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 Betreff des Beitrags: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 21.11.2016, 11:40 
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Ich habe auch gelebt!
Astrid Lindgren, Louise Hartung
Herausgeber: Jens Andersen, Jette Glargaard

Der bisher unveröffentlichte Briefwechsel zwischen Astrid Lindgren und ihrer engen Freundin Louise Hartung: Nie zuvor gab es einen so persönlichen Einblick in das Leben der weltberühmten Autorin.

”Manchmal frage ich mich, warum ich lebe, warum Menschen überhaupt leben. Aber das erzähle ich nur Dir – ich laufe nicht mit hängendem Kopf herum, sodass es jemand sieht. Falls Du weißt, warum Menschen leben, dann schreib und erzähl es mir.”

Astrid Lindgren stand 1953 am Beginn einer beispiellosen Weltkarriere. Bei einem Berlinbesuch lernte sie die Deutsche Louise Hartung kennen, etwa ein Jahr nachdem Lindgren sehr plötzlich ihren Mann verloren hatte. Aus der Begegnung entstand eine ganz besondere Freundschaft. Wie wenig andere verstand Hartung die „kleine Melancholie“, die Lindgren an manchen Tagen überkam. Über elf Jahre hinweg teilten die beiden außergewöhnlichen Frauen Freude und Trauer und standen einander in über 600 Briefen bei, die sich wie ein Roman lesen. In den Briefen der Freundinnen, die die Weltschriftstellerin Astrid Lindgren von einer ganz neuen Seite zeigen, entsteht ein sehr persönliches Bild vom Leben in Deutschland und Schweden in einer Zeit des Wiederaufbaus und gesellschaftlichen Umbruchs. Berührend, klug, traurig und lustig zugleich: das Porträt einer engen Freundschaft, die alle Grenzen überwindet.


Ich weiß ja nicht, wie viele Briefe von Astrid Lindgren noch auftauchen und die irgendwie zu Geld gemacht werden sollen, aber ich gehöre eindeutig in das Beuteschema! Das Buch ist schon auf meiner Weihnachtswunschliste gelandet.

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Bild Liebe Grüße
Rabea
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 Betreff des Beitrags: Re: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 21.11.2016, 18:35 
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muntere Moderatorin
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Ich lese gerade: Teresa Simon; Die Lilienbraut
Mir war nach dem Kriegstagebuch und der Andersen-Biographie so klar, dass der Briefwechsel mit Louise Hartung auch veröffentlicht werden wird. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, ob ich meinen Verdacht in einem Branchenmagazin auch bestätigt bekam. Ich erinnere mich weder an Anzeigen, noch redakt. oder werbliche Vorankündigungen. Zumindest überrascht mich die Veröffentlichung gar nicht, weil ich fest davon ausging, dass die Verlage in der Schiene noch weitere Bücher versuchen zu veröffentlichen.
Spontan will ich es nicht kaufen, aber es neugierig in die Hände nehmen und darin blättern, das will und werde ich. Ob ich es morgen Abend gleich machen kann? - bin zu einer Buchvorstellungsrunde in unserer Buchhandlung.

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Liebe Grüße von Christiane
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"Wenn Du ein Buch auf eine Reise mitnimmst, dann geschieht etwas Seltsames. Das Buch wird anfangen, Deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst Du wieder dort sein, wo Du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Worten wird alles zurückkommen - die Bilder, die Gerüche, das Eis, das Du beim Lesen gegessen hast." Mortimer Folchart


