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 Betreff des Beitrags: Film/Serie: Alles zum Thema Ballett
BeitragVerfasst: 26.09.2007, 14:22 
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tiefsinniger Tiger
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Sagt mal, kennt jemand von euch die Ballett-Serie "Anna"?

Sie lief meiner Meinung nach in den Neunzigern im Fernsehen, drei- oder vierteilig, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.
Nun möchte ich sie mir aber auch mal angucken, da ich das nur vage aus Erinnerungen habe und meine Eltern davon begeistert waren bzw. immer noch toll finden, wir haben aber keine Video-Aufnahme davon.



Edit: Habe jetzt mal kurz gestöbert:
Die Serie heißt Anna und es ist auch die, die ich suche.

www.wunschliste.de hat geschrieben:
Serie in 6 Teilen

Deutsche Erstausstrahlung: 25.12.1987 (ZDF)

Die junge Balletttänzerin Anna Pelzer hat einen schweren Autounfall. Ans Tanzen ist erstmal nicht zu denken. Sie kann Arme und Beine nicht mehr bewegen. Erst durch Rainer, einem Mitpatienten, lernt sie wieder laufen. Doch ob der große Traum vom Ballett wahr wird?
(Text: Eberhard Scholz)

Anna Pelzer, Star in einer Kinderballettgruppe hat einen schweren Autounfall, verursacht durch ihren Bruder,der ohne Führerschein am Steuer saß. Die Familie Pelzer droht zunächst daran zu zerbrechen. Doch dann rollt Rainer in Annas Leben, ein Junge im Rollstuhl, den Anna im Sanatorium kennenlernt und der ihr neuen Lebensmut beibringt und sie bestärkt wieder laufen zu lernen und danach mit dem Tanzen weiterzumachen. In der neuen Schule lernt Anna ihren Ballettlehrer Jakob kennen und durch ihn die ehemalige Tänzerin und Lehrerin Frau Kralowa, in deren Tanzgruppe sie schließlich eintritt. Diese erkennt Annas Begabung und fördert sie, bis Anna schließlich an einem Wettbewerb in Paris teilnehmen darf. Jakob und Frau Kralowa besuchen sie dort und Anna erhält ihren ersten Kuß von Jakob. Sie ist verliebt, doch der unbegabtere Jakob verschwindet nach einem Streit mit Frau Kralowa und auch Rainer leidet, denn auch er hat Gefühle für Anna. Zu allem Unglück bricht Frau Kralowa, die lungenkrank ist, zusammen...


Kennt jemand von euch "Anna", was ist eure Meinung dazu und besitzt vielleicht einer von euch das ganze auch als Aufnahme?

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Viele Grüße von Hannah Mareike :fg


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BeitragVerfasst: 27.09.2007, 08:03 
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sonnige Serengeti
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Silvia Seidel hat damals auch noch in einem weiteren Tanzfilm mitgewirkt:

Ballerina Faith

Zitat:
"Silvia Seidel spielt in ihrem ersten Hollywood-Film "BALLERINA" die junge Tänzerin FAITH. Gerade 17 Jahre, kommt sie nach L.A. und tanzt im besten Studio Hollywoods. Faith ist glücklich. Aber da sterben ihre Eltern bei einem Flugzeugabsturz. Sie kommt zu Pflegeeltern, die ihr das Leben zur Hölle machen. Sie flüchtet entsetzt vor ihrem rabiaten Pflegevater, landet mitten in der harten Szene und wird in einen Kampf rivalisierender Straßengangs verwickelt. TONY rettet sie - FAITH fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Aber Tony, ist tief verstrickt in die Drogengeschäfte der Mafia, scheint selbst zur "Familie" zu gehören. FAITH steht vor der Entscheidung ihres Lebens. "FAITH" ist ein actiongeladener Film voller Tempo, heißer Musik, rasanten Tanzszenen - und Leidenschaft."


Den Film gibt es aber nur auf VHS.

