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 Betreff des Beitrags: Das Ziel heißt Glück
BeitragVerfasst: 15.02.2007, 21:35 
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Das Zimmer bei der Schwiegermutter / Das Ziel heißt Glück (norwegischer Titel: Et værelse hos svigermor 1952)

Das Ziel heißt Glück (Erika Klopp Verlag, 1975)

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Henni und Knut lieben sich innig und möchten bald heiraten. Wenn nur das Problem der eigenen Wohnung nicht wäre. Freundschaftlich gegebene Ratschläge, kein Zimmer bei Frau Thorheim, der Mutter ihres Verlobten, zu mieten, schlägt Henni in den Wind. Warum sollten die drei Menschen nicht glücklich miteinander leben, zumal Henni von der zukünftigen Schwiegermutter mit offener Herzlichkeit aufgenommen wurde? Nach anfänglicher Harmonie stellen sich im Zusammenleben Schwierigkeiten und Probleme ein, die schließlich zu beleidigenden Auseinandersetzungen führen. Alle leiden darunter. Es ist ein langer Weg, bis nach einsichtsvollen Gesprächen wieder Friede eintritt. eine verheißungsvolle Zuknft liegt vor Henni und ihrem Knut.


Das Ziel heißt Glück (Goldmann-Jugend-Taschbuch)

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Junges Glück, Schwiegermutter inbegriffen ...
Henni und Knut lieben sich und möchten bald heiraten. Aber da ist das Problem mit der eigenen Wohnung. Gut gemeinte Ratschläge, nur ja kein Zimmer bei Frau Thorheim, der Mutter von Knut, zu mieten, schlägt Henni in den Wind. Warum sollten drei Menschen nicht glücklich unter einem Dach miteinander leben können? Und: Ist Henni nicht von der zukünftigen Schwiegermutter mit großer Herzlichkeit aufgenommen worden? Man zieht also zusammen. Doch nach anfänglicher Harmonie stellen sich Schwierigkeiten und Probleme ein, die zu Aggressionen führen. Alle drei leiden darunter, und es ist ein lange Weg voller Geduld und Rücksichtnahme, bis wieder Friede eintritt. Henni und Knut aber haben am Ende ihre erste ernste Bewährungsprobe bestanden.



Doppelband zusammen mit Zwei Zimmer und Küche (Xenos Verlag, 1975)

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Henni und Knut, ein verliebtes junges Paar, suchen eine Wohnung, um möglichst schnell heiraten zu können. Aber das ist einfacher gesagt als getan. Wohnungen sind knapp und teuer, und als Knuts Mutter ihnen vorschlägt, bei ihr zu wohnen, willigen beide hocherfreut ein. Ihr Glück scheint perfekt, doch da stellen sich die ersten Schwierigkeiten ein. Zuerst sind es nur Kleinigkeiten, die den Haushalt betreffen. Henni möchte so gern alles alleine machen: kochen, putzen, waschen. Aber die Schwiegermutter ist immer mit Rat und Tat zur Stelle. Aus den kleinen Unstimmigkeiten werden ernste Sorgen, und das ungetrübte Glück scheint im täglichen Einerlei zu zerbrechen. Hier hilft wohl nur noch eine gründliche Aussprache der beiden Frauen.


Doppelband zusammen mit Inge zwischen Sport und Liebe (Loewe Verlag, 1996)

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Henni und Knut wollen heiraten. Wenn nur die schwierigen Wohnungssuche nicht wäre! Zum Glück bietet ihnen Knuts Mutter an, zu ihr zu ziehen. Henni ist begeistert, doch bald tauchen die ersten Probleme auf. Mit der Schwiegermutter zusammenzuleben ist manchmal ganz schön schwierig. Hennis und Knuts Liebe wird auf eine harte Probe gestellt.


Nina Nord: Das Zimmer bei der Schwiegermutter (Lore-Roman)

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Norwegische Ausgabe:
Et værelse hos svigermor , 1952
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Dänische Ausgabe: Værelse hos svigermor (1965)

_________________
Bild Viele Grüße von Rabea, Ulrike, Christiane und Joana


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 Betreff des Beitrags: 19. Dezember
BeitragVerfasst: 19.12.2010, 01:03 
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debattierende Dikdik-Antilope
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Registriert: 02.09.2009, 14:07
Beiträge: 96
Wohnort: Hessen
„Glück für uns drei“

Das Roman-Quelle Heft „Glück für uns drei“ hat uns bereits vor einige Rätsel gestellt. Das heutige Türchen zeigt Euch das Titelbild:
(leider nur in schwarz-weiß, da ich es selbst nur in kopierter Form habe)



Ein Rätsel kann ich bereits lüften, es ist leider kein uns unbekannter Roman. Um das Ganze ein bisschen spannender zu machen, habe ich Euch einige Sätze aus dem Romanheft herausgesucht und Ihr dürft raten, um welche Geschichte es sich handelt. Ich hoffe, ich habe es Euch nicht zu einfach, aber auch nicht zu schwer gemacht...

Schreibt die Lösung bitte bis zum 26.12.2010 mit Eurer Emailadresse per PM an mich. Wer richtig rät, kann was gewinnen.

Ich wünsche Euch beim Raten viel Spaß!


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„Wie auffallend hell es war! Sie sah auf den Wecker, er zeigte vier. Sie horchte. Nein, er war stehengeblieben. Dann angelte sie nach Ihrer Armbanduhr, und im nächsten Augenblick sprang sie auf.“

„Sie lehnte sich auf die Couch zurück. Das schwarze Haar hob sich seidenglänzend von einem knallroten Kissen ab. Sie sieht gefährlich schön aus […]“

„Schwimmen konnte sie, springen konnte sie, und mit Booten war sie auf Du. Als Kind hatte sie in einer Stadt an der Küste gewohnt, und als Erwachsene war sie im Sommer immer an der See gewesen.“

„Als sie Wasser in der Küche holte, war es dort leer und kalt.“

„Und er polierte Gläser und Silber mit Virtuosität und setzte Teller und Platten hübsch in die Speisekammer.“

„Sie fühlte seine Nähe, fühlte seine Hände, die ihre Hände und ihre Schultern umschlagen. Dann küsste er sie wieder und flüsterte etwas […]“

„ Denn wenn du es dir überlegst, musst Du zugeben, dass das alles zusammen lauter Kleinkram ist – ganz winzige, kleine Alltäglichkeiten…“

„Und es war herrlich für mich zu fühlen, dass du mich brauchst.“

„Es war gegen neun, als sie den Heimweg antrat. […] Sie nahm keine Straßenbahn, sondern ging die halbe Stunde zu Fuß. Sie brauchte frische Luft und musste darüber nachdenken, was sie sagen konnte.“

„Nun ja, Er konnte doch nicht gut. Ach doch, er konnte. Er hätte auf jeden Fall eine Blume schicken und dazu eine Karte schreiben können.“

„Sie lehnte ihre schlanke Gestalt im Stuhl zurück, nahm eine Zigarette aus der schweren Silberschatulle, zündete sie an und blies nachdenklich den Rauch in die Luft.“

„Tags darauf waren Stube, Strand und Felsen wieder angefüllt mit Leben und munterer Arbeit. Ja, Filmen war Arbeit […]“


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_________________
Liebe Grüße, Diana

"People come, people go – they’ll drift in and out of your life, almost like characters in a favorite book. When you finally close the cover, the characters have told their story and you start up again with another book, complete with new characters and adventures. Then you find yourself focusing on the new ones, not the ones from the past." (Nicholas Sparks: The Rescue)


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