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 08.01.2017, 14:24 
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aufmerksame Administratorin
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Ich lese gerade: Gabriella Engelmann "Zauberblütenzeit"
Mit "Ich habe auch gelebt" habe ich das neue Jahr begonnen. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Über elf Jahre haben Astrid Lindgren und Louise Hartung einander geschrieben und sich auch einige Male getroffen und Urlaube gemeinsam verbracht. Der Briefwechsel endet erst mit Louises Tod. Im Gegensatz zu den Kriegstagebüchern, die ja fast ausschließlich das Weltgeschehen kommentierten, ist der Briefwechsel wirklich sehr privat und zeigt ein völlig anderes Bild von Astrid Lindgren. Einen Menschen, der gern allein ist, der immer mal wieder unter Melancholie leidet und der die Aufmerksamkeit, die die zunehmende Popularität mit sich bringt, nicht mag. In ihren Briefen wird immer wieder deutlich, dass sie sich selbst überhaupt nicht für etwas besonderes hält. Ihre Arbeit als Autorin ist nicht ungewöhnlicher als die Arbeit im Verlag oder die Sorge um ihre Eltern oder ihre Kinder und Enkelkinder. Und auf keinen Fall hält sie sich für was besseres als ihre Mitmenschen, typisch schwedisch eben.
Louise Hartung liebte Astrid Lindgren, eine Liebe, die nicht erwidert wurde, aber der Freundschaft der beiden Frauen hat das nicht geschadet, auch wenn sich Louise immer mal wieder über Astrids Distanziertheit beklagt hat. Und Louise Hartung war wohl die treibende Kraft Astrid Lindgren als Autorin in Deutschland populär zu machen.
Louise Hartung selbst war auch eine sehr interessante Persönlichkeit, eine ausgebildete Sängerin, sehr belesen und nach dem Krieg auch politisch aktiv.

So ein Briefwechsel folgt ja keiner Dramaturgie. Es gibt keinen Höhepunkt auf den das Buch zusteuert, sondern es erzählt von oft eigentlich Belanglosem und Alltäglichen wie dem Wetter, den Blumen, die gerade im Garten blühen oder Krankheiten, die die beiden Frauen plagen oder den Sorgen und dem Glück in der Familie. Andererseits tauschen sich die beiden Frauen über Bücher aus, diese sie beide gelesen haben, oft empfiehlt Louise Astrid Bücher und schickt ihr deutsche Ausgaben. Louise schickt Astrid immer wieder deutsche Weine. Das Theater mit Versand, dem Zoll und dem staatlichen Weinhandel in Schweden und wie man dem allen ein Schnippchen schlagen kann, hat schon etwas komödienhaftes. All das machte es für mich interessant. Stellenweise wirkt es richtig komisch, dann wieder sehr berührend oder auch traurig. Und immer merkt man, dass da zwei sehr kluge Frauen in einer wirklich engen Freundschaft verbunden sind.

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Bild Liebe Grüße Ulrike
Man kann die Dinge immer von zwei Seiten betrachten - es spricht nichts dagegen, es von der positiven zu tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 13.01.2018, 13:06 
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eifrigster Elefant
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Ich lese gerade: nur Schrott, der ungefähr 1 Gehirnzelle erfordert
Ich habe mir das Buch neulich mitgenommen, als ich mal wieder ein "Buch zum Anfassen" brauchte, und Lindgren kann ja nie falsch sein!

Es liest sich -für mich- sehr langsam (ich bin auch erst halb durch), was ich eigentlich nur gut finde. Nicht so ganz gut finde ich den Grund fürs Langsamlesen. Ich muss nämlich für die reinen Informationen, die mich sehr interessieren, viel verquasten Kram durcharbeiten.

Erstmal möchte ich mich Ulrikes Rezension 100% anschliessen!
Positiv finde ich zusätzlich, dass es ein "Berlin, in dem die Welt noch in Ordnung war" (=die o.a. Informationen) beschreibt, solche Bücher haben bei mir eh einen hohen Stellenwert.