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Life ist better at the beach :) :sonne


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BeitragVerfasst: 27.09.2007, 17:59 
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aufmerksame Administratorin
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geht es zu der Buch-Reihe Anna von Justus Pfaue in unserem Forum.

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BeitragVerfasst: 14.11.2007, 08:34 
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debattierende Dikdik-Antilope
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An Anna habe ich eine sehr traurige Erinnerung. Die Serie hat mir über eine sehr schlimme Zeit hinweggeholfen, deswegen habe ich eine ganz besondere Beziehung zu ihr.
Der erste Teil des 6-Teilers lief am 25.12.1987 um 18.00 Uhr. An diesem Abend kam ich nicht dazu, ihn mir anzusehen und nahm ihn deshalb auf.
Ich wollte ihn mir am anderen Tag in aller Ruhe einschalten.
Leider kam es an diesem Tag nicht dazu, denn am 26.12.1987, morgens um 9.00 Uhr starb mein Vater.
In dem ganzen Trubel der folgenden Tage war ich froh, mich für kurze Zeit ablenken und in eine wirklich gut gemachte Serie abtauchen zu können.

Ich habe die DVD-Box für meine Bücherei angeschafft und die Mädels von heute lieben die Serie immer noch. Sie gehört zu den DVDs, die mit am meisten ausgeliehen wird.
Nun möchte ich gerne auch den Film anschaffen, weil mich ein paar Mädels regelrecht löchern. Nun schwanke ich zwischen der Einfach-DVD oder der Doppel-DVD mit Audiokommentar von Patrick Bach.
Die Doppel-DVD ist für unser Budget fast zu teuer, aber vielleicht sponsore ich die Anschaffung, weil ich auf den Kommentar selber so neugierig bin.

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LG Sabine E.


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BeitragVerfasst: 01.07.2008, 20:37 
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Da wir doch einige Tanzbücher-Liebhaber im Forum haben, habe ich den Film-Thread einfach mal mit Schatten zu den Ballett-Büchern geschoben.

Ich habe eine ganze Reihe in meinem DVD-Regal stehen:

- Anna (Serie + Film)
- Dirty Dancing
- Dirty Dancing 2 - Cuba Nights
- Center Stage
- Darf ich bitten?
- Save the last Dance
- A Time for Dancing
- The Dancer
- Fame (Serie + Film)
- Flashdance
- Footloose
- Suterday Night Fever
- Staying Alive
- Rhytm
- Billy Elliott
- Honey
- A Chorus Line

Was habt ihr so im Regal stehen bzw. gesehen.
Welchen Film würdet ihr empfehlen und welchen fandet ihr absolut nicht sehenswert?

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BeitragVerfasst: 01.07.2008, 23:36 
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gebildeter Gepard
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@Rabea
Von den beiden Filmen "The Dancer" und "A Time For Dancing" habe ich noch nie gehört. Lohnt es sich, sie zu kaufen?

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Grüße aus NRW, Kristina.

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BeitragVerfasst: 02.07.2008, 07:58 
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"The Dancer" habe ich noch nicht geschaut :verlegen.

Inhaltsangabe:
Die junge Tänzerin India und ihr Bruder und Manager Jasper halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. In der Partyszene ist die Frau mit den blonden Rastazöpfen und der dunklen Haut längst keine Unbekannte mehr, doch der Traum von einer Karriere am Broadway bleibt dem außergewöhnlichen Talent verwehrt. Denn India hat ein Handicap - sie ist stumm. Als der engagierte Nachwuchswissenschaftler Isaac die Tänzerin durch Zufall auf der Bühne eines Nachtclubs entdeckt, weiß er endlich, wie seine Forschungsergebnisse sinnvoll eingesetzt werden könnten. Ebenso fasziniert wie bewegt vom Schicksal der talentierten Schönheit besucht Isaac India, die sich nach einer weiteren Absage enttäuscht zurückgezogen hat, in ihrer Wohnung. Mit viel Überredungskunst gewinnt er ihr Vertrauen, doch kann er ihr auch helfen, ihre Sprachlosigkeit zu verlieren?

