Vianne in die USA zog.
Mir ist schon klar, dass dies das Heimatland der Autorin ist und dies ein Grund sein kann. Ich finde nämlich schade, dass Vianne mit ihrer Familie nicht in Frankreich verblieben ist.


Eine Verfilmung wird vorbereitet, wie bei jedem Buch bin ich der Meinung dies nicht zu benötigen und frisch nach Beendigung des Buches, ohnehin. Jeder hat doch während des Lesens sein privates Kopfkino.

Weil mir „Die Nachtigall“ sehr gut gefallen hat, habe ich nun auch schon einigen von dem Roman erzählt und auch neugierig gemacht. Sogar Männern gefällt das Buch! Das Buch bekommt auf alle Fälle einen Platz in meinem Bücherregal.

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