Aber: was mir gleich bei den ersten Briefen unangenehm auffiel... es hat von Louises Seite extrem viel von Stalking!
Natürlich weiss ich, dass man früher, als man nur Briefe schrieb, anders geschrieben hat. Nur, dieses übertrieben Schwärmerische verorte ich eher mindestens im 19. Jh.
Ich zweifle keinesfalls Lindgrens Aussagen an, dass sie an Louise als Love-Object nicht interessiert war! Ich wundere mich nur, warum sie -wie es im Buch so schön heisst- immer wieder "mit dem Feuer gespielt" hat, denn ich kann mir bei allem was ich von Astrid Lindgren weiss, nicht vorstellen, dass sie unreflektiert nach jeder Anerkennung gegiert hat.

Was ich unglaublich interessant finde, sind die Geldangaben im Buch. Was die damals umgerechnet für Kultur, Leseförderung, und anderes in der Richtung rausgehauen haben... sensationell, wenn man es mit heute vergleicht!

Andererseits ist das Geld auch wieder etwas, was meine Stalking-Theorie unterstützt. Louise Hartung hatte kein eigenes Vermögen, schickt aber ständig -wöchentlich!- Geschenke an Astrid, bezahlt ihr Flugtickets, etc.
Selbst wenn man den Teil rausrechnet, den sie beruflich abrechnen konnte, wenn man die damaligen Fracht-/Flug-/Eilsendungs-Kosten ins Verhältnis zu einem höheren Beamtengehalt setzt, die Frau muss doch ständig pleite gewesen sein? (meine Eltern waren in derselben Zeit 1 niedriger und 1 höherer Beamter, und ich weiss daher, wie sie geknapst haben).

Was bisher bei mir von diesem Buch angekommen ist, Astrid Lindgren war offenbar jemand, der nicht zu ihrem eigenen Wohl "Nein" sagen konnte. Grade als jemand, der gerne alleine war, der allein sein musste, weil wie sie ja selbst sagt, das ihre Kreativität befördert hat... wer weiss, was sie noch für tolle Bücher geschrieben hätte, wenn sie sich nur auf ihre eigene Familie und die engsten Freunde beschränkt hätte!

Louise Hartung fügt dem Druck, dem Astrid Lindgren, als Nicht-Nein-Sagerin, ohnehin ausgesetzt war -Autorin, Verlagsleiterin, schwierige Familien- und Mutter-Situation, nur neuen Druck hinzu.
Wenn sie sie wirklich geliebt und verstanden hätte, hätte sie versucht, den Druck zu vermindern. So, wie es sich hier darstellt, ist es für mich einfach nur egoistisch, und deshalb Stalking.

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LG ~ Schussel X Griffindor by birth, Slytherin at heart!
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 Betreff des Beitrags: Re: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 13.01.2018, 17:47 
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tiefsinniger Tiger
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Ich lese gerade: Mike Oldfield A Life Dedicated To Music, Chris Dewey
Also, Kolumnen, Elke Heidenreich
http://www.fembio.org/biographie.php/fr ... e-hartung/

Das ist ein Link zu Louise Hartungs Biographie, damit kann ich mir besser den Gesamtzusammenhang vorstellen.


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LG Kerstin


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 13.01.2018, 23:34 
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gebildeter Gepard
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Beiträge: 736
Wohnort: Mölln, Schleswig Holstein
Ich habe das Buch bisher nicht gelesen, aber bei deiner Einschätzung von A. Lindgren, Schussel ...

Was bisher bei mir von diesem Buch angekommen ist, Astrid Lindgren war offenbar jemand, der nicht zu ihrem eigenen Wohl "Nein" sagen konnte.

...einfällt, ist die Möglichkeit, dass A. es einfach genossen hat, gebraucht/geliebt/hofiert zu werden.

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Gruß Biene Bild

Ich bin, wie ich bin. :teufel
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 Betreff des Beitrags: Re: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 16.01.2018, 15:57 
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eifrigster Elefant
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Ich lese gerade: nur Schrott, der ungefähr 1 Gehirnzelle erfordert
@ Biene: genau das Gegenteil ist der Fall! Man erfährt mit jedem weiteren Brief, dass Astrid Lindgren eigentlich nichts weiter wollte als in Ruhe gelassen zu werden um ihre Geschichten zu schreiben.