Den anderen Film "A Time for Dancing" kann ich dahingegen nur empfehlen. Wenn dies auch kein Tanzfilm im eigentlichen Sinn ist, sondern sich auch noch mit dem Thema Krebs beschäftigt (der Film basiert auf einer wahren Begenheit).

Inhaltsangabe:
Seit ihrem fünften Lebensjahr sind sie unzertrennlich, obwohl die Teenager Sam und Jules kaum unterschiedlicher sein könnten: Jules sprudelt vor Energie und Lebensfreude. Ihr ganzes Dasein dreht sich um ein einziges Ziel: Tanzen. Um nach der Highschool an der Elite-Universität Juilliard angenommen zu werden, trainiert sie unermüdlich. Sam dagegen hatte es nie leicht. Sie lebt mit ihrer Mutter allein und muss nach der Schule arbeiten, um den Tanzunterricht bezahlen zu können. Obwohl Sam ebenfalls nach Juilliard will - Jules und sie haben bisher alles gemeinsam gemacht -, schafft sie es nur unregelmäßig ins Studio und ist nicht immer richtig bei der Sache. Immer häufiger steht sie in Jules' Schatten. Als Jules zum ersten mal Schmerzen in der Hüfte spürt, ignoriert sie sie entschlossen. Die unerbittliche Diagnose "Krebs" bedroht nicht nur ihre Karriere als Tänzerin. Jules weigert sich aber, die Ernsthaftigkeit der Krankheit zu akzeptieren. Stattdessen konzentriert sie sich noch stärker auf ihr Training. Der Begriff Zeit erhält eine neue Bedeutung für sie und ihre Freundschaft mit Sam wird auf eine harte Probe gestellt.

Kennt jemand von euch den Film "Dance - Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt"? (Der Film beruht übrigens auf Tatsachen)

Inhaltsangabe:
Eigentlich gibt sich Tanzlehrer Pierre Dulaine nur mit Kindern wohlhabender New Yorker ab. Doch eines Tages lässt er seinen wohldotierten Job hinter sich und macht es sich zur Aufgabe, unterprivilegierten Kindern klassischen Tanz beizubringen. Anfangs stößt Dulaine bei der Jugend auf Ablehnung, hat diese doch eher HipHop im Sinn. Aber allmählich raufen sich die beiden Parteien zusammen. Gemeinsam kreieren sie einen Stil, der alte und moderne Elemente verknüpft und der beim anstehenden Tanzwettbewerb für Furore sorgen soll.

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BeitragVerfasst: 02.07.2008, 20:28 
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gebildeter Gepard
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@Rabea
Vielen Dank für die Filmbeschreibungen! :danke

Ja, ich kenne den Film "Dance" mit Antonio Banderas und fand ihn okay. Wie in vielen Tanzfilmen waren die Tanzszenen gut und die Story mittelmäßig (Es ärgert mich einfach, dass es so gut wie keine Tanzfilme gibt, in denen es um etwas anderes als arme Jugendliche geht, die durch Tanzen ihr Leben verändern!) Aber falls Du einfach einen netten Film suchst, dann würde ich Dir "Dance" empfehlen.

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BeitragVerfasst: 06.07.2008, 13:42 
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debattierende Dikdik-Antilope
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Tanzfilme?

Oh ja, einer hat mich damals (1986) von den Socken gehauen. Ich bin innerhalb von 2 Wochen 8 mal ins Kino gegangen. Und bin nach Mainz gefahren, weil er da im englischen Original lief. Dort habe ich den Ton auf einen Kassettenrekorder aufgenommen.
Ich spreche von White Nights - Nacht der Entscheidung mit Mikhael Baryshnikov, Isabellla Rosselini und Gregory Hines.

Für den russischen Tänzer Nikolai Rodchenko (Mikhail Baryshnikov), der sich vor Jahren in den Westen absetzte, wird ein Alptraum Wirklichkeit. Auf einem Flug nach Japan muss die Maschine in der Sowjetunion notlanden. KGB-Funktionär Chaiko (Jerzy Skolimowski) lässt Nikolai keine Wahl Er fordert ihn auf, offiziell die Rückkehr in seine Heimat bekanntzugeben. Andernfalls lässt Chaiko ihn für immer in sibirischen Lagern verschwinden. Der in Russland lebende Steptänzer und Vietnam-Überläufer Raymond (Gregory Hines) und seine Frau Darya (Isabella Rosselini) sollen Nikolai bei seiner Entscheidung helfen. Zum Schein geht Nikolai auf Chaikos Vorschlag ein. Doch gemeinsam mit Raymond und Darya bereitet er eine verwegene Flucht vor.

Jahrelang habe ich Ballettmusik gehört, war in Leningrad, Riga und Moskau und in meinem Wohnzimmer hängen heute noch Filmposter und Bilder von Baryshnikov.
Life und in Farbe habe ich Baryshnikov Mitte der 90er Jahre gesehen, einmal in Frankfurt und einmal in München.

Passend dazu kann ich auch den Film Am Wendepunkt empfehlen. Der Film ist eher ruhig und unspektakulär. Ebenfalls mit Mikhael Baryshnikov, Anne Bancroft und Shirley MacLaine.

Die beiden ehemaligen Ballerinen (gespielt von Shirley MacLaine - Deedee und Anne Bancroft) haben einen tiefergehenden Konflikt als nur eine Uneinigkeit über die Tanzkarriere von Deedees Tochter. Es geht ums Altern, ums Abschied nehmen von der Karriere, um Unsicherheit, den richtigen Lebensweg gewählt zu haben, um Neid, Eifersucht, Betrug und vieles mehr.

(die Zusammenfassungen habe ich aus Amazon geklaut, sorry. Aber besser könnte ich es auch nicht formulieren)

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LG Sabine E.


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BeitragVerfasst: 13.08.2008, 10:00 
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informierte Impala-Antilope
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Hier noch ein Tipp zu Tanzklassikern: Einer der ältesten Ballettspielfilme ist "Die Roten Schuhe" aus dem Jahr 1948 mit der damaligen englischen Primaballerina Moira Shearer. Das ist wirklich etwas zum Schmachten.

Liebe Grüße
Annette


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BeitragVerfasst: 07.11.2008, 13:07 
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gebildeter Gepard
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Zum Thema Tanzfilm passen auch ganz gut (jedenfalls in meinen Augen) drei Filme über Eiskunstlauf bzw. Eistanz, die mir über den Weg gelaufen sind:


1)

Eigentlich zieht die naturwissenschaftlich begabte Außenseiterin Casey ihre Kreise eher mental bei der Berechnung physikalischer Formeln. Doch irgendwann beschließt sie, ihr Wissen um Fliehkraft und Beschleunigung als Eiskunstläuferin in der Realität umzusetzen. Sie nimmt bei der Trainerin Tina Stunden - argwöhnisch beäugt von ihrer emanzipierten Mutter und Tinas zickiger Tochter, die in Casey eine Kufen-Konkurrentin wittert. Doch Casey beißt sich durch und feiert schnell Erfolge - bis sie vor einer schwierigen Wahl steht.

2)

Kate Mosley ist eine reiche, (ein)gebildete Eiskunstläuferin, die mit ihren Primadonnen-Allüren garantiert jeden Partner vergrault. Doug Dorsey ist ein vorlauter, gewitzter Eishockey-Champion, dem eine Verletzung alle Hoffnungen auf eine erfolgreiche sportliche Zukunft genommen hat. Wider Willen gehen die beiden ungleichen Sportler dennoch eine Partnerschaft als Eiskunstlauf-Paar ein - denn auf dem Weg zum olympischen Gold ist jeder auf den anderen angewiesen. Es dauert nicht lange, bis das Eis unter ihren heftigen Auseinandersetzungen zu schmilzen beginnt - sowohl in sportlichen als auch in Herzensangelegenheiten...