@ Kerstin: die Bio hatte ich vorher auch abgerufen, aber die hilft nur um Louise als Persönlichkeit in der Zeit einzuordnen.

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Nachdem ich jetzt fertig habe:
Die "Stalker-Passagen" kochen in zwei Phasen richtig hoch, dazwischen ist eine "sanfte", eher informative Phase, und am Schluss hat Louise vermutlich mehr gesundheitliche Probleme zu verheimlichen, als dass sie noch ihr Interesse an Astrid voranstellen wollte.

Wie gesagt, mir gefällt an diesem Buch so sehr, dass ich viele Namen wiederfinde aus der Zeit, als Berlin nach dem Krieg im Aufwind war. Und schöne Ideen für neue Bücher bekomme.
Was mich etwas verwirrt... auch als Louise noch nicht weiss, wie krank sie ist, und dass ihr das wärmere Klima guttut, warum kommt ihr nie die Idee, ein Ferienhaus in Schweden zu kaufen?

Im letzten Teil -als Louise sich etwas zurücknimmt- erfährt man dann etwas mehr über Astrid Lindgren, so als ob sie sich nun sicher gewesen wäre, wenn sie sich jetzt öffnet, dass es ihr nicht als Liebesbekundung sondern nur als Vetrtrauen ausgelegt wird!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 04.03.2018, 18:19 
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eifrigster Elefant
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Registriert: 15.02.2007, 22:47
Beiträge: 1765
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Mich hat das Buch sehr berührt und ich konnte es, im Gegensatz zu Schussel, kaum weglegen, weil ich es auf eine ganz besondere Weise ausgesprochen spannend fand.
Ulrikes Rezension kann ich mich zu 100% anschließen und euch dieses Buch wärmstens ans Herz legen. In mir hat es lange nachgeklungen und es ist definitiv schon jetzt eines der Lese-Highlights 2018!

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Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte.

Arthur Schopenhauer


Liebe Grüße
Inga


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich habe auch gelebt!
BeitragVerfasst: 21.05.2020, 22:34 
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muntere Moderatorin
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Registriert: 20.02.2007, 19:59
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Wohnort: Hannover
Ich lese gerade: Teresa Simon; Die Lilienbraut
Auch ich habe dieses Buch endlich gelesen - es ist auch für mich ein großes Lesehighlight!

Ich war zum Erscheinen skeptisch, weil mir grundsätzlich nicht gefallen wollte, erst wurde der Briefwechsel mit Sara Schwardt und dann eben auch noch der mit Louise Hartung für uns zum Nachlesen publiziert. Briefe sind etwas sehr persönliches und auch ich habe von den früheren intensiven seitenfüllenden Brieffreundschaften noch keinen weggeworfen. Nach A.L. Tod ist einiges veröffentlicht worden, was dem erwachsenen Leser eine zusätzliche Seite der Starautorin offenbart.

Bei diesem Buch ist auch Louise Hartung eine sehr interessante und bemerkenswerte Briefpartnerin und so bekommt man eine Korrespondenz einerseits auf Augenhöhe, aber eben auch mit Reibereien, Missverständnissen und einem aneinander Festhalten - sehr gegenseitig wertschätzend. Louise Hartung hatte bereits veranlasst, dass A.L. nach Louises Tod ihre eigenen Briefe zurückerhält und Astrid Lindgren hat diese auch die weiteren 40 Jahre aufgehoben. Mit Sicherheit sollte daraus nie ein Buch entstehen - doch Karin Nyman als Tochter hat es ja auch unterstützt, dass wir Fans immer wieder noch neue Aspekte zu ihrer Mutter erfahren. Nach diesem Buch habe ich auch wieder Lust bekommen z.B. Karlsson zu lesen.

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