3)

Eiskunstläuferin Jackie, die ehrgeizige Tochter der Goldmedailliengewinner Doug Dorsey und Kate Mosley, hat sich nichts geringeres in den Kopf gesetzt, als es ihren Eltern gleich zu tun. Größere Schwierigkeiten ergeben sich jedoch in Gestalt des flippigen Inline-Skaters Alex, der ihr als Partner zur Seite gestellt wird. Beide können sich zunächst nicht ausstehen, und erst als nach den Fetzen endlich die Funken fliegen, scheint auch das olympische Gold in Reichweite zu geraten.


Alle drei Filme sind definitiv keine herausragenden Meisterwerke, die man nie mehr vergisst (schließlich ist grundsätzlich schon von Anfang an klar, wie die Geschichte enden wird). Aber mir haben sie trotzdem drei vergnügliche Abende beschert.

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BeitragVerfasst: 06.12.2008, 18:30 
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gebildeter Gepard
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Ich habe gestern folgenden Film gesehen, der gut in unsere Tanzfilmrubrik passt:


Frank Keane leidet noch immer unter dem Tod seiner Frau. Als er eines Tages am Straßenrand ein Autowrack entdeckt, holt er telefonisch sofort Hilfe. Bevor die Sanitäter am Unfallort ankommen, spricht Frank mit dem verletzten Fahrer, um ihn wach zu halten. Dieser erzählt ihm, dass er auf dem Weg zu einer Tanzschule ist, denn seine Jugendliebe und er haben sich vor vierzig Jahren versprochen, sich dort wiederzusehen. Der Fahrer nimmt Frank das Versprechen ab, an seiner Stelle zu gehen...

Ich weiß nicht genau, ob ich den Film empfehlen kann: Einerseits war er wirklich schön, andererseits ziemlich aberwitzig und absurd. Gefallen hat mir auf jeden Fall daran, dass die Hauptpersonen völlig normale Menschen (und keine Spitzensportler) sind, die einfach Spaß am Tanzen haben.

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Zuletzt geändert von Kristina am 07.12.2008, 17:08, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 06.12.2008, 23:22 
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tiefsinniger Tiger
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Habe gerade den Film gesehen. Es geht zwar nicht nur um Ballett, aber er ist unbedingt empfehlenswert. Es ist eine BBC Verfilmung eines britischen Kinderbuchs. U.a. spielt Emma Watson eine Hauptrolle.

In den 20er Jahren adoptiert der exzentrische Paläontologe Matthew drei kleine Mädchen, die er seiner Profession entsprechend auf den Nachnamen Fossil tauft - und kurzerhand in der Obhut von Haushälterin und junger Nichte zurück lässt, um sich weiterhin der Feldforschung zu widmen. Als der Haushalt nach ein paar Jahren ohne Matthew in akute Geldnot geraten, versucht man, aus den jeweiligen Talenten Geld zu machen: Pauline als Schauspielerin, Pertrova als Mechanikerin, und die kleine Posy als Tänzerin.

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Die Arbeit läuft nicht davon, während du dem Kind den Regenbogen zeigst,
aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit deiner Arbeit fertig bist.


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BeitragVerfasst: 14.08.2009, 17:22 
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Wohnort: Mauer
Ich lese gerade: Nesthäkchen
Reiseführer Ostfriesland
Ich bin gerade bei Amazon über den Film "Another Cinderella Story" gestolpert.
Walt Disney hat hier Cinderella mit Tanzfilm gemixt.



Nach dem Tod ihrer Mutter, einer Tänzerin, wurde Mary von der Pop-Diva Dominique Blatt aufgenommen, bei der sie für die Diva und ihre beiden Töchter schon mal das Dienstmädchen spielen muss. Mary träumt heimlich davon, als Tänzerin in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten. Farbe kommt in ihren grauen Alltag, als sie hört, dass Teenie-Star Joey Parker in die Stadt zurückgekehrt ist, um als "normaler" Schüler seinen High-School-Abschluss zu machen. Der Schulball bietet beiden eine Gelegenheit, sich hinter Masken versteckt näher zu kommen...

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BeitragVerfasst: 12.11.2011, 20:23 
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kommentierender Klippschliefer
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Beiträge: 28
Wohnort: Glückstadt
Ich lese gerade: Donna Leon
Kennt Ihr den französischen Vierteiler "Die verbotene Tür?"
Er lief Anfang der 70er im Fernsehen und war Kult! Es geht um Ballett-Elevinnen der Pariser Oper. Delphine ist die Glückliche, die von dem Ballettmeister Monsieur Barloff für die Hauptrolle in seiner Inszenierung der "Galatea" ausersehen wurde.Was die reiche Klassenbeste Julie maßlos enttäuscht...
Vor einer Aufführung leisten sich die Mädchen eine Eskapade und klettern heimlich aufs Dach der Oper und spielen dort Fangen.
Delphine und ihre Freundinnen Bernardette wollen am Ende der Pause als Letzte wieder vom Dach, da finden sie ihren Rückweg versperrt.
Bernardette will eine Fensterscheibe einschlagen, stürzt dabei und bricht sich ein Bein.
Das hat ein böses Nachspiel für Delphine.Sie fliegt aus dem Ensemble, weil sie die anderenMädchen schützen will. Eine Kommissarin versucht, der Sache auf den Grund zu gehen, denn sie merkt schnell,dass die Mädchen etwas verschweigen.
Derweil irrt Delphine jeden Tag durch Paris, weil sie sich ihrer Mutter nicht offenbaren mag, die so stolz auf ihre Tochter ist, und für die es als Witwe nicht einfach ist, die Ballett- Ausbildung zu bezahlen.

Diesen Film habe ich lange gesucht, weil ich ihn sooo gerne mal wieder sehen wollte.
Da es ein Schwarz- weiß- Film ist, wollen die Sendeanstalten ihn wohl nicht nochmal bringen. So habe ich nach langer Recherche bei Amazon.fr eine DVD gefunden,"L`age heureux", die inzwischen auch in meinem Besitz ist. Leider gibt es ihn nur auf Französisch, es ist also nicht so einfach, den Dialogen mit (in meinem Fall) mittelmäßigem Schulfranzösisch zu folgen.Aber die tollen Tanzszenen und die großartige Kameraführung über das Dach der Oper sind ein Genuss!

Es gibt auch ein Buch, das von Odette Joyeux geschrieben wurde, die im Film die Mutter von Delphine spielt. Es heißt "Ballettzauber" und ist vielleicht bei Amazon noch antiquarisch zu haben.
Dies ist mein Ballett- Kultfilm, der Erinnerungen weckt an alte Zeiten, in denen meine Mitschülerinnen und ich auch an der Volkshochschule in den Ballett- Unterricht strömten, um es Delphine, Bernardette & Co. gleich zu tun...


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BeitragVerfasst: 12.11.2011, 21:02 
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Beiträge: 6524
Wohnort: Bottrop
Ich lese gerade: Gabriella Engelmann "Zauberblütenzeit"
:schnips Ich erinnere mich noch daran. Und es gibt einzelne Szenen, auf dem Dach der Oper, die ich richtig vor mir sehe. Das muss mich damals sehr beeindruckt haben.
Wir hatten das Thema auch schon mal hier im Forum, aber ich weiß nicht mehr in welchem Zusammenhang.
Einen Ballettkurs an der VHS habe ich damals auch gemacht :ggg

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Man kann die Dinge immer von zwei Seiten betrachten - es spricht nichts dagegen, es von der positiven zu tun.


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BeitragVerfasst: 12.11.2011, 21:06 
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Wohnort: Mauer
Ich lese gerade: Nesthäkchen
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In dem wir es über das Buch über "Ballettzauber" hatten :ggg und zwar im Zusammenhang mit "erwachsenen" Ballettbüchern:
92932604nx9257/ballett-f129/-und-quoterwachsene-und-quot-ballettbuecher-t1518.html#p15